Uno-Direktor warnt vor Rückgang der Solidarität mit Flüchtlingen
30.12.2025 - 00:00:00Die große Mehrheit der Geflüchteten lebe ohnehin "nicht in reichen Regionen wie Europa, sondern es sind ärmere Länder wie Äthiopien oder aktuell der Tschad, die die Mehrheit der Flüchtlinge aufnehmen." Ankerstein sagte zugleich, dass die Streichung staatlicher Flüchtlingshilfen - vor allem durch die USA - nicht vollständig durch andere Geldgeber ersetzt werden könne. "Niemand kann auf Dauer strukturelle Budgetlöcher großer Geberländer vollständig schließen", sagte er dem RND. "Wir sind dankbar, dass es so viele Menschen und Unternehmen in Deutschland gibt, die sich nach wie vor für Geflüchtete engagieren und spenden. Der UNHCR selbst kann zwar Prioritäten verschieben, aber faktisch werden aktuell Hilfsprogramme geschlossen." @ dts-nachrichtenagentur.de
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