Thema: Stundenlang

Größtes, Feuer

Größtes Feuer auf Gelände in Hamburger Hafen gelöscht. Nun ist der Großteil des Brandes gelöscht. ...

Die Rauchwolke war weithin zu sehen mehr als 20 Stunden nach Ausbruch des Feuers waren die Brandgase in der Stadt zu riechen. - Foto: Bodo Marks/dpa
Die Rauchwolke war weithin zu sehen mehr als 20 Stunden nach Ausbruch des Feuers waren die Brandgase in der Stadt zu riechen. - Foto: Bodo Marks/dpa

Stundenlang kämpft die Feuerwehr im Hamburger Hafen gegen Flammen und Explosionen.

dpa.de, 26.08.25 13:23 Uhr
Brandbekämpfung an mehreren Stellen gleichzeitig: Der Großbrand im Hamburger Hafen hat rund 320 Einsatzkräfte beschäftigt.  - Foto: Marcus Golejewski/dpa
Brandbekämpfung an mehreren Stellen gleichzeitig: Der Großbrand im Hamburger Hafen hat rund 320 Einsatzkräfte beschäftigt. - Foto: Marcus Golejewski/dpa
Einsatzkräfte fanden die Schiffbrüchigen nach langer Suche. - Foto: Uncredited/BASARNAS/AP/dpa
Einsatzkräfte fanden die Schiffbrüchigen nach langer Suche. - Foto: Uncredited/BASARNAS/AP/dpa
Spaniens Umweltministerin Sara Aagesen hat nun einen Untersuchungsbericht zu den Ursachen für den historischen Blackout vom 28. April vorgelegt. (Archivfoto) - Foto: Jan-Uwe Ronneburger/dpa
Spaniens Umweltministerin Sara Aagesen hat nun einen Untersuchungsbericht zu den Ursachen für den historischen Blackout vom 28. April vorgelegt. (Archivfoto) - Foto: Jan-Uwe Ronneburger/dpa
Dichte Rauchwolken waren weithin sichtbar. Die Warnung der Bevölkerung wurde mittlerweile wieder aufgehoben. - Foto: Christian Essler/Xcitepress/dpa
Dichte Rauchwolken waren weithin sichtbar. Die Warnung der Bevölkerung wurde mittlerweile wieder aufgehoben. - Foto: Christian Essler/Xcitepress/dpa
Dichte Rauchwolken waren weithin sichtbar. Die Warnung der Bevölkerung wurde mittlerweile wieder aufgehoben. - Foto: Christian Essler/Xcitepress/dpa
Dichte Rauchwolken waren weithin sichtbar. Die Warnung der Bevölkerung wurde mittlerweile wieder aufgehoben. - Foto: Christian Essler/Xcitepress/dpa
Polizeiautos stehen vor einer Schule in Spandau, an der es einen Messerangriff auf eine Schüler gab. - Foto: Jörg Carstensen/dpa
Polizeiautos stehen vor einer Schule in Spandau, an der es einen Messerangriff auf eine Schüler gab. - Foto: Jörg Carstensen/dpa
Frankreichs Präsident Macron empfing Trumps Sondergesandten Witkoff und den US-Außenminister Rubio im Élysée-Palast. - Foto: Ludovic Marin/Pool AFP/AP/dpa
Frankreichs Präsident Macron empfing Trumps Sondergesandten Witkoff und den US-Außenminister Rubio im Élysée-Palast. - Foto: Ludovic Marin/Pool AFP/AP/dpa
Wegen einer vermeintlichen Leiche wurde die Polizei in Rostock auf den Plan gerufen. (Symbolbild) - Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/ZB
Wegen einer vermeintlichen Leiche wurde die Polizei in Rostock auf den Plan gerufen. (Symbolbild) - Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/ZB