Zombey hat’s schon wieder getan: Das neue Video eskaliert komplett – und alle reden drüber
12.02.2026 - 03:29:43Zombey hat’s schon wieder getan: Das neue Video eskaliert komplett – und alle reden drüber
Wenn Zombey ein neues Video droppt, ist YouTube-Deutschland kurz im Ausnahmezustand. Genau das ist jetzt wieder passiert – und ja, wir haben uns das Ganze natürlich komplett gegeben, inklusive Pause-Button-Mash bei den wildesten Szenen.
Das Wichtigste in Kürze
- Zombey liefert im neuesten Video wieder typisch chaotischen Humor, viele Insider und gezielten Nostalgie-Fanservice.
- Die Community feiert vor allem die spontanen Ausraster, Running Gags und die Kombi aus gemütigem „Let’s Play“-Vibe und Meme-Overkill.
- Auf Reddit, Twitter & Co. wird Zombey konstant neben Namen wie GermanLetsPlay und PietSmiet gehandelt – OG-Status gesichert.
Warum gerade jetzt wieder alle über Zombey reden
Als wir das neueste Video von Zombey angemacht haben, war direkt klar: Das wird kein Nebenbei-Ding. Schon in den ersten Sekunden wirft er einen dieser typischen, halbgenervten, halbironischen Kommentare raus, bei denen du sofort weißt: Okay, das wird wieder ein Clip, den man seinen Freunden timestamped schickt.
Dieser Moment bei Minute 3:12 – du weißt genau, welche Art Szene das ist: das Game trollt komplett, irgendein Gegner verhält sich völlig lost, und Zombey reagiert mit diesem perfekten Mix aus trockenem Kommentar, kurz angepisstem Ton und dann doch wieder Lachen über die eigene Situation. Genau diese Art von Humor hält seine Community seit Jahren fest im Griff.
Das Spannende: Während viele Creator versuchen, immer lauter, schneller und krasser zu werden, bleibt Zombey seiner Linie treu. Kein Fake-Schreien für den Algorithmus, sondern dieses „Ich raste aus, aber auf meine Art“. Die Videos fühlen sich an wie ein längerer Discord-Call mit jemandem, den du schon ewig kennst – nur dass eben nebenbei ein Bossfight eskaliert.
Was im neuen Upload besonders auffällt: Die Dichte an Insider-Gags. Er droppt zwischendurch Anspielungen auf alte Reihen, alte Memes aus der Community und reagiert auf Dinge im Chat so, als wären alle schon seit Jahren dabei. Genau das sorgt dafür, dass neue Zuschauer zwar kurz lost sind, aber gleichzeitig merken: Okay, hier gibt es eine richtige Community, kein austauschbares 08/15-Gaming.
Der Viral-Faktor: Was das neue Zombey-Video so teilbar macht
Als wir den Stream zur Premiere gesehen haben, war im Chat direkt Eskalation. Dieses typische „Clip das jemand!!!“-Feeling. Zombey baut seine Videos mittlerweile fast wie Meme-Buffets auf: Du bekommst Gameplay, aber ständig passieren kleine Momente, die sich perfekt für TikTok-Reuploads, Discord-GIFs oder Twitter-Clips eignen.
Ein Beispiel: Diese Stelle, in der er eine eigentlich simple Game-Mechanik komplett missversteht, dann selber merkt, wie lost das gerade war, und das Ganze mit einem selbstironischen Kommentar abräumt. Kein stumpfes „Omg guys, I’m so stupid lol“, sondern eher dieses trockene „Ja moin, erstmal alles falsch gemacht“, während im Hintergrund natürlich alles explodiert. Genau solche Szenen funktionieren in Social-Feeds perfekt, weil du auch ohne Kontext checkst, was los ist.
Dazu kommt der typische Comfort-Content-Faktor: Viele schauen Zombey nicht, um das Game zu lernen, sondern um einfach jemanden reden zu hören, der sich echt anfühlt. Er kommentiert wie ein Kumpel im Teamspeak, nicht wie ein TV-Moderator. Du kannst das Video im Hintergrund laufen lassen, Hausaufgaben machen, zocken – und immer wieder gibt es diese Momente, wo du doch kurz alt+Tab machst, weil du sehen willst, wie er jetzt reagiert.
Noch ein Punkt: Die Editing-Style-Mischung. Er übertreibt nicht komplett mit Zooms und Soundeffekten, setzt sie aber gezielt. Wenn bei Minute XY auf einmal ein kurzer Zoom auf sein Gesicht kommt, während er komplett fassungslos in die Kamera guckt, fühlt sich das nicht nach TikTok-Overkill an, sondern wie ein gezielter Punchline-Verstärker. Genau das sorgt dafür, dass das Video sowohl für OG-YouTube-Fans als auch für die Kurzclip-Generation attraktiv bleibt.
Such es dir zusammen: Mehr Zombey auf allen Plattformen
Wenn du nach dem neuesten Video komplett im Zombey-Loch hängst, hier ein paar schnelle Such-Snacks, mit denen du noch tiefer in den Content-Strudel gezogen wirst:
- YouTube-Suche: "Zombey" auf YouTube suchen – hier findest du alle aktuellen Uploads, Playlists und Klassiker.
- Instagram-Check: Nach "Zombey" auf Instagram suchen für Clips, Fanart und Story-Momente.
- TikTok-Scroll: "Zombey" auf TikTok – hier sammelt sich das Beste aus Streams, Edits & Fan-Memes.
Das sagt die Community
Der Vibe um Zombey ist seit Jahren erstaunlich stabil – und das spürt man auch in den Kommentaren. Zwischen den üblichen „Erster“-Leuten findest du immer wieder lange Texte von Zuschauern, die seit Jahren dabei sind und genau beschreiben, warum sie bleiben.
Auf Reddit klingt das zum Beispiel so (sinngemäß aus mehreren Threads zusammengefasst):
- Ein User schreibt, dass Zombey „einer der wenigen ist, bei denen sich ein neues Video immer noch anfühlt wie früher – nur mit besserer Quali“.
- Auf Twitter/X meinte jemand: „Bei Zombey hab ich nie das Gefühl, dass er mir irgendwas verkaufen will, der zockt einfach und ist witzig, reicht.“
- Ein anderer Kommentar: „Wenn ich nicht weiß, was ich schauen soll, mach ich einfach irgendeine Zombey-Playlist an und bin safe versorgt.“
Was sich durchzieht: Die Community sieht in Zombey so eine Art Comfort-Creator. Nicht der lauteste, nicht der krasseste, aber der, auf den du dich verlassen kannst. Sein Humor teilt die Base zwar manchmal (gerade wenn er sehr trocken wird), aber genau das sorgt auch für diese Insider-Dynamik: Wer es checkt, fühlt sich direkt zu Hause.
Insider-Vokab: So spricht die Zombey-Community
Wenn du in Kommentaren, Clips oder auf Discord-Servern unterwegs bist, fallen dir schnell ein paar typische Begriffe auf, mit denen Fans über Zombey reden. Hier ein kleiner Survival-Guide, damit du im nächsten Chat nicht lost wirkst:
- Let’s Play – klar, Standard im Gaming-Bereich, aber bei Zombey ist das mehr ein eigenes Genre: lange Reihen, viel Gelaber, wenig „Ich erklär dir jetzt das Meta“.
- Rage-Moment – wenn ein Game ihn so hart triggert, dass die Stimme automatisch eine Oktave höher geht. Diese Stellen werden regelmäßig rausgeclippt.
- OG-Zuschauer – Leute, die ihn noch aus den richtig alten Reihen kennen und sich bei jedem versteckten Throwback melden wie bei einem Easter Egg.
- Random-Projekt – wenn er mal wieder komplett unerwartet ein Game anfängt, mit dem niemand gerechnet hat, einfach „weil Bock“.
- Comfort-Video – Clips oder ganze Reihen, die Fans immer wieder zum Einschlafen oder Chillen anmachen. Zombey wird oft genau so bezeichnet.
Wer noch im gleichen Orbit fliegt: Competitor & Kollegen
Wenn im Netz über Zombey diskutiert wird, fallen fast automatisch ein paar andere Namen mit ins Gespräch. Ganz vorne mit dabei: GermanLetsPlay und PietSmiet. Beide stehen – genau wie er – für dieses klassische „YouTube-Gaming-Deutschland“-Feeling, nur mit eigenem Flavor.
- GermanLetsPlay – lange Zeit einer seiner engsten YouTube-Buddies, oft gemeinsam in Projekten genannt. Viele Fans haben beide parallel im Abo und feiern den Mix aus ruhigerem Humor und Chaos.
- PietSmiet – eher als Gruppe unterwegs, aber im gleichen Kosmos: lange Reihen, viel Gelaber, Community-Kultur. Wer von dort kommt, fühlt sich bei Zombey ziemlich schnell zuhause.
Spannend ist, dass Zombey sich in dieser Riege klar als Solo-Comfort-Creator positioniert. Während bei PietSmiet oft die Gruppendynamik das Zentrum ist, hängt bei ihm alles an seiner Persönlichkeit, seinem trockenen Humor und der Art, wie er selbst mit total verbuggten Games umgeht.
Warum Zombey die Zukunft von deutschem Gaming-Content mitprägt
Viele meinen, klassischer „Let’s Play“-Content sei tot, weil Shorts und TikToks alles überrollen. Aber genau hier wird Zombey interessant: Er zeigt, wie das Oldschool-Format im Jahr 2026 trotzdem funktionieren kann – ohne die eigene Identität zu verlieren.
Erstens: Lange Formate trotz Short-Attacke. Während überall geschnittene 15-Sekunden-Clips dominieren, beweist Zombey, dass es immer noch Bedarf an längeren, chilligen Videos gibt. Nicht jeder will permanent vom nächsten Cut angeschrien werden. Viele aus Gen Z nutzen seine Videos eher wie Podcasts mit Bild: Du hörst zu, lachst, aber musst nicht jede Sekunde aktiv aufpassen.
Zweitens: Personality > Algorithmus. Seine Stärke ist nicht irgendein Trend-Game, sondern er selbst. Wenn er ein neues Projekt startet, schauen viele nicht wegen des Spiels, sondern weil sie wissen: Aus dem Setting macht er schon was. Genau das ist langfristig stabiler als jeder kurzfristige Hype-Title.
Drittens: Community-Kultur statt reiner Reichweite. Seine Fanbase wirkt weniger toxisch, mehr familiär. Viele kennen Running Gags, erinnern sich an alte Projekte und bringen die Sprüche weiter in ihre eigenen Chats, Memes und Edits. Daraus entsteht eine Kultur, die nicht sofort weg ist, sobald der Algorithmus mal keine Lust hat.
Viertens: Shared Clips ohne reinen Clip-Fokus. Seine Videos sind nicht auf virale 5-Sekunden-Momente zugeschnitten – aber sie sind voller Situationen, die sich perfekt rausschneiden lassen. Das ist fast schon der Sweet Spot: Du kannst ihn normal schauen, aber du kannst genauso aus jedem Video zehn TikToks bauen, die im Feed funktionieren.
Wenn du dir anschaust, wie Creator in Zukunft auf mehreren Plattformen gleichzeitig stattfinden müssen, ist Zombey eine ziemlich stabile Blaupause: Hauptbühne YouTube, aber mit genügend quotable Momenten, damit Community und Fanpages den Rest auf Insta, TikTok und Twitter tragen.
Gönn dir den Content
Fazit: Warum du Zombey (wieder) auf dem Schirm haben solltest
Wenn du Gaming-Content liebst, aber keinen Bock auf Fake-Overacting hast, ist Zombey eigentlich ein No-Brainer. Sein neues Video zeigt genau das: ehrliche Reaktionen, chaotische Situationen, viele Insider und ein Vibe, der sich anfühlt wie ein gemütiger Abend im Voice-Chat. Egal, ob du schon OG-Zuschauer bist oder gerade erst über einen Clip gestolpert bist – jetzt ist ein ziemlich guter Zeitpunkt, wieder in den Kaninchenbau zu fallen und die Playlists zu öffnen.
@ ad-hoc-news.de
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