Thema: Flammeninferno

Verheerendes, Feuer

Verheerendes Feuer zerstört Parlament der Marshallinseln

Die schlecht ausgerüstete Feuerwehr kam nicht gegen die Flammen an. - Foto: Chewy Lin/AAP/dpa
Die schlecht ausgerüstete Feuerwehr kam nicht gegen die Flammen an. - Foto: Chewy Lin/AAP/dpa

Schock auf den Marshallinseln: Das Parlamentsgebäude des Pazifikstaats ist einem Flammeninferno zum Opfer gefallen.

dpa.de, 26.08.25 08:01 Uhr
Laut Tourismusbehörde kamen 2023 rund zehn Millionen Besucher nach Hawaii. (Archiv) - Foto: Soeren Stache/dpa
Laut Tourismusbehörde kamen 2023 rund zehn Millionen Besucher nach Hawaii. (Archiv) - Foto: Soeren Stache/dpa
Das Flammeninferno wütet weiter ungebremst - angetrieben von starken Winden. - Foto: Ethan Swope/AP/dpa
Das Flammeninferno wütet weiter ungebremst - angetrieben von starken Winden. - Foto: Ethan Swope/AP/dpa
Das Flammeninferno wütet weiter ungebremst - angetrieben von starken Winden. - Foto: Ethan Swope/AP/dpa
Das Flammeninferno wütet weiter ungebremst - angetrieben von starken Winden. - Foto: Ethan Swope/AP/dpa
Bei den Großbränden gibt es jetzt einen ersten Toten im Promi-Ort Malibu.  - Foto: Damian Dovarganes/AP/dpa
Bei den Großbränden gibt es jetzt einen ersten Toten im Promi-Ort Malibu. - Foto: Damian Dovarganes/AP/dpa
Zahlreiche Retter waren im Einsatz, jedoch kam für die meisten Betroffenen jede Hilfe zu spät. - Foto: Sakchai Lalit/AP/dpa
Zahlreiche Retter waren im Einsatz, jedoch kam für die meisten Betroffenen jede Hilfe zu spät. - Foto: Sakchai Lalit/AP/dpa
Die Bilder gingen um die Welt: Wie durch ein Wunder überlebten fast 400 Menschen an Bord eines Passagierflugzeugs in Japan ein Flammeninferno nach einer Kollision. - Foto: Uncredited/Kyodo News/AP
Die Bilder gingen um die Welt: Wie durch ein Wunder überlebten fast 400 Menschen an Bord eines Passagierflugzeugs in Japan ein Flammeninferno nach einer Kollision. - Foto: Uncredited/Kyodo News/AP
Ein durch ein Erdbeben am 1. Januar eingestürztes Haus in Suzu, Präfektur Ishikawa. - Foto: Uncredited/Kyodo News/AP/dpa
Ein durch ein Erdbeben am 1. Januar eingestürztes Haus in Suzu, Präfektur Ishikawa. - Foto: Uncredited/Kyodo News/AP/dpa