USA, Computer

Starlink kann mit Frequenz-Zukauf leichter Handys erreichen

08.09.2025 - 19:47:20

Neuere Satelliten von Starlink sind technisch bereits in der Lage, Smartphones direkt mit schnellem Internet aus dem All zu versorgen. Jetzt kommen die nötigen Funkfrequenzen dazu.

Für Elon Musks Satellitendienst Starlink wird es mit einem milliardenschweren Zukauf von Funkfrequenzen einfacher, Internet aus dem All direkt auf Smartphones zu bringen. Die Betreiberfirma SpaceX kauft die Frequenzen für insgesamt rund 17 Milliarden Dollar vom Satellitenunternehmen Echostar. 

Starlink schießt schon seit vergangenem Jahr Satelliten ins All, die technisch in der Lage sind, mit ihrem Signal Smartphones ohne zusätzliche Ausrüstung am Boden zu erreichen. Unter anderem wegen fehlender Frequenzrechte arbeitete Starlink bisher aber mit klassischen Mobilfunk-Anbietern zusammen.

Echostar stand unter Druck durch Ermittlungen der US-Telekommunikationsaufsicht FCC. Diese folgten auf Beschwerden von SpaceX, dass die Satellitenfirma auf Satelliten- und Mobilfunkfrequenzen sitzt, die sie nicht aktiv nutze. Jüngst verkaufte Echostar bereits Frequenzrechte an den Telekom-Riesen AT&T für 25 Milliarden Dollar.

@ dpa.de

Hol dir den Wissensvorsprung der Profis. Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlässliche Trading-Empfehlungen – dreimal die Woche, direkt in dein Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr.
Jetzt anmelden.

Weitere Meldungen

Disney geht nach neuem KI-Videomodell gegen Bytedance vor. Dann folgten weitere Clips. Der Disney-Konzern will nun seine populären Figuren schützen. Ein per KI generiertes Video, das Tom Cruise und Brad Pitt in einem Kampf zeigt, alarmierte Hollywood. (Wissenschaft, 14.02.2026 - 12:36) weiterlesen...

Neuer Job für KI-Ära: Türschließer für Robotaxis. Die Lösung: Ein Mensch springt ein. Robotaxis der Google-Schwesterfirma meistern den Straßenverkehr - aber wenn Passagiere nach der Fahrt die Türen nicht schließen, haben sie ein Problem. (Wissenschaft, 14.02.2026 - 02:22) weiterlesen...

Facebook-Konzern erwägt Gesichtserkennung in seinen Brillen. Auch Meta denkt über Gesichtserkennung in den Geräten nach. US-Studenten demonstrierten bereits, wie man mit Hilfe der Kamera-Brillen vom Facebook-Konzern Meta Fremde identifizieren kann. (Wissenschaft, 13.02.2026 - 19:59) weiterlesen...

Instagram-Chef bestreitet Suchtpotenzial der App. Die Firmen wehren sich. Doch der Prozess in Los Angeles könnte gravierende Folgen für die Branche haben. Online-Plattformen wird in einer US-Klage vorgeworfen, ihre Dienste machten süchtig. (Wissenschaft, 12.02.2026 - 03:03) weiterlesen...

Microsoft warnt vor gefährlicher Schatten-KI. Warum Schatten-KI zur wachsenden Gefahr für Unternehmen wird. Wenn Mitarbeiter KI-Tools ohne Wissen der IT-Abteilung nutzen, entstehen neue Sicherheitsrisiken. (Wissenschaft, 10.02.2026 - 17:00) weiterlesen...

KI bei WhatsApp – EU droht Meta mit Zwangsmaßnahmen. Der Marktführer WhatsApp vom Meta-Konzern lässt laut EU-Kommission aber nur eine KI zu: «Meta AI». Brüssel will das ändern. Künstliche Intelligenz soll Nutzern auch in Messenger-Apps helfen. (Wissenschaft, 09.02.2026 - 13:05) weiterlesen...