POL-DO, Beirat

Dortmund - Lfd. Nr.: 0747

29.08.2025 - 06:11:16

Beirat für den Kirchlichen Dienst in der Polizei - Polizeipräsident Gregor Lange übernimmt Vorsitz

Das Treffen des Beirats für den Kirchlichen Dienst in der Polizei der Evangelischen Kirche von Westfalen fand am 27.08.2025 in der Aula des Polizeipräsidiums statt. Zum neuen Ausschussvorsitzenden wurde Polizeipräsident Gregor Lange bestimmt.

Der Kirchliche Dienst in der Polizei der Evangelischen Kirchen von Westfalen (EKvW) ist ein berufsbezogener, funktionaler Dienst in landeskirchlicher Verantwortung. In der EKvW sind aktuell fünf Pfarrerinnen und Pfarrer hauptamtlich im Arbeitsbereich des Kirchlichen Dienstes in der Polizei tätig und zur Seelsorge sowie zur psychosozialen Unterstützung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Polizei. Der derzeitige Beirat setzt sich zusammen aus Polizeipfarrerinnen und -pfarrer, dem theologischen Referent, sieben Polizeibeamten, einem Professor der Polizeiwissenschaft, einer Psychologin und dem Polizeipräsidenten Gregor Lange als Vorsitzender. Die Berufung der Mitglieder und des Vorsitzenden erfolgt durch das Landeskirchenamt für die Dauer einer Synodalperiode (vier Jahre). Der Beirat hat unter anderem die Aufgaben der Beobachtung gesellschaftlicher Entwicklungen, Probleme des polizeilichen Alltags und Entwicklung sachgerechter Vorschläge für den Dienst der Polizeiseelsorge.

Zum Abschluss der Veranstaltung zog Polizeipräsident Gregor Lange ein durchweg positives Resümee.

"Die Zusammenarbeit zwischen Polizei und gesellschaftlich wichtigen Organisationen wie der Kirche ist für das Gelingen des friedlichen Zusammenlebens und für den gesellschaftlichen Zusammenhalt von großer Bedeutung. Die Mitarbeitenden der Polizei sind häufig mit belastenden Einsatzsituationen konfrontiert. Die seelsorgerische Unterstützung spielt hier eine zentrale Rolle. Ich möchte die enge Zusammenarbeit zwischen Polizei und Kirche weiter stärken, die Bedürfnisse unserer Mitarbeitenden erkennen und gemeinsam mit der Kirche Lösungen entwickeln, um die seelische Gesundheit der Mitarbeitenden zu fördern." und das Vertrauen der Bevölkerung in unsere Institution zu stärken. Ich freue mich auf die bevorstehende Zusammenarbeit und darauf, gemeinsam einen Beitrag zu einem respektvollen und friedlichen Zusammenleben in unserer Gesellschaft zu leisten.

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