Wintergemüse, Immunsystem

Wintergemüse stärkt jetzt das Immunsystem

14.01.2026 - 00:09:12

Ernährungsexperten setzen diese Saison auf heimische Kraftpakete wie Grünkohl und Rote Bete. Sie empfehlen regionale Wintergemüse als wirksame Unterstützung für das Immunsystem – eine echte Alternative zu importierten Superfoods.

Der Trend zeigt Wirkung: Auf Wochenmärkten und in Hofläden steigt die Nachfrage nach lokalen Produkten spürbar. Verbraucher wollen nicht nur das Klima schonen, sondern auch von der vollen Nährstoffkraft profitieren, die reif geerntetes Gemüse bietet.

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Was macht heimisches Wintergemüse so besonders? Die Antwort liegt in seiner geballten Power:

  • Grünkohl trumpft mit enorm viel Vitamin C, Kalzium und Eisen auf.
  • Rosenkohl und Wirsing sind ebenfalls starke Vitamin-C-Lieferanten für die Abwehrkräfte.
  • Rote Bete bringt Eisen, Folsäure und das zellschützende Betanin mit.
  • Karotten liefern reichlich Beta-Carotin, die Vorstufe von Vitamin A.
  • Pastinaken steuern Kalium und verdauungsfördernde Ballaststoffe bei.

Diese Kombination schützt die Zellen und hält die Immunfunktion auf Trab.

Mehr als nur Klimaschutz: Warum Regionalität punktet

Der Griff zu regionalem Wintergemüse ist längst keine reine Klimaschutz-Maßnahme mehr. Konsumenten erkennen die qualitativen Vorteile: Saisonal geerntet enthält das Gemüse oft mehr Nährstoffe, weil es nicht wochenlang gelagert wird.

Gleichzeitig stärken sie die heimische Landwirtschaft und behalten die Herkunft ihrer Lebensmittel im Blick. Ein gesellschaftlicher Wandel wird sichtbar, bei dem Ernährung als zentraler Baustein für einen gesunden und nachhaltigen Lebensstil gilt.

Wissenschaft bestätigt: So wirkt das Power-Gemüse

Die gesundheitlichen Vorteile sind gut belegt. Sekundäre Pflanzenstoffe wie die Glucosinolate in Kohlsorten wirken antibakteriell und entzündungshemmend. Die reichlich enthaltenen Ballaststoffe fördern eine gesunde Darmflora – ein Schlüssel für ein starkes Immunsystem.

Ernährungswissenschaftler betonen: Eine vielfältige, farbenfrohe Gemüseauswahl versorgt den Körper mit einem breiten Spektrum an Antioxidantien. Diese schützen die Zellen vor Schäden, die besonders bei Infekten entstehen.

Alte Sorten erleben eine Renaissance

Die neue Wertschätzung für Regionales steht im Kontrast zum ganzjährigen Import-Angebot. Es ist eine bewusste Gegenbewegung zur globalisierten Lebensmittelproduktion.

Ein positiver Effekt: Fast vergessene Sorten wie Steckrüben oder Schwarzwurzeln erleben ein Comeback und fördern so die agrarische Vielfalt. Das Konzept “Food-as-Medicine” – Essen als gezielte Gesundheitsvorsorge – ist im Mainstream angekommen.

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