Vom Gender Pay Gap zum Gender Pension Gap / Private Altersvorsorge für Frauen: besser gestern als heute angehen
06.03.2024 - 10:40:59Vom Regen in die Traufe
Arbeitnehmerinnen verdienten im Jahr 2023 durchschnittlich weniger als ihre männlichen Kollegen - auch bei vergleichbarer Tätigkeit, Qualifikation und Erwerbsbiografie. Das hat weitreichende Folgen. Aus dem Gender Pay Gap erwächst im Rentenalter der sogenannte Gender Pension Gap, die geschlechtsspezifische Rentenlücke zwischen Mann und Frau. Denn wer in Verdienstzeiten weniger Geld verdient, erhält später einmal weniger gesetzliche Rente. So lag die durchschnittliche gesetzliche Rente (nach mindestens 35 Versicherungsjahren) von Frauen im Jahr 2022 bei monatlich 1.316 Euro brutto. Zum Vergleich: Männer erhielten im Durchschnitt 1.728 Euro Bruttorente.
Frauen sind auf private Altersvorsorge angewiesen
Markus Knapp erklärt: "Die Folgen der ungleichen Einkommen im erwerbsfähigen Alter sind massiv und werden durch die oft familiär geprägten unterschiedlichen Erwerbsbiografien noch verstärkt. Mit der privaten Altersvorsorge kann diesem Problem jedoch gegengesteuert werden."
Um die gesetzliche Rente aufzubessern, gibt es zahlreiche Möglichkeiten. "Private Renten- und Lebensversicherungen sind eine der am häufigsten gewählten Formen der privaten Altersvorsorge. Sie garantieren eine lebenslange Rente und ein hohes Maß an Sicherheit und gerade als fondsgebundene Varianten attraktive Renditechancen. Diese Vorzüge machen sie sowohl für Frauen als auch für Männer besonders attraktiv", so Knapp. Das bekräftigen auch die jüngsten Auswertungen des DVAG-Produktpartners Generali Deutschland Lebensversicherung. Der Vertragsbestand der Lebensversicherungen verteilt sich in etwa gleich auf Frauen und Männer (m: 51,5 %; w: 48,5 %). Allerdings offenbaren die Zahlen auch Folgendes: Die Beitragshöhen und die Versicherungssummen männlicher Versicherungsnehmer unterscheiden sich deutlich von denen der Frauen. Männer zahlen durchschnittlich mehr in die Verträge ein und erhalten damit auch im Alter eine höhere Rentenzahlung. "Viele Frauen sind sich der Dringlichkeit bewusst und investieren deshalb in die private Altersvorsorge. Dennoch zeigt sich, dass der Gender Pay Gap bis in die private Altersvorsorge durchschlägt. Umso wichtiger ist es für Frauen, sich beraten zu lassen. Ein Vermögensberater holt mit kompetenter und individueller Beratung gemeinsam mit den Kunden das Beste für die Altersvorsorge heraus", findet Knapp.
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Rund 8 Millionen Kunden setzen bei den Themen Absicherung, Altersvorsorge und Vermögensaufbau auf die Kompetenz und Erfahrung der Vermögensberaterinnen und Vermögensberater der Deutschen Vermögensberatung Unternehmensgruppe. Als Finanzcoaches helfen diese ihren Kunden, das Beste aus ihren Finanzen zu machen. Getreu dem Leitsatz "Früher an Später denken" bieten sie in über 5.200 Direktionen und Geschäftsstellen seit über 47 Jahren eine branchenübergreifende Allfinanzberatung. Das Familienunternehmen ist Deutschlands größte eigenständige Finanzberatung. Mehr Informationen gibt es auf www.dvag.de oder via Twitter @DVAG.
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