Apple stoppt Sicherheitsupdates für iOS 18 – Update-Zwang für Millionen iPhones
15.01.2026 - 05:53:12Apple liefert keine kritischen Sicherheitspatches mehr für iOS 18. Diese Entscheidung zwingt Millionen iPhone-Nutzer zum Upgrade auf iOS 26, um sich vor aktiv ausgenutzten Lücken zu schützen. Die Maßnahme trifft auf historisch niedrige Adoptionsraten für das neue Betriebssystem.
Kritische Lücken bleiben ungepatcht
Der Konflikt entzündete sich am Sicherheitsupdate iOS 18.7.3. Es schließt mehrere kritische Schwachstellen, darunter eine im WebKit-Framework, die bereits aktiv attackiert wird. Doch der Patch ist nur für alte iPhone-Modelle verfügbar, die iOS 26 technisch nicht ausführen können. Alle neueren Geräte ab dem iPhone 11, die weiterhin mit iOS 18 laufen, bleiben ungeschützt.
Apples Vorgehen markiert einen klaren Strategiewechsel. Bisher konnten Nutzer für eine Übergangszeit auf einer älteren Version bleiben und trotzdem Sicherheitsupdates erhalten. Diese Wahlfreiheit ist für iOS 18 nun beendet. Sicherheitsexperten sehen darin einen gezielten Schub für iOS 26.
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Warum wehren sich so viele Nutzer?
Die neue Politik trifft auf ungewöhnlichen Widerstand. Auch vier Monate nach Veröffentlichung hat nur eine Minderheit der Nutzer iOS 26 installiert. Die Adoptionsrate liegt weit hinter der von Vorgängerversionen zurück. Schätzungen zufolge laufen noch zwischen 50 und über 80 Prozent der update-fähigen iPhones mit iOS 18.
Der Hauptgrund für die Verweigerung: das radikale Neudesign „Liquid Glass“. Nutzer kritisieren in Foren und sozialen Netzwerken die durchscheinenden, schwebenden Elemente. Die neue Ästhetik führe zu schlechterer Lesbarkeit und einer unübersichtlichen Bedienung – ein Bruch mit früheren Apple-Richtlinien.
Hunderte Millionen Geräte in Gefahr
Die Kombination aus gestoppten Patches und zögerlicher Akzeptanz schafft ein massives Sicherheitsproblem. Hunderte Millionen iPhones bleiben ungeschützt, auch vor gezielten Spyware-Angriffen. Die WebKit-Lücke allein ermöglicht es Angreifern, über manipulierte Webseiten die Kontrolle über ein Gerät zu erlangen.
Die Entwicklung wird zur Zerreißprobe für Apples Ruf. Das Unternehmen kann argumentieren, dass voller Schutz nur mit der neuesten Software gewährleistet ist. Viele Nutzer fühlen sich jedoch durch das ungeliebte Design vor den Kopf gestoßen – und durch den Entzug von Sicherheitsupdates unter Druck gesetzt.
Einbahnstraße iOS 26
Der Druck auf iOS 18-Nutzer wird weiter steigen. Da Apple Downgrades traditionell schnell unterbindet, ist der Wechsel zu iOS 26 für die meisten eine Einbahnstraße. Zukünftige Sicherheitslücken werden voraussichtlich ebenfalls nur für iOS 26 und neuere Versionen behoben.
Die Krise wirft eine grundsätzliche Frage auf: Wie treibt Apple Innovationen voran, ohne einen großen Teil seiner Nutzerbasis zu verprellen? Die Reaktionen auf iOS 26 werden die Strategie für künftige Updates maßgeblich beeinflussen. Für betroffene Nutzer bleibt aktuell nur eine Wahl: updaten, um die Sicherheit ihrer Daten zu gewährleisten.
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