Thema: Öl

Russland, Ungarn

Orban bei Putin: Bitte um günstiges Öl - Einladung zu Gipfel

Kremlchef Wladimir Putin (r) und der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban sprechen im Kreml über einen möglichen Gipfel in Budapest mit US-Präsident Donald Trump. - Foto: Alexander Nemenov/Pool AFP via AP/dpa
Kremlchef Wladimir Putin (r) und der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban sprechen im Kreml über einen möglichen Gipfel in Budapest mit US-Präsident Donald Trump. - Foto: Alexander Nemenov/Pool AFP via AP/dpa

Für Kremlchef Putin, der seit fast vier Jahren Krieg gegen die Ukraine führt, ist es ein Fest: Ungarns Ministerpräsident Orban, Vertreter eines EU- und Nato-Mitglieds, kommt als Bittsteller zu ihm.

dpa.de, 28.11.25 16:02 Uhr
Berichten zufolge erlaubt Trump Ungarn eine Ausnahme für den Bezug von Öl aus Russland. - Foto: Evan Vucci/AP/dpa
Berichten zufolge erlaubt Trump Ungarn eine Ausnahme für den Bezug von Öl aus Russland. - Foto: Evan Vucci/AP/dpa
Die Ukraine nimmt mit ihren Drohnenangriffen auch Anlagen der russischen Ölindustrie ins Visier. (Archivbild) - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
Die Ukraine nimmt mit ihren Drohnenangriffen auch Anlagen der russischen Ölindustrie ins Visier. (Archivbild) - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
Die Ukraine will mit ihren Angriffen auf die russische Ölindustrie auch die Einnahmen aus dem Treibstoffhandel für das kriegsführende Land treffen. (Archivbild) - Foto: Uncredited/Russian Emergency Ministry Press Service/AP/dpa
Die Ukraine will mit ihren Angriffen auf die russische Ölindustrie auch die Einnahmen aus dem Treibstoffhandel für das kriegsführende Land treffen. (Archivbild) - Foto: Uncredited/Russian Emergency Ministry Press Service/AP/dpa
Das Ölkartell Opec+ weitet seine Produktion erneut aus - Foto: Ali Haider/EPA/dpa
Das Ölkartell Opec+ weitet seine Produktion erneut aus - Foto: Ali Haider/EPA/dpa
Nach Angaben von Selenskyj wurde nach den schweren Luftangriffen in der Nacht nun am Tag ein weiteres Kraftwerk angegriffen. (Archivbild) - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
Nach Angaben von Selenskyj wurde nach den schweren Luftangriffen in der Nacht nun am Tag ein weiteres Kraftwerk angegriffen. (Archivbild) - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
Das Überangebot an Öl steigt, während die Nachfrage zurückgeht. (Archivfoto) - Foto: Kay Nietfeld/dpa
Das Überangebot an Öl steigt, während die Nachfrage zurückgeht. (Archivfoto) - Foto: Kay Nietfeld/dpa
Deutsche Rosneft-Beteiligungen wie die PCK-Raffinerie dürften nach Einschätzung der Regierung nicht unter die Sanktionen fallen. (Archivbild) - Foto: Patrick Pleul/dpa
Deutsche Rosneft-Beteiligungen wie die PCK-Raffinerie dürften nach Einschätzung der Regierung nicht unter die Sanktionen fallen. (Archivbild) - Foto: Patrick Pleul/dpa