Metro sieht Gefahr für Enteignung in Russland
24.09.2024 - 08:11:50Die Immobilien ständen mit einem dreistelligen Millionenbetrag in der Metro-Bilanz, sagte Greubel. "Aber im Moment ist es schwierig, den Marktwert der 89 Standorte, die wir in Russland noch im Eigentum haben, zu bewerten", gibt er zu bedenken. "Wir investieren dort nicht mehr strategisch, das Geschäft ist abgekapselt", so Greubel. "Wir halten das auf Sparflamme, und was wir tun, verstößt nicht gegen Sanktionen", rechtfertigt sich der Metro-Chef. "Aber wir verschließen unsere Augen nicht vor den Entwicklungen." @ dts-nachrichtenagentur.de
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