FW-HH: Ein Bus mit klarer Botschaft: Die richtige Nummer im richtigen Moment!
12.12.2025 - 11:59:22Ab sofort ist nun auch ein XXL-Bus des HVV mit der Botschaft der Kampagne auf Hamburgs Straßen unterwegs. Die Außengestaltung des Linienbusses verdeutlicht im Sinne des Kampagnenziels den klaren Unterschied zwischen der Rufnummer des kassenärztlichen Bereitschaftsdienstes und der Notrufnummer für Feuerwehr und Rettungsdienst in Hamburg.
"Krank und Praxis zu? - Wähle die 116117" sowie "Lebensbedrohlicher Notfall? - Wähle die 112" sind die beiden Hauptbotschaften, die durch den Bus in der Stadt verbreitet werden sollen. Eine markante farbliche Trennung in der Mitte des Busses verstärkt zudem die visuelle Unterscheidung der beiden Rufnummern. Darstellungen von Notfall- und Versorgungssituationen durch den Rettungsdienst und den Arztruf Hamburg verdeutlichen, welche Nummer in welcher Situation die richtige Wahl ist. Zusätzlich angebrachte QR-Codes ermöglichen es den Bürgerinnen und Bürgern, sich auf den Seiten der Kassenärztlichen Vereinigung und der Feuerwehr Hamburg über die Hintergründe der Kampagne zu informieren.
Jörg Sauermann, Amtsleiter der Feuerwehr Hamburg: "Mit dem Bus erweitern wir unsere gemeinsame Kampagne mit der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg noch einmal. Wir wollen die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt weiter dafür sensibilisieren, im richtigen Moment die richtige Nummer zu wählen. Unser Ziel ist es, die Notfallrettung in Hamburg noch effizienter einzusetzen, um eine bestmögliche Versorgung zu gewährleisten. Ich freue mich, dass wir die Botschaft jetzt auch gut sichtbar auf Hamburgs Straßen verbreiten können."
Caroline Roos, stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg, erläutert den Unterschied zwischen dem Arztruf Hamburg und dem Rettungsdienst: "Als Faustregel gilt: Ist die Hausarztpraxis geschlossen, dann ist der Arztruf Hamburg und damit die 116117 die richtige Wahl. Besteht Lebensgefahr, ist der Rettungsdienst unter der 112 zuständig. Gleichzeitig möchten wir mit der Kampagne deutlicher machen, welche Leistungen der Arztruf bietet. Nach einer medizinischen Ersteinschätzung durch medizinisches Fachpersonal erfahren Sie, wie dringend Ihr Anliegen ist - und erhalten anschließend jederzeit und zeitnah die passende Hilfe: eine telefonische ärztliche Beratung, einen ärztlichen Hausbesuch, eine Versorgung in einer unserer Notfallpraxen oder die Vermittlung eines Termins in Hamburger Arztpraxen."
Nun konnten die Feuerwehr Hamburg und die Kassenärztliche Vereinigung den HVV-Bus persönlich in Empfang nehmen und ihn auf seine dreijährige Reise durch das Hamburger Stadtgebiet schicken. Damit startet ein weiteres Highlight der Kampagne, das den wichtigen Appell abermals unterstreicht: Halten Sie die Leitungen für lebensbedrohliche Notfälle frei!
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