iPhone Air: Apple plant umfassendes Redesign nach Kritik
10.01.2026 - 18:31:12Apple arbeitet bereits an einer grundlegenden Überarbeitung des iPhone Air, um die Schwächen des ersten Modells auszugleichen. Neue Leaks zeigen eine zweite Kamera und eine innovative Display-Technologie.
Das dünnste iPhone aller Zeiten stieß 2025 auf gemischte Resonanz. Kritiker bemängelten vor allem die Einzelkamera und die schwache Batterielaufzeit. Jetzt reagiert der Konzern offenbar schneller als erwartet. Berichte aus der Lieferkette deuten auf ein umfassendes Redesign für das Nachfolgemodell im September 2026 hin.
Duale Kamera behebt größten Kritikpunkt
Der auffälligste Wechsel betrifft das Kamerasystem. Während das aktuelle iPhone 17 Air mit nur einer 48-Megapixel-Linse auskommen muss, zeigen geleakte Mock-ups nun ein vertikales Dual-Kamera-Modul.
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Diese Änderung adressiert direkt den Hauptkritikpunkt der ersten Generation. Für einen Preis von rund 899 bis 999 Euro erwarteten viele Nutzer mindestens ein Ultra-Weitwinkelobjektiv zusätzlich. Die Einzelkamera galt als zu große Einschränkung – und als Mitgrund für die verhaltenen Verkaufszahlen im Weihnachtsgeschäft 2025.
Die Herausforderung: Wie integriert man einen zweiten Sensor, ohne das ikonische, nur 5,6 Millimeter dünne Design aufzugeben? Apple setzt wohl auf dünnere Sensormodule und gewinnt durch eine neue Display-Technologie zusätzlichen Platz im Inneren.
„Color on Encapsulation“: Mehr Platz für den Akku
Die eigentliche Revolution spielt sich beim Display ab. Laut dem südkoreanischen Fachblatt ETNews plant Apple den Einsatz von Color on Encapsulation (CoE). Diese Technik integriert die Farbfilter direkt in die Versiegelungsschicht des OLED-Panels.
Was bringt das konkret? Die Bildschirm-Einheit wird flacher und stromsparender. Jeder gesparte Millimeter im Display-Bereich kann für eine größere Batterie genutzt werden. Genau das ist nötig, denn der Akku des ersten Air-Modells (ca. 2.800 mAh) hielt bei intensiver Nutzung kaum einen Tag.
CoE könnte also das zweite große Manko beheben: die Batterieangst. Zusammen mit der effizienteren A20-Chip-Generation könnte das nächste iPhone Air endlich eine durchhaltende Alltagsperformance bieten – ohne seinen charakteristischen, leichten Charakter zu verlieren.
Titan-Rahmen und neue Zielgruppe
Am hochwertigen Materialmix will Apple festhalten. Das Gerät soll weiterhin einen Titan-Aluminium-Verbundrahmen erhalten, wie ihn die Pro-Modelle haben. Neue Verstärkungen sollen die Stabilität der extrem dünnen Hülle erhöhen und Bedenken vor Verbiegungen zerstreuen.
Das Ziel ist klar: Apple positioniert das iPhone Air neu. Statt eines stylischen, aber kompromissbehafteten Nischenprodukts soll es zu einer echten Alternative zu den Pro-Varianten werden. Die Botschaft: Man muss nicht auf Leistung verzichten, um das leichteste iPhone in der Hand zu halten.
Warum Apple jetzt reagieren muss
Die Dringlichkeit des Redesigns erklärt sich aus der Marktreaktion. Das iPhone 17 Air sollte eigentlich die „Plus“-Modelle ersetzen und eine elegante Alternative zum klobigen Pro Max sein. Doch viele Kunden entschieden sich stattdessen für das günstigere Standard-iPhone 17 oder das volle Pro-Paket.
Das Air landete in einer unkomfortablen Mittelposition – zu teuer für Sparer, zu eingeschränkt für Technik-Enthusiasten. Mit den geplanten Verbesserungen will Apple diese Lücke schließen. Das nächste Modell soll die „Goldene Mitte“ sein: dünn und leicht, aber ohne ärgerliche Funktionseinbußen.
Ausblick: Warten oder jetzt kaufen?
Das überarbeitete iPhone Air – voraussichtlich „iPhone 18 Air“ oder „iPhone Air 2“ genannt – wird traditionell im September 2026 vorgestellt. Aktuell befindet es sich in der Validierungsphase, bevor im Frühjahr die Serienproduktion anläuft.
Für Kaufinteressenten gilt: Das aktuelle Modell lohnt sich nur, wenn Ästhetik und Gewicht absolute Priorität haben. Wer Wert auf eine vielseitige Kamera und ganztägige Akkulaufzeit legt, sollte auf die zweite Generation warten. Sie verspricht, das Ultra-Dünn-Design endlich zur ausgereiften Gesamtpaket-Lösung zu machen.
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