Thema: Drohung

Medien, USA

Medien: USA stellen Ukraine-Militärhilfen vorerst ein. Nun macht der US-Präsident anscheinend Ernst. ...

Ein Treffen zwischen US-Präsident Trump und seinem ukrainischen Kollegen Selenskyj eskalierte am Freitag. (Archivbild) - Foto: Mystyslav Chernov/AP/dpa
Ein Treffen zwischen US-Präsident Trump und seinem ukrainischen Kollegen Selenskyj eskalierte am Freitag. (Archivbild) - Foto: Mystyslav Chernov/AP/dpa

Lange stand die Drohung im Raum, die USA könnten unter Donald Trump ihre Hilfe für den Verteidigungskampf der Ukraine gegen Russland einstellen.

dpa.de, 04.03.25 01:45 Uhr
Noch hält sich Donald Trump bedeckt dazu, ob er seine Drohung wahr machen und die militärische Hilfe für die Ukraine einstellen könnte. (Archivbild) - Foto: Pool/AP/dpa
Noch hält sich Donald Trump bedeckt dazu, ob er seine Drohung wahr machen und die militärische Hilfe für die Ukraine einstellen könnte. (Archivbild) - Foto: Pool/AP/dpa
Israels Verteidigungsminister Katz drohte der Hamas, dass die Tore zur Hölle geöffnet würden, sollten die Islamisten nicht bald die Geiseln freilassen. (Archivbild) - Foto: Hannes P Albert/dpa
Israels Verteidigungsminister Katz drohte der Hamas, dass die Tore zur Hölle geöffnet würden, sollten die Islamisten nicht bald die Geiseln freilassen. (Archivbild) - Foto: Hannes P Albert/dpa
Trump hat während seiner ersten Kabinettssitzung nach seiner Wiederwahl über etliche Themen gesprochen - auch Zölle. - Foto: Pool/AP/dpa
Trump hat während seiner ersten Kabinettssitzung nach seiner Wiederwahl über etliche Themen gesprochen - auch Zölle. - Foto: Pool/AP/dpa
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan spricht verschlüsselte Drohungen aus. (Archivbild) - Foto: Khalil Hamra/AP/dpa
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan spricht verschlüsselte Drohungen aus. (Archivbild) - Foto: Khalil Hamra/AP/dpa
Fahrzeuge der Polizei stehen am Siegburger Bahnhof. - Foto: Fototeam Raitz & Böhm/dpa
Fahrzeuge der Polizei stehen am Siegburger Bahnhof. - Foto: Fototeam Raitz & Böhm/dpa
Der Iran bestreitet öffentlich Raketenlieferungen an Russland. (Archivbild) - Foto: Vahid Salemi/AP/dpa
Der Iran bestreitet öffentlich Raketenlieferungen an Russland. (Archivbild) - Foto: Vahid Salemi/AP/dpa
Der Iran bestreitet öffentlich Raketenlieferungen an Russland. (Archivbild) - Foto: Vahid Salemi/AP/dpa
Der Iran bestreitet öffentlich Raketenlieferungen an Russland. (Archivbild) - Foto: Vahid Salemi/AP/dpa
Auf einem Smartphone wird im Mai eine Karte mit Standorten der Militärübungen rund um Taiwan angezeigt. Wie damals finden auch jetzt wieder Übungen rund um die Inselrepublik statt. - Foto: Andre M. Chang/ZUMA Press Wire/dpa
Auf einem Smartphone wird im Mai eine Karte mit Standorten der Militärübungen rund um Taiwan angezeigt. Wie damals finden auch jetzt wieder Übungen rund um die Inselrepublik statt. - Foto: Andre M. Chang/ZUMA Press Wire/dpa
US-Präsident Joe Biden zeigt sich von den jüngsten Drohungen des russischen Präsidenten Wladimir Putin unbeeindruckt.  - Foto: Stefan Rousseau/PA Wire/dpa
US-Präsident Joe Biden zeigt sich von den jüngsten Drohungen des russischen Präsidenten Wladimir Putin unbeeindruckt. - Foto: Stefan Rousseau/PA Wire/dpa