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Apple MacBooks: Billig-Modell und Pro-Power für 2026

12.01.2026 - 06:30:12

Apple will seine MacBook-Palette 2026 massiv ausbauen – mit einem günstigen Einsteigermodell und leistungsstarken Pro-Versionen. Das Ziel: neue Märkte erobern und die Spitze halten.

Die größte Überraschung könnte schon in Kürze kommen: Ein neues, preiswertes MacBook SE. Es soll zwischen 600 und 900 Euro kosten und damit direkt mit günstigen Windows-Laptops und Chromebooks konkurrieren, die den Bildungs- und Einsteigermarkt dominieren. Um den Preis zu drücken, setzt Apple Berichten zufolge erstmals in einem Laptop nicht auf einen M-Chip, sondern auf den A18 Pro aus dem iPhone. Seine Leistung soll an den ursprünglichen M1-Chip heranreichen – ausreichend für Alltagsaufgaben.

Das Gerät soll ein 12,9- oder 13-Zoll-LCD-Display erhalten, etwas kleiner als das aktuelle MacBook Air, und in auffälligen Farben wie Blau, Rosa oder Gelb erscheinen. Eine offizielle Ankündigung wird für das erste Quartal 2026 erwartet. Die Botschaft ist klar: Apple will Schüler, Studierende und Gelegenheitsnutzer anlocken, die sich bisher kein MacBook leisten konnten.

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Pro-Line bekommt M5-Power: Fokus auf Performance

Während das Einsteigermodell neue Kunden gewinnen soll, wird die Stammkundschaft nicht vernachlässigt. Nach dem Basis-M5-Chip Ende 2025 sollen die 14- und 16-Zoll-MacBook Pro-Modelle früh in 2026 mit den leistungsstärkeren Chips M5 Pro und M5 Max aufwarten. Diese Updates konzentrieren sich auf Performance-Sprünge für anspruchsvolle kreative und professionelle Workflows.

Die M5-Serie basiert auf einem fortschrittlichen 3-Nanometer-Prozess, der deutliche Verbesserungen bei CPU- und GPU-Geschwindigkeit sowie eine bessere Energieeffizienz verspricht. Ein größeres äußeres Redesign ist für dieses frühe 2026-Update jedoch nicht geplant. Gehäuse, mini-LED-Display und Formfaktor bleiben voraussichtlich unverändert.

Blick in die Zukunft: OLED, Touch und faltbare Displays

Die langfristigen Pläne sind noch ambitionierter. Für Ende 2026 oder Anfang 2027 wird eine große Überarbeitung der MacBook Pro erwartet, die möglicherweise mit M6-Chips im 2-Nanometer-Verfahren und erstmals OLED-Displays einhergeht. Noch spektakulärer: Analysten wie Ming-Chi Kuo berichten, Apple entwickle ein faltbares 20,3-Zoll-MacBook für 2027. Dieses Gerät würde die Grenze zwischen Laptop und Tablet verwischen.

Am umstrittensten ist ein anderes lange erwartetes Feature: Touchscreens. Nach Jahren des Widerstands könnte Apple sie endlich in seine Laptops integrieren. Diese Technologien zielen darauf ab, die MacBook-Linie an der Spitze der Innovation zu halten und Power-Usern neue Gründe für ein Upgrade zu geben.

Strategie: Markt ausweiten und Führungsposition sichern

Apples doppelter Ansatz ist eine klare Expansionsstrategie. Das günstige MacBook soll Millionen neuer Nutzer in das macOS-Ökosystem locken und einen Trichter zu den Premium-Produkten schaffen. Gleichzeitig sichern die leistungsstarken M5-Pro-Updates die Führungsposition im High-End-Segment. Für Verbraucher bietet 2026 damit eine deutliche Wahl: den erschwinglichen Einstieg oder die ausgereifte Pro-Power. Für Apple ist es der Versuch, das MacBook zum Allrounder zu machen – vom schmalen Studentenbudget bis zur professionellen Workstation.

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