HZA-UL: Zöllner versteuern Segelyacht und Wohnmobil
22.01.2026 - 11:05:03Weil die Yacht aus der Schweiz ohne Zollanmeldung in die EU gebracht wurde, leiteten die Zollbeamten ein Strafverfahren gegen den Polen ein und erhoben 4750 Euro Einfuhrabgaben. Da diese vor Ort nicht bezahlt werden konnten, stellen die Beamten das Boot sicher. Tags darauf wurde die Rechnung beglichen und der Besitzer konnte die Yacht mitnehmen.
An gleicher Stelle ging den Zöllnern am 21.01.2026 ein 48-jähriger Bulgare ins Netz, der sein Schweizer Wohnmobil ohne Zollpapiere über die Grenze fuhr. Die hier fälligen 8320 Euro Einfuhrabgaben beglich der Fahrer noch vor Ort.
Beide Fälle wurden zur weiteren Bearbeitung an die Strafsachenstelle des Hauptzollamts Ulm abgegeben.
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