Intel Core Ultra 9 290K Plus: Neue Benchmarks zeigen deutlichen Leistungssprung
02.02.2026 - 23:44:11Intel festigt mit seinem neuen Top-Prozessor die Spitzenposition. Geleakte Benchmarks des kommenden Core Ultra 9 290K Plus zeigen einen klaren Leistungsvorsprung von 10 bis 11 Prozent gegenüber dem aktuellen Flaggschiff. Die Daten geben den bislang deutlichsten Einblick in die „Arrow Lake Refresh“-Familie.
Die neuen Werte stammen aus einem Geekbench 6-Testlauf. Der Core Ultra 9 290K Plus erreichte dabei 3.535 Punkte im Single-Core- und 25.106 Punkte im Multi-Core-Benchmark. Damit übertrifft er den Vorgänger Core Ultra 9 285K (ca. 3.200 / 22.560 Punkte) deutlich. Die Strategie ist klar: Intel setzt auf Optimierung und höhere Taktraten statt auf einen kompletten Architekturumbruch.
Architektur und Treiber des Leistungsschubs
Der Prozessor soll die Core Ultra 200S Plus-Serie anführen, ein evolutionäres Update der Arrow-Lake-S-Plattform. Die Architektur bleibt laut den Leaks gleich: 24 Kerne, aufgeteilt in 8 leistungsstarke „Lion Cove“-P-Kerne und 16 effiziente „Skymont“-E-Kerne.
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Der Leistungszuwachs kommt vor allem von höheren Taktraten. Die P-Kerne sollen um 100 MHz auf bis zu 5,8 GHz beschleunigt werden, die E-Kerne sogar um 200 MHz auf 4,8 GHz. Zudem soll der Chip schnelleren DDR5-Speicher mit bis zu 7.200 MT/s nativ unterstützen. Die Verbrauchswerte (PL1: 125 Watt, PL2: 250 Watt) bleiben wohl unverändert.
Was die Benchmark-Ergebnisse wirklich bedeuten
Die Single-Core-Punktzahl von 3.535 katapultiert den Chip an die Spitze der öffentlichen Ranglisten für Consumer-CPUs. Das entspricht einem Plus von etwa 10,5 Prozent. Noch beeindruckender ist der Multi-Core-Vorsprung von 11,3 Prozent.
Interessant ist das Testsystem: Eine ASUS ROG Strix Z890-E Gaming Wi-Fi-Mainboard mit 64 GB DDR5-6800-RAM. Die Ergebnisse liegen sogar über denen eines früheren Leaks von Januar, der mit schnellerem DDR5-8000-Speicher arbeitete. Das legt nahe: Die Gewinne kommen nicht nur vom RAM, sondern von gereifterer Silizium-Qualität und besserer Systemoptimierung. Die finalen Verkaufschips könnten also noch potenter sein.
Marktkontext: Ein strategisches Refresh für Enthusiasten
Der 290K Plus ist ein gezieltes Upgrade, keine Revolution. Er bietet Besitzern von Z890-Mainboards mit LGA-1851-Sockel eine leistungsstarke „Drop-in“-Aktualisierung. Diese Strategie erlaubt es Intel, im Highend-Segment wettbewerbsfähig zu bleiben, ohne einen kompletten Plattformwechsel zu erzwingen.
Das Leistungsplus von über 10 Prozent ist spürbar – sowohl in produktiven Multi-Core-Anwendungen als auch in single-thread-lastigen Tasks wie Gaming. Intel hat ein „Arrow Lake Refresh“ zwar bestätigt, schweigt aber zu Modellen und Terminen. Dieser Leak deutet auf einen baldigen Launch hin. Damit positioniert sich Intel weiterhin stark im Kampf um die Prozessor-Vorherrschaft.
Wann kommt der neue Intel-Top-Chip?
Branchenkenner spekulieren über einen offiziellen Launch der Arrow-Lake-Refresh-Serie, inklusive des 290K Plus, bereits im März oder April 2026. Es handelt sich zwar um Vorab-Benchmarks, doch die konsistenten und starken Werte zeichnen ein vielversprechendes Bild.
Für PC-Enthusiasten bietet der Chip ein solides, spürbares Upgrade. Er ist eine attraktive Option für neue Highend-Systeme oder den letzten, kraftvollen Upgrade-Schritt auf der LGA-1851-Plattform, bevor neue Architekturen den Markt betreten. Der Fokus liegt nun auf der offiziellen Bestätigung durch Intel und unabhängigen Tests, die diese beeindruckenden Vorabzahlen validieren müssen.
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