Deutschland

Wochenende bringt mehr Sonne - im Süden kühler

26.09.2025 - 10:49:15

Mehr «blau als grau»: Nach einem nebligen Start zeigt sich am Wochenende vor allem im Norden öfter die Sonne. Im Süden bleibt es teils kühler und regnerisch.

Das erste Wochenende nach dem kalendarischen Herbstanfang zeigt sich freundlicher als zuletzt. Die Sonne ist vor allem im Norden häufiger zu sehen und die Temperaturen steigen wieder etwas an auf maximal 21 Grad.

Am Samstag profitiert der Norden laut dem Meteorologen Thore Hansen vom Deutschen Wetterdienst (DWD) von einem Hoch über Skandinavien. «Etwa nordöstlich der Elbe gibt es freundliches und trockenes Wetter», sagte er. Sonst überwiegen nach einem teils nebligen Start die Wolken und gebietsweise fällt etwas Regen. An den Alpen können sich einzelne Gewitter bilden. Dazu liegen die Temperaturen bei 15 bis 19 Grad. Nur im Süden bleibt es mit 12 bis 15 Grad etwas kühler.

Am Sonntag «mehr blau als grau»

In der Nacht zum Sonntag bleibt es im Süden auch stärker bewölkt als im Norden und an den Alpen regnet es. Gebietsweise bildet sich zudem Nebel. Es kühlt auf 10 bis 4 Grad ab, an der See sind es um die 12 Grad.

«Am Sonntag verstärkt sich der Hochdruckeinfluss über Deutschland», erläuterte Hansen vom DWD. «Zwar geht in Sachen Sonnenschein erneut der Nordosten klar als Sieger hervor, aber auch im Rest der Republik zeigt sie sich zeitweise.» Dann sei zumindest mehr «blau als grau» am Himmel. Im Süden fällt dann vereinzelt noch etwas Regen, sonst ist es trocken und mit 14 bis 21 Grad etwas milder als an den Vortagen.

Neue Woche startet meist trocken

In der Nacht zum Montag bleibt es insbesondere im Osten und Nordosten klar. Ansonsten ziehen ein paar Wolken auf und örtlich bildet sich Nebel. Die Tiefsttemperaturen liegen bei 10 bis 3 Grad, an den Küsten wird es erneut milder.

Der Meteorologe wagte zudem einen Ausblick auf die neue Woche: «Zu Wochenbeginn setzt sich das nach teils nebligem Start oft freundliche und überwiegend trockene Wetter bei Temperaturen knapp unterhalb der 20-Grad-Marke fort.»

@ dpa.de

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