Krafttraining: Die körpereigene Apotheke für Senioren
16.01.2026 - 16:59:12Krafttraining wirkt wie Medizin für den alternden Körper. Neue Erkenntnisse zeigen: Wer seine Muskeln fordert, aktiviert eine ganze Apotheke an heilenden Botenstoffen. Diese sogenannten Myokine schützen vor typischen Altersleiden und steigern die Lebensqualität.
Dem Muskelabbau eine klare Absage erteilen
Ab dem 50. Lebensjahr kann der Körper ohne Gegenmaßnahmen bis zu acht Prozent Muskelmasse pro Jahr verlieren. Diese Sarkopenie führt zu Sturzgefahr und schränkt die Selbstständigkeit ein. Doch das ist kein Schicksal.
Gezieltes Krafttraining kann den Abbau nicht nur stoppen, sondern umkehren. Selbst mit 80 oder 90 Jahren baut der Körper noch Muskeln auf. Eine Studie belegt: Die positiven Effekte eines intensiven Jahresprogramms wirken bei Senioren bis zu vier Jahre nach.
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Myokine: Die heimlichen Gesundheitsmanager
Bei jeder Muskelkontraktion schüttet der Körper Myokine aus. Diese Botenstoffe wirken wie Hormone und kommunizieren mit dem gesamten Organismus. Inzwischen sind mehrere hundert bekannt.
- Sie wirken entzündungshemmend – wichtig bei Arthritis.
- Sie verbessern die Insulinsensitivität und helfen so gegen Typ-2-Diabetes.
- Sie fördern die Bildung neuer Blutgefäße und schützen das Herz.
Die Muskulatur wird so vom Bewegungsapparat zum zentralen Stoffwechselorgan.
Breiter Schutz vor Alterskrankheiten
Die Wirkung der Myokine ist ein Rundumschutz. Die mechanische Belastung beim Training stärkt zusätzlich die Knochen und beugt Osteoporose vor. Stabile Knochen und eine verbesserte Koordination senken das Bruchrisiko deutlich.
Auch die Psyche profitiert: Krafttraining kann antidepressiv wirken, den Schlaf verbessern und die kognitiven Fähigkeiten erhalten. Eine starke Rumpfmuskulatur beugt zudem Rückenschmerzen vor.
Es ist nie zu spät zu beginnen
Experten betonen: Der Einstieg lohnt sich in jedem Alter. Wichtig ist eine professionelle Anleitung, um die Übungen sicher und korrekt auszuführen. Die Kombination mit einer proteinreichen Ernährung verstärkt die Effekte.
Die Erkenntnisse markieren einen Paradigmenwechsel. Statt Gebrechlichkeit rückt die aktive Gesundheitsförderung in den Vordergrund. Die „körpereigene Apotheke“ durch Bewegung zu aktivieren, wird zur intelligentesten Strategie für ein vitales Alter.
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