Apple MacBook Pro: M5 Pro und Max starten noch im Januar
07.01.2026 - 08:45:12Apple steht vor dem Start seiner neuen Profi-Laptops. Nach dem Basis-Modell im Herbst sollen die leistungsstarken M5 Pro und M5 Max Varianten des MacBook Pro noch in diesem Monat auf den Markt kommen. Branchenberichte der letzten Tage deuten auf einen Verkaufsstart noch im Januar hin.
Pressemitteilung statt Event: Start steht bevor
Apple plant offenbar, auf eine große Präsentation zu verzichten. Stattdessen sollen die neuen 14-Zoll und 16-Zoll MacBook Pro Modelle mit M5 Pro und M5 Max Chips per Pressemitteilung angekündigt werden. Diese Strategie hat der Konzern bei Performance-Updates in der Produktmitte schon mehrfach genutzt, zuletzt bei den M2 Pro/Max Modellen im Januar 2023.
Als Zeitraum wird die zweite Januarhälfte 2026 gehandelt. Die Verzögerung gegenüber dem Basis-M5 vom Oktober wird mit der komplexeren Fertigung der Pro- und Max-Chips erklärt. Während das Standardmodell den M5-Chip erstmals ins 14-Zoll-Gehäuse brachte, warten Profis vor allem auf die höheren Rechenkerne und die größere Speicherbandbreite der Top-Modelle.
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Leistungssprung: Bis zu 55 Prozent mehr Power
Das Herzstück der neuen Geräte ist die M5-Architektur. Sie soll einen deutlichen Leistungssprung bringen. Ersten Berichten zufolge könnten die neuen Chips bis zu 55 Prozent mehr Performance als ihre Vorgänger liefern. Grund sind Architektur-Verfeinerungen und ein gereifter Fertigungsprozess.
Der bereits erhältliche Basis-M5-Chip verfügt über eine 10-Core CPU und 10-Core GPU. Darauf aufbauend wird erwartet:
* M5 Pro: Skaliert die Leistung für anspruchsvolle Workflows wie Code-Kompilierung oder Videobearbeitung der mittleren Klasse.
* M5 Max: Soll die Grafikleistung weiter vorantreiben und für 3D-Rendering oder komplexe KI-Aufgaben ausgelegt sein.
* Prozess: Die Chips werden auf einem verbesserten 3-Nanometer-Verfahren gefertigt, das Energieeffizienz und Rohleistung optimiert.
Besonderes Augenmerk liegt erneut auf der KI-Verarbeitung. Die Neural Engine in den Pro- und Max-Chips soll für On-Device-KI-Aufgaben deutlich leistungsfähiger sein – ein klares Signal im Wettlauf um die „AI PCs“.
Kein neues Design: Fokus liegt auf der Technik
Für alle, die auf ein neues Gehäuse gehofft hatten, gibt es eine klare Ansage: Es kommt nicht. Die anstehenden M5 Pro und Max Modelle behalten voraussichtlich das aktuelle Design mit Liquid Retina XDR Display und Aluminium-Unibody bei.
Größere Überarbeitungen wie OLED-Displays oder gar Touchscreen-Funktionen sind für die „M6“-Generation vorgesehen, die frühestens Ende 2026 erwartet wird. Das Januar-Update ist damit ein reines Performance-Upgrade. Apple setzt auf bewährte, thermisch optimierte Gehäuse, um Produktionseffizienz und Kühlleistung beizubehalten.
Gesamtstrategie: Profi-Power und günstiger Einstieg
Der Start der High-End-MacBooks ist Teil einer breiteren Hardware-Offensive im ersten Quartal 2026. Parallel bereitet Apple offenbar ein neues Einsteigermodell vor, das intern „Budget MacBook“ oder „MacBook SE“ genannt wird. Der Laptop mit 12,9-Zoll-Display soll mit dem A18 Pro Chip des iPhone 16 Pro laufen. Das wäre ein historischer Schritt, der einen Preis von möglicherweise 599 bis 699 Euro ermöglichen soll.
Zudem steht mit dem iPhone 17e im Februar ein weiteres Produkt in den Startlöchern. Die Strategie ist klar: Während die M5 Max Modelle die Leistungsobergrenze ausreizen, soll das A-Chip-MacBook die Einstiegshürde senken.
Fazit: Lohnt sich das Upgrade für Profis?
Die baldige Verfügbarkeit der M5 Pro und Max Modelle unterstreicht Apples Dominanz im Kreativsektor. Durch die gestaffelte Veröffentlichung – Basis-Modell im Oktober, Pro-Modelle im Januar – hält der Konzern das „M5“-Thema über zwei Quartale frisch.
Für professionelle Anwender lautet die Empfehlung: Die Wartezeit hat sich fast erledigt. Die Leistungsgewinne versprechen substanziell zu sein, besonders für Nutzer, die noch mit M1- oder M2-Architekturen arbeiten. Auch wenn das verlockende OLED-Redesign am Horizont wartet, dürfte die reine Rechenpower der M5-Generation für viele Studios und Unternehmen der entscheidende Grund sein, ihre Geräteflotten Anfang 2026 zu modernisieren.
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