Streit um Mieterschutz schwelt weiter
13.04.2024 - 03:00:00Der Koalitionsvertrag sei die hart verhandelte Grundlage der Zusammenarbeit. "Gerade ein Justizminister sollte nicht vertragsbrüchig werden." Roloff und Martens reagieren damit auf eine von Olaf Scholz und Justizminister Marco Buschmann (FDP) ausgehandelte Einigung bei dem Streitthema. Scholz hatte verhandelt, dass die Mietpreisbremse bis 2029 fortgeführt werden kann. Dafür hatte die SPD Zugeständnisse bei der von ihr gewünschten Vorratsdatenspeicherung gemacht; diese ist vorerst vom Tisch. Das Parlament wird über die Einigung bei der Mietpreisbremse nach Informationen des "Tagesspiegels" beraten, wenn die entsprechenden Vorlagen aus den Ministerien da sind. @ dts-nachrichtenagentur.de
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