GdP nennt AfD-Äußerungen zum Verfassungsschutz widerlich
05.05.2025 - 00:00:00Der Thüringer hatte gesagt, die Verfassungsschützer sollten sich eine neue Arbeit suchen. "Am Ende wird es wie immer in der Geschichte heißen: mitgehangen - mitgefangen", so Höcke. Die Bewertung von Extremismus sei keine willkürliche Erfindung des Verfassungsschutzes, so Kopelke weiter. Auch erfolge die Arbeit der Behörde nicht nach politischer Einflussnahme, sondern sei an Recht und Gesetz gebunden. "Das ist der AfD bewusst, verlangt sie doch ein stärkeres Einschreiten gegen Linksextremismus und islamistischen Terrorismus", sagte Kopelke. @ dts-nachrichtenagentur.de
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