Hochwasser, Kommune

Vorstand der CSU-Landtagsfraktion vor Ort im nördlichen Oberbayern - Holetschek: Region Ingolstadt im Landtag besonders stark vertreten

20.01.2026 - 09:36:18

München - Mit klaren Botschaften und einem dichten Programm war der Vorstand der CSU-Landtagsfraktion im nördlichen Oberbayern unterwegs. Im Mittelpunkt standen Gespräche zum Hochwasserschutz an der Donau, ein Austausch zur örtlichen Gesundheitsversorgung in Schrobenhausen und ein Besuch beim Förderverein der Diakonie Sozialstation Donaumooser Land in Karlshuld. Außerdem informierte sich die Fraktion bei der Hans Mayr Bau GmbH in Neuburg an der Donau über die aktuelle Lage der heimischen Wirtschaft.

Klaus Holetschek, Vorsitzender der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag:

"Gerade das nördliche Oberbayern steht wie unter einem Brennglas für die großen wirtschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit. Unser Anspruch ist klar: Wir müssen den Wandel aktiv gestalten, damit Arbeitsplätze und Wertschöpfung in der Region bleiben und unsere Wirtschaft gestärkt daraus hervorgeht. Deshalb setzen wir auf gezielte Unterstützung statt auf Verbote. Mit dem Transformationsfonds stellt der Freistaat insgesamt 350 Millionen Euro bereit, um Unternehmen in dieser anspruchsvollen Phase aktiv zu begleiten, davon mindestens 100 Millionen Euro für die Automobilindustrie. Wir stehen für echte Technologieoffenheit statt eines pauschalen Verbrennerverbots und erwarten nun auch von der EU, dass sie diesen Weg konsequent und ohne Hintertüren umsetzt. Politik muss verlässliche Rahmenbedingungen schaffen, die Innovation ermöglichen und Sicherheit geben. Als CSU-Fraktion stehen wir für pragmatische Lösungen statt ideologischer Debatten. Politik muss Probleme lösen, nicht verwalten oder vertagen."

Die Arbeit der heimischen Abgeordneten vor Ort ist für Holetschek besonders entscheidend, damit regionale Anliegen im Landtag und in seinen Ausschüssen mit Gewicht vertreten sind:

"Mit Tanja Schorer-Dremel, Alfred Grob und Karl Straub ist die Region Ingolstadt im Landtag besonders stark aufgestellt. Die Kolleginnen und Kollegen setzen immer wieder klare regionale Akzente und verstehen es, ihre Initiativen auch durchzusetzen. Sie stehen fest an der Seite ihrer Region. Mit einem starken kommunalen Finanzausgleich haben wir die richtigen Weichen gestellt. Egal ob Stadt oder Land: Die Menschen können sich darauf verlassen, dass Bayern funktioniert."

Tanja Schorer-Dremel, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Abgeordnete für den Stimmkreis Eichstätt:

"Der Freistaat übernimmt Verantwortung und lässt die Menschen und Kommunen nicht allein. Das zeigt sich an ganz konkreten Förderungen vor Ort. Der Hochwasserschutz entlang der Donau ist keine theoretische Debatte, sondern eine Frage der Sicherheit für die Menschen in Ingolstadt und der gesamten Region. Deshalb heben wir im neuen Doppelhaushalt die Mittel für den Hochwasserschutz nochmals deutlich an, auf 250 Millionen in 2026 und 265 Millionen Euro in 2027. Auch wird bei besonders herausragenden Situationen der Anteil der Kommunen bei 20 Prozent eingefroren. Die Extremwetterereignisse der vergangenen Jahre zeigen deutlich, dass hier jeder investierte Euro richtig angelegt ist. Ideologische Blockaden helfen niemandem. Für uns als CSU-Fraktion gilt: Der Schutz von Leben, Eigentum und Infrastruktur hat oberste Priorität. Ich freue mich, dass unsere Region im Landtag stark vertreten ist und mit engagierten Abgeordneten eine klare Stimme hat. Als CSU handeln wir, statt abzuwarten, im Sinne unserer Heimat. Darauf können sich die Menschen im nördlichen Oberbayern verlassen."

Pressekontakt:

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Stv. Pressesprecher
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