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Apple Watch erkennt Herzprobleme, iPhone wird zum Pro-Gerät

23.01.2026 - 19:39:12

Eine Studie bestätigt die Wirksamkeit der Apple Watch bei der Früherkennung von Vorhofflimmern. Gleichzeitig verwandeln neue MagSafe-Hubs das Smartphone in ein leistungsstarkes Arbeitsgerät.

Die iPhone-Welt wächst auf zwei entscheidenden Feldern: als medizinisches Frühwarnsystem und als professionelles Arbeitsgerät. Eine neue Studie belegt die Wirksamkeit der Apple Watch bei der Erkennung von Vorhofflimmern. Parallel verwandeln neue MagSafe-Zubehöre das Smartphone in eine leistungsstarke Workstation.

Studie: Apple Watch macht Herz-Diagnose vier Mal wahrscheinlicher

Eine bahnbrechende klinische Studie gibt der Gesundheitsfunktion der Apple Watch starken Rückenwind. Forscher des Amsterdam University Medical Center fanden heraus, dass die Nutzung der Smartwatch die Wahrscheinlichkeit einer Diagnose für Vorhofflimmern (AFib) vervierfacht. Die Studie wurde am 23. Januar 2026 im Journal of the American College of Cardiology veröffentlicht.

Besonders bemerkenswert: Bei 57 Prozent der so entdeckten Fälle zeigten die Patienten über 65 Jahre keine äußeren Symptome. „Dies unterstreicht das Potenzial für die Früherkennung“, so die Forscher. Sie plädieren für einen breiteren Einsatz von Smartwatches in der Medizin. Die Kosteneinsparungen durch verhinderte Schlaganfälle könnten die Anschaffungskosten der Geräte aufwiegen. Für Apple ist dies eine wichtige externe Validierung. Die Uhr wandelt sich vom Fitness-Gadget zum anerkannten Werkzeug der präventiven Gesundheitsvorsorge.

MagSafe-Hubs verwandeln das iPhone in eine Docking-Station

Während die Uhr die Gesundheit überwacht, wird das iPhone zum Herzstück professioneller Arbeitsabläufe. Eine neue Generation von MagSafe-Zubehör macht es möglich. Kompakte Multi-Port-Hubs stecken voller Anschlüsse und verleihen dem Smartphone Laptop-Fähigkeiten.

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Ein Test vom 22. Januar hob Satechis 7-in-1 ‚OntheGo‘-Adapter hervor. Der kompakte Hub stattet iPhones mit HDMI, USB-A und Ethernet aus. Nutzer können so problemlos externe Monitore anschließen oder Dateien von Kameras übertragen. Ebenfalls im Fokus: der Kuxiu K1 Pro Powerbank. Dieses 3-in-1-Ladegerät versorgt gleichzeitig iPhone, Apple Watch und AirPods mit Energie. Es nutzt den neuen Qi2.2-Standard für schnellerer 25-Watt-Ladung – ein Trend, der sich durchsetzt.

Die große Strategie: Ein Ökosystem für Leben und Arbeit

Diese Entwicklungen sind keine Zufälle. Sie bilden die zwei Säulen von Apples langfristiger Strategie. Tiefe Investitionen in die Gesundheitsforschung, wie die laufende Apple Health Study mit der Harvard-Universitätsklinik, liefern die wissenschaftliche Basis für klinisch nützliche Features.

Gleichzeitig befördert das wachsende MagSafe-Ökosystem das iPhone zum universellen Arbeitsgerät. Die Vision ist klar: Ein einziges Gerät soll sowohl den beruflichen Alltag als auch das persönliche Wohlbefinden nahtlos managen. Für viele Nutzer könnte das iPhone so zum einzigen benötigten Computer werden.

Ausblick: KI-Coach und schlauere Assistenten stehen bevor

Das Jahr 2026 könnte zum Wendepunkt für Apples Gesundheits- und KI-Ambitionen werden. Branchenberichte deuten auf einen KI-gestützten Gesundheits-Coach hin – intern „Health+“ genannt. Dieser Service soll später im Jahr starten und persönliche Wellness- und Ernährungsratschläge aus den gesammelten Daten ableiten.

Gleichzeitig wird eine deutlich verbesserte, konversationsfähigere Siri erwartet. Diese KI soll eng mit den neuen Gesundheitsdiensten verzahnt werden und einen proaktiveren digitalen Begleiter schaffen. In der Hardware wird sich der Qi2.2-Standard weiter durchsetzen und Ladezeiten verkürzen. Die Kombination aus validierter Gesundheitssoftware, professioneller Hardware und KI-getriebenen Diensten macht Apples Ökosystem integrierter und unverzichtbarer denn je.

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