Yoga-Trend, Frosch-Pose

Yoga-Trend 2026: Frosch-Pose löst emotionale Blockaden

11.01.2026 - 14:13:12

Der neue Fokus im Wellness-Bereich liegt auf Somatic Yoga, bei dem die intensive Hüftdehnung der Frosch-Pose Stress und emotionale Blockaden lösen soll.

Die Frosch-Pose wird zum Werkzeug für mentale Gesundheit. Der aktuelle Yoga-Trend setzt auf tiefe Hüftöffnung, um Stress und alte Emotionen physisch loszulassen.

Während Fitnessstudios im Januar traditionell volle Kurse haben, verändert sich der Fokus. Wellness-Suchende wenden sich verstärkt dem Somatic Yoga zu. Besonders eine Übung trendet: Mandukasana, die Frosch-Pose. Sie soll nicht nur die Hüften öffnen, sondern auch emotionalen Ballast befreien.

Vom Power-Yoga zur neuronalen Entspannung

Der Trend markiert einen klaren Wandel. Statt akrobatischer Leistung steht nun das Loslassen auf neuronaler Ebene im Vordergrund. Somatic Yoga zielt darauf ab, das Nervensystem direkt zu regulieren. Die Frosch-Pose gilt dabei als Schlüsselübung.

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Warum gerade die Hüften? In der somatischen Theorie gilt der Beckenbereich als Speicher für Stressreaktionen – wie den archaischen „Fight-or-Flight“-Modus. Durch intensive Dehnung soll dieser Speicher entleert werden.

So wirkt die Pose auf Körper und Psyche

Die Ausführung ist fordernd: Aus dem Vierfüßlerstand werden die Knie weit zur Seite gespreizt, die Unterschenkel parallel abgelegt. Der Oberkörper sinkt nach vorne. Diese Haltung dehnt die Adduktoren und öffnet die Hüftgelenke extrem.

  • Der Schlüsselmuskel: Die Dehnung wirkt intensiv auf den Psoas, den Lenden-Darmbein-Muskel. Er ist eng mit dem Zwerchfell und dem Stammhirn verbunden – unserer Zentrale für Überlebensinstinkte.
  • Die Entladung: Bei chronischem Stress ist der Psoas oft dauerhaft angespannt. Das minutenlange Halten der Pose signalisiert dem Nervensystem: „Die Gefahr ist vorbei.“ Diese Entspannung kann bei Praktizierenden zu starken emotionalen Reaktionen führen, von tiefer Erleichterung bis zu unerwarteten Tränen.

Wissenschaft bestätigt den Körper-Geist-Link

Neuere Studien untermauern den Trend. Untersuchungen wie die GSY-Studie zeigen, dass gezieltes Yoga die emotionale Regulation signifikant verbessern kann. Psychologen bestätigen den Mechanismus: Eine körperliche Öffnung kann psychische Verarbeitungsprozesse anstoßen.

Es handelt sich um eine „Bottom-Up“-Methode – der Weg zur Entspannung führt vom Körper ins Gehirn. Das ist der Gegensatz zur kognitiven „Top-Down“-Steuerung, bei der man versucht, sich mit Gedanken zu beruhigen.

Ein Paradigmenwechsel im Wellness-Markt

Der Hype um die Frosch-Pose steht für einen größeren Wandel. Das neue Ziel ist nicht mehr der perfekte Körper, sondern ein reguliertes Nervensystem. Schlagworte wie „Vagus-Nerv-Stimulation“ oder „Trauma-Release“ verkaufen heute Kurse.

Yoga-Studios und Online-Plattformen passen ihr Angebot an. Kurse wie „Hip Opening for Emotional Release“ sind keine Nische mehr, sondern häufig ausgebucht. Der Trend wirkt auch der digitalen Überlastung entgegen, indem er der verkürzten Sitzhaltung direkt begegnet.

Was kommt nach der Hüftöffnung?

Experten gehen davon aus, dass der Fokus auf somatische Übungen 2026 anhalten wird. Als nächste Ziele gelten der Brustkorb und die Schultern – Körperregionen, die mit Herzschutz und der Last von Verantwortung verbunden werden.

Die Frosch-Pose könnte so zum Einstiegstor für eine breitere Masse werden, um körperorientierte Psychohygiene zu erfahren. Die Zukunft auf der Matte wird weniger performativ, aber deutlich introspektiver.

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