Apple, MacBook

Apple MacBook Pro: OLED-Display und 2nm-Chip für 2026 geplant

22.01.2026 - 20:30:12

Apple bereitet mit OLED-Bildschirmen und neuen 2nm-Chips die größte MacBook-Pro-Überarbeitung seit fünf Jahren vor. Die für Ende 2026 erwarteten Profi-Laptops sollen Leistung und Mobilität neu definieren.

Der größte Sprung betrifft die

Anzeige

Apple will von Mini-LED zu OLED-Technologie wechseln. Das verspricht tiefere Schwarztöne, höheren Kontrast und lebendigere Farben – ein klarer Vorteil für Kreativarbeiten. Laut Lieferkettenberichten beginnt Samsung Display die Serienfertigung spezieller Panels im zweiten Quartal 2026.

Die schlankeren OLED-Panels ermöglichen ein komplett neues Design. Die Geräte sollen deutlich dünner und leichter werden, angelehnt an das Design des iPad Pro. Spekulationen deuten zudem auf eine unauffälligere Kamera-Aussparung und sogar ein erstes Touchscreen-MacBook mit verstärktem Scharnier hin.

Anzeige

Apple-Neuheiten wie neue A‑Prozessoren oder ein eingebautes 5G‑Modem klingen spannend – doch Apple-spezifische Begriffe bremsen oft das Verständnis. Das kostenlose iPhone‑Lexikon erklärt die 53 wichtigsten Apple‑Begriffe verständlich (inkl. Aussprachehilfen) und hilft, technische Neuheiten wie A20 oder M‑Serien schneller einzuordnen. Ideal für Leser, die Apples Ökosystem besser verstehen wollen. iPhone‑Lexikon jetzt kostenlos herunterladen

Leistungssprung durch 2nm-Prozess

Im Inneren wartet die nächste Chip-Generation: Die M6-Prozessoren sollen erstmals auf dem fortschrittlichen 2-Nanometer-Verfahren von TSMC produziert werden. Dieser Technologiesprung bringt massive Effizienzgewinne. Analysen prognostizieren bis zu 30 Prozent weniger Stromverbrauch bei mindestens 15 Prozent mehr CPU-Leistung gegenüber dem M5.

TSMC hat die 2nm-Produktion wie geplant Ende 2025 gestartet und investiert 2026 rekordverdächtige 52 bis 56 Milliarden Euro in den Ausbau. Die hohe Nachfrage nach KI-Chips macht die fortschrittlichen Wafer jedoch zur knappen und teuren Ressource.

Apple im Kampf um Chip-Kapazitäten

Der globale KI-Boom stellt auch Apple vor neue Herausforderungen. Konzerne wie Nvidia und AMD konkurrieren intensiv um TSMCs Produktionskapazitäten. Apple, lange TSMCs prioritärer Großkunde, muss sich die 2nm-Fertigung nun offenbar aktiver sichern.

Dennoch scheint der Konzern einen großen Teil der ersten 2nm-Produktion für sich beansprucht zu haben. Neben den M6-Chips werden auch die A20-Prozessoren für das iPhone 18 zu den ersten Consumer-Produkten mit dieser Technologie gehören.

Ausblick auf das neue Profi-Flaggschiff

Der Start des OLED-MacBook Pro mit M6-Chip ist für Ende 2026 oder Anfang 2027 avisiert. Neben Display und Prozessor arbeitet Apple angeblich an einer weiteren Neuerung: einem hauseigenen 5G-Modem für Mobilfunkverbindung im Mac – ein lange erwarteter Schritt zur echten Mobilität.

Die Kombination aus schlankerem Design, revolutionärem Display und leistungsstärkerer, effizienterer Hardware könnte das größte Update in der Geschichte der MacBook Pro werden. Für kreative Profis und Power-User dürfte diese Entwicklung besonders spannend werden.

Anzeige

PS: Der weltweite KI‑Boom und die knappe 2nm‑Fertigung betreffen nicht nur Hardware‑Designer, sondern auch Entwickler und Entscheider. Ein kostenloser Leitfaden zur EU‑KI‑Verordnung fasst Kennzeichnungspflichten, Risikoklassen und Umsetzungs‑Checklisten kompakt zusammen – wichtig, um Fristen und Pflichten rechtzeitig zu erfüllen. Besonders empfehlenswert für Unternehmen und Teams, die KI‑basierte Produkte entwickeln oder einsetzen. KI‑Verordnung: Leitfaden herunterladen

@ boerse-global.de