Thema: Watzke

Neuendorf, Watzke

Neuendorf und Watzke behalten Top-Jobs bei FIFA und UEFA. Beim UEFA-Kongress in Belgrad wird das Spitzenduo ...

Die Top-Funktionäre Watzke (l.) und Neuendorf (r.) streben eine weitere Amtszeit in internationalen Fußball-Gremien an.  - Foto: Tom Weller/dpa
Die Top-Funktionäre Watzke (l.) und Neuendorf (r.) streben eine weitere Amtszeit in internationalen Fußball-Gremien an. - Foto: Tom Weller/dpa

Nach vielen turbulenten Jahren setzt der deutsche Fußball in den internationalen Gremien auf Kontinuität.

dpa.de, heute 13:32 Uhr
Hans-Joachim Watzke (l.) bleibt im UEFA-Exekutivkomitee.  - Foto: Tom Weller/dpa
Hans-Joachim Watzke (l.) bleibt im UEFA-Exekutivkomitee. - Foto: Tom Weller/dpa
Hans-Joachim Watzke lässt die neue sportliche Führung beim BVB in Ruhe arbeiten.  - Foto: Christian Charisius/dpa
Hans-Joachim Watzke lässt die neue sportliche Führung beim BVB in Ruhe arbeiten. - Foto: Christian Charisius/dpa
Lars Ricken spricht zu den Aktionären. - Foto: Bernd Thissen/dpa
Lars Ricken spricht zu den Aktionären. - Foto: Bernd Thissen/dpa
BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke rechnete vor, dass bei der Mitgliederversammlung nur 0,25 Prozent der 215.000 Mitglieder gegen die Partnerschaft mit Rheinmetall gestimmt hätten. - Foto: Bernd Thissen/dpa
BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke rechnete vor, dass bei der Mitgliederversammlung nur 0,25 Prozent der 215.000 Mitglieder gegen die Partnerschaft mit Rheinmetall gestimmt hätten. - Foto: Bernd Thissen/dpa
DFL-Aufsichtsratschef Hans-Joachim Watzke findet, dass der Fußball kein Gewaltproblem hat. - Foto: Roberto Pfeil/dpa
DFL-Aufsichtsratschef Hans-Joachim Watzke findet, dass der Fußball kein Gewaltproblem hat. - Foto: Roberto Pfeil/dpa
Watzke hat im deutschen Fußball einen Riesenschaden angerichtet - Foto: presseportal.de
"Watzke hat im deutschen Fußball einen Riesenschaden angerichtet" - Foto: presseportal.de
Er freut sich über eine mittlerweile «grandiose Zustimmung» - Foto: Jürgen Kessler/dpa
Er freut sich über eine mittlerweile «grandiose Zustimmung» - Foto: Jürgen Kessler/dpa