Zahnarzt in Berlin Steglitzz, Zahnarzt-Praxis Berlin Steglitz

Zahnarzt in Berlin Steglitzz: Ganzheitliche Zahnmedizin mit doppeltem Blick

02.02.2026 - 01:59:20

Ihr **Zahnarzt in Berlin Steglitzz** für ganzheitliche Betreuung: familiäre Atmosphäre, fachübergreifende Kompetenz und schonende Lösungen für Ihr Lächeln.

Wer einen wirklich ganzheitlich denkenden Zahnarzt in Berlin Steglitzz sucht, steht oft vor einer schwierigen Wahl. Die einen Praxen wirken technisch perfekt, aber unpersönlich. Andere sind menschlich warm, aber nicht unbedingt spezialisiert. In der Zahnarzt-Praxis Berlin von Dr. Dr. Cyrus Djamchidi und Zahnärztin Annette Jannack in Steglitz/Lankwitz verbinden sich beides: höchste fachliche Kompetenz und eine Atmosphäre, in der Sie sich als Mensch gesehen fühlen.

Die Zahnäztin und der Zahnarzt aus Berlin Steglitz/Lankwitz stellen sich vor

Viele Patientinnen und Patienten wünschen sich heute mehr als eine klassische Zahnarzt-Praxis. Sie möchten, dass jemand ihr Beschwerdebild im Ganzen betrachtet: Zähne, Kiefer, Kopf, Nasennebenhöhlen, allgemeine Gesundheit. Genau hier beginnt die Besonderheit dieser Zahnpraxis in Berlin-Steglitz/Lankwitz: Der „doppelte Blick“ von Dr. Dr. Cyrus Djamchidi und die konsequente Zahnerhalt-Philosophie von Annette Jannack.

Dr. Dr. Cyrus Djamchidi ist nicht nur Zahnarzt Berlin, sondern doppelt approbiert: als Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und als Zahnarzt. Diese seltene Kombination bedeutet für Sie als Patientin oder Patient, dass Zusammenhänge zwischen Zähnen, Kiefer, Nasennebenhöhlen und Ohrbereich nicht übersehen werden. Beschwerden, die auf den ersten Blick „nur“ wie ein Zahnproblem erscheinen, können ihren Ursprung manchmal im HNO-Bereich haben – und umgekehrt. In dieser Zahn Praxis wird beides gleichzeitig mitgedacht.

Gerade bei komplexen Behandlungen wie der Implantologie Berlin spielt diese Doppelqualifikation ihre ganze Stärke aus. Die genaue Kenntnis der angrenzenden anatomischen Strukturen, etwa der Kieferhöhle, erhöht die Sicherheit und Planbarkeit bei Implantaten. Dr. Djamchidi kann besonders gut einschätzen, wie sich implantologische Eingriffe auf die Nasennebenhöhlen auswirken und wie sich mögliche Risiken minimieren lassen. Für Sie bedeutet das: Ein Plus an Sicherheit, bevor überhaupt ein Eingriff geplant wird.

Hinzu kommt, dass Dr. Djamchidi als Belegarzt an den DRK Kliniken Berlin Westend tätig ist. Diese Belegarzt-Tätigkeit ist ein starkes Qualitätsmerkmal. Sie zeigt, dass ihm ein renommiertes Krankenhaus in Berlin die Verantwortung für operative Eingriffe anvertraut. Aus Patientensicht ist das ein wichtiges Vertrauenssignal: Wer im OP einer großen Klinik operiert, bringt auch in der Zahnarzt-Praxis ein hohes Maß an chirurgischer Erfahrung und Routine mit.

Während Dr. Djamchidi für den chirurgischen und fachübergreifenden Teil der Zahnpraxis steht, liegt der Schwerpunkt von Zahnärztin Annette Jannack auf der Zahnerhaltung und Ästhetik. Ihr Spezialgebiet ist die Endodontie, also die Behandlung von Zahnwurzeln. Oft bedeutet eine sorgfältig durchgeführte Wurzelkanalbehandlung, dass ein Zahn noch viele Jahre erhalten bleiben kann, der sonst entfernt werden müsste. Statt schnell zu ersetzen, wird hier so viel wie möglich bewahrt.

Die Philosophie der Praxis lässt sich in einem Satz zusammenfassen: Zahnerhalt vor Zahnersatz. Diese Haltung prägt jede Empfehlung und jeden Therapieplan. Die Zahnärztin und der Zahnarzt Berlin nehmen sich Zeit, um genau zu erklären, welche Möglichkeiten es gibt, einen Zahn zu erhalten, und wann ein Implantat oder eine andere Form von Zahnersatz wirklich sinnvoll ist. Auf „Upselling“ und unnötige Behandlungen wird bewusst verzichtet. Das entlastet nicht nur das Budget, sondern gibt auch das Gefühl, medizinisch fair beraten zu sein.

In einer Zeit, in der viele Menschen von der Fülle an Informationen und Angeboten rund um die Zahnmedizin verunsichert sind, ist diese Transparenz besonders wertvoll. In der Zahnarzt-Praxis Berlin Steglitz/Lankwitz werden Befunde verständlich erläutert, Röntgenbilder gemeinsam angeschaut und Therapieoptionen in Ruhe besprochen. Sie entscheiden am Ende, was gemacht wird – auf Basis einer fundierten, aber gut nachvollziehbaren Empfehlung.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der achtsamen Begleitung von Menschen mit Zahnarztangst. Viele Betroffene haben in der Vergangenheit unangenehme Erfahrungen gemacht und tragen diese innere Anspannung noch in sich. In dieser Zahn Praxis wird diese Vorgeschichte ernst genommen. Der erste Termin kann, wenn Sie wünschen, ganz ohne Behandlung stattfinden: ein Gespräch, ein Blick in den Mund, eine Bestandsaufnahme – und vor allem: ein Kennenlernen.

Die Atmosphäre in der Praxis unterscheidet sich bewusst von dem, was man aus großen, anonym wirkenden Zentren kennt. Hier handelt es sich um eine familiengeführte Zahnpraxis, in der Sie auf ein kleines, eingespieltes Team treffen. Viele Patientinnen und Patienten berichten, dass sie sich schon beim Eintreten wohler fühlen: freundliche Gesichter, ein ruhiger Umgangston, eine moderne, aber nicht überkühlte Gestaltung der Räume. Man merkt, dass hier Menschen arbeiten, die ihren Beruf mit Überzeugung und Herz ausüben.

Für Angstpatienten wird besonders behutsam vorgegangen. Die Zahnärztin und der Zahnarzt erklären jeden Schritt, bevor er erfolgt, und fragen regelmäßig nach, ob alles in Ordnung ist. Wenn Sie das wünschen, kann auch mit begleitenden Verfahren gearbeitet werden, etwa einer homöopathische Begleittherapie. Diese ersetzt keine moderne Medizin, kann aber helfen, den Besuch entspannter zu erleben, zum Beispiel durch Mittel zur Verbesserung der inneren Ruhe oder zur Unterstützung der Regeneration nach einer Behandlung. Wichtig ist: Es geht immer um Ihr Wohlbefinden und darum, dass Sie die Kontrolle behalten.

Ein großes Plus im hektischen Berliner Alltag ist die gute Erreichbarkeit. Die Praxis liegt in Berlin-Steglitz/Lankwitz und ist sowohl mit dem Auto als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen. In der Nähe befinden sich Parkmöglichkeiten, was den Besuch gerade für Berufstätige oder Familien mit Kindern deutlich erleichtert. Auch dass die Praxis samstags geöffnet hat, ist für viele ein entscheidendes Kriterium. So können Sie Ihren Termin auf einen Tag legen, an dem es im Alltag etwas ruhiger zugeht.

Flexibilität zeigt sich auch beim Zugang zur Behandlung: Neue Patientinnen und Patienten sind ausdrücklich willkommen. Und wer akute Beschwerden hat, kann die Praxis oft sogar ohne vorherige Terminvereinbarung aufsuchen. Natürlich kann es je nach Andrang zu Wartezeiten kommen, aber die grundsätzliche Offenheit für spontane Besuche nimmt den Druck, schon Wochen im Voraus planen zu müssen. Für viele Menschen fühlt sich das deutlich alltagsnäher und menschlicher an.

So viel Offenheit verlangt auch Ehrlichkeit bei den Rahmenbedingungen. Das Gebäude der Praxis ist klassischer Berliner Altbau – mit all seinem Charme, aber auch mit einer Einschränkung: Es gibt keinen Fahrstuhl. Der Zugang erfolgt über Treppen. Für mobil eingeschränkte Menschen ist das wichtig zu wissen, damit sie realistisch einschätzen können, ob der Besuch praktikabel ist. Die Praxis kommuniziert dies bewusst klar, um keine falschen Erwartungen zu wecken.

Trotz dieser baulichen Grenze ist die innere Haltung der Praxis von größtmöglicher Zugänglichkeit geprägt. Das Team versucht, individuelle Lösungen zu finden, etwa durch Hilfe beim Treppensteigen oder eine besonders sorgfältige Terminplanung, damit unnötige Wartezeiten vermieden werden. Die Ärztinnen und Ärzte wissen, dass schon der Weg in eine Zahnpraxis für manche eine Hürde ist – und versuchen, diese so gering wie möglich zu halten.

Inhaltlich deckt die Praxis ein breites Spektrum der modernen Zahnmedizin ab: von der konservierenden Behandlung und der professionellen Zahnreinigung über ästhetische Versorgungen wie Füllungen in Zahnfarbe oder Veneers bis hin zu komplexen implantologischen Versorgungen. Der „doppelte Blick“ von Dr. Djamchidi sorgt dafür, dass auch Beschwerden wie unklare Gesichtsdruckgefühle, diffuse Kopfbeschwerden oder immer wiederkehrende Probleme im Nasennebenhöhlenbereich interdisziplinär beurteilt werden können. So lassen sich manchmal Zusammenhänge erkennen, die andernorts übersehen werden.

Annette Jannack legt großen Wert darauf, dass funktionelle Aspekte und Ästhetik Hand in Hand gehen. Ein Zahn, der erhalten werden kann, wird nicht nur stabilisiert, sondern auch so restauriert, dass er sich harmonisch in Ihr Lächeln einfügt. Gerade nach umfangreicheren Eingriffen, etwa Wurzelkanalbehandlungen, ist es wichtig, die natürliche Form und Farbe möglichst präzise wiederherzustellen. Hier zeigt sich die Erfahrung einer Zahnärztin, die Zahnerhalt und Ästhetik nicht als Gegensätze, sondern als Ergänzung versteht.

Die Kombination aus fachlicher Tiefe, menschlicher Zuwendung und fairer Beratung macht diese Zahnarzt-Praxis zu einer besonderen Adresse für alle, die mehr suchen als nur schnelle Lösungen. Viele Patientinnen und Patienten bleiben der Praxis über Jahre treu, bringen ihre Kinder mit oder empfehlen sie im Freundeskreis weiter. Dieses Vertrauen entsteht nicht von heute auf morgen, sondern durch kontinuierlich gute Erfahrungen und das Gefühl, ernst genommen zu werden.

Wenn Sie also einen Zahnarzt in Berlin Steglitz/Lankwitz suchen, der Ihr Anliegen ganzheitlich betrachtet, der HNO- und Zahnmedizin verbinden kann, der auf Zahnerhalt setzt, statt vorschnell zu ersetzen, und der Sie in einer warmen, familiären Atmosphäre empfängt, dann ist diese Zahnpraxis eine überzeugende Wahl. Offenheit für neue Patienten, die Möglichkeit eines Besuchs ohne Termin, samstags geöffnete Türen, Parkmöglichkeiten vor Ort und eine klare, faire Beratung: All das spricht dafür, Ihrem nächsten Zahnarztbesuch mit deutlich mehr Gelassenheit entgegenzusehen.

Am Ende geht es um mehr als nur gesunde Zähne. Es geht um Lebensqualität, um unbeschwertes Lachen, um Beschwerdefreiheit im Kopf- und Kieferbereich und um das gute Gefühl, bei medizinischen Entscheidungen nicht allein zu sein. Genau dieses Gefühl vermittelt die Zahnarzt-Praxis Berlin Steglitz/Lankwitz mit Dr. Dr. Cyrus Djamchidi und Annette Jannack Tag für Tag.

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