TV-Sender: PVV wird stÀrkste Kraft im niederlÀndischen Parlament - VVD nur dritter
22.11.2023 - 21:26:59ZweitstĂ€rkste Kraft wird voraussichtlich ein Zusammenschluss aus Arbeiterpartei (PvdA) und GrĂŒn-Links (GL), angefĂŒhrt durch den ehemaligen Vizevorsitzenden der EU-Kommission, Frans Timmermanns. Die Exit Poll sieht sie bei 26 Sitzen. An vierter Stelle folgt mit 20 Sitzen die christdemokratische Partei Neuer Gesellschaftsvertrag (NSC) von Pieter Omtzigt, der eine intensiv diskutierte AffĂ€re um rassistische Diskriminierung beim Kindergeld aufgedeckt hatte. Die linksliberale Partei D66 von Rob Jetten dĂŒrfte zehn Sitze erhalten und die Bauer-BĂŒrger-Bewegung (BBB) sieben. Die Sozialistischen Partei (SP) und der Christdemokratische Appell (CDA) stehen in der Nachwahlbefragung bei je fĂŒnf Sitzen, die Partei fĂŒr die Tiere (PvdD) bei vier. Je drei Sitze wĂŒrden das rechtspopulistische und nationalkonservative Forum fĂŒr Demokratie (FvD), die konservative Christen-Union (CU) und die chrstlich-fundamentalistische Reformierte Politische Partei (SGP) erhalten. Die linksliberale Partei Volt und die sozialdemokratische Partei Denk kĂ€men der Exit Poll zufolge auf je zwei Sitze. Die rechtspopulistische JA21 und die populistische Rentnerpartei 50 Plus kĂ€men auf je einen Sitz. Nicht mehr im Parlament vertreten wĂ€re die antikapitalistische Partei BIJ1. Da die 150 Sitze des niederlĂ€ndischen Parlaments durch eine reine VerhĂ€ltniswahl mit einer Sperrklausel von einem Sitz vergeben werden, haben auch viele kleinere Parteien die Chance auf einen Einzug ins Parlament.


