WhatsApp: Neue Beta-Funktion zeigt verbundene Smartwatches an
26.12.2025 - 04:12:12Whatsabot erhöht die Transparenz für Nutzer von Wearables wie der Apple Watch. Eine neue Beta-Funktion listet automatisch gekoppelte Geräte jetzt gesondert auf – ein wichtiger Schritt für mehr Kontrolle und Privatsphäre.
Die Funktion mit dem Namen „Peripherals“ (Zubehör) erscheint im Einstellungsmenü unter „Verbundene Geräte“. Sie unterscheidet sich grundlegend von der Liste für Desktop-PCs oder Tablets: Während diese eine aktive Sitzung und das Scannen eines QR-Codes benötigen, erfasst die neue Kategorie Geräte, die sich automatisch über eine Systemverknüpfung verbinden. Bislang unterstützt die Funktion ausschließlich die Apple Watch.
Wenn Nutzer die eigenständige WhatsApp-App auf ihrer Smartwatch installieren – sie wurde Anfang dieses Quartals für alle freigegeben –, koppelt sie sich automatisch mit dem Haupt-Account auf dem iPhone. Ein zusätzlicher Authentifizierungsschritt entfällt. Genau hier lag das Problem: Bisher konnte eine Apple Watch nahezu unsichtbar mit einem Account verbunden sein.
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Transparenz als Antwort auf Sicherheitsbedenken
Die neue Übersicht schafft hier Abhilfe. Sie zeigt den Gerätenamen der spezifischen Apple Watch und den Zeitpunkt der letzten Aktivität an. Sicherheitsexperten begrüßen den Schritt. Die nahtlose, automatische Kopplung von Wearables birgt Risiken, etwa in Fällen von missbräuchlichen Beziehungen oder bei unbefugtem physischem Zugriff auf ein Gerät.
„Diese Änderung zielt darauf ab, Transparenz über Zubehör zu schaffen, das im Hintergrund verbunden bleibt“, kommentierte The Mac Observer. „Indem diese Verbindungen direkt in der App angezeigt werden, erhält man mehr Bewusstsein und Kontrolle.“ Nutzer können so auf einen Blick überprüfen, welche Wearables Zugriff auf ihre Chats haben.
Noch fehlt die Fernverwaltung
Allerdings hat die Beta-Funktion derzeit noch Einschränkungen. Nutzer können eine verbundene Apple Watch nicht direkt aus der iPhone-App heraus trennen. Statt eines „Trennen“-Buttons, wie er für WhatsApp Web existiert, gibt es nur einen Hinweis: Um die Verbindung zu lösen, muss die WhatsApp-App manuell von der Apple Watch deinstalliert werden.
Branchenbeobachter gehen davon aus, dass eine solche Fernverwaltung in späteren Beta-Versionen nachgereicht wird, bevor das Feature für alle Nutzer freigegeben wird.
Teil einer größeren Strategie für iOS
Das Transparenz-Tool ist nicht die einzige Neuerung. In einer direkt folgenden Beta-Version (25.37.10.72) führten die Entwickler verbesserte Speicherverwaltungs-Tools ein. Damit können Nutzer gezielt bestimmte Medientypen – wie Videos, Fotos oder Dokumente – aus einzelnen Chats löschen, während wichtige Nachrichten mit Stern erhalten bleiben.
Diese parallelen Updates spiegeln eine größere Strategie von Meta wider: Die Nutzererfahrung auf iOS zu verfeinern und die Bequemlichkeit neuer, eigenständiger Apps – wie für die Apple Watch – mit den erwarteten, robusten Datenschutzkontrollen in Einklang zu bringen.
Ausblick: Rollout für 2026 geplant
Die „Peripherals“-Funktion ist derzeit nur für Beta-Tester über das TestFlight-Programm verfügbar. Die Einführung für alle Nutzer ist für Anfang 2026 geplant. Da Wearables immer unabhängiger von Smartphones werden, dürfte die Notwendigkeit solcher Transparenz-Dashboards über die Apple Watch hinauswachsen – hin zu anderen smarten Accessoires.
Bis dahin können Beta-Nutzer einen Blick in ihre Einstellungen werfen: Unter „Verbundene Geräte“ lässt sich jetzt prüfen, ob unbekannte Geräte aufgelistet sind – und so die Sicherheit der privaten Kommunikation stärken.
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