Warum Prince einfach nicht verschwindet – und du seine größten Momente jetzt (wieder) feiern musst
02.02.2026 - 12:39:59Prince ist weg – aber sein Einfluss? Größer denn je. Ob auf TikTok, in Serien, bei Hits von heute: Überall hörst du seine Handschrift. Und jedes Mal, wenn „Purple Rain“ oder „Kiss“ läuft, ist sofort Gänsehaut angesagt.
Aktuell wird sein Name wieder heftig im Netz gedroppt: Tribute-Performances, Re-Releases, unveröffentlichte Tracks aus dem legendären Prince-Archiv, Dokus, die seine krasse Karriere aufrollen. Die Fanbase schwankt zwischen Nostalgie und „Wie konnte ich den erst jetzt entdecken?!“
Also: Wenn du Prince nur vom Namen kennst – oder seine Klassiker seit Jahren nicht mehr richtig gehört hast – jetzt ist der Moment zum Reinkippen. Die Story, die Hits, das Live-Erlebnis – alles in einem Deep-Dive.
Das läuft gerade auf Repeat: Die aktuellen Hits
Prince droppt natürlich keine neuen Songs mehr – aber seine Musik lebt gerade extrem im Streaming-Game. Einige Tracks gehen bei Spotify, Apple Music & Co. immer wieder durch die Decke und tauchen in Playlists, TikToks und Serien auf.
Diese Songs sind quasi Dauer-Ohrwurm:
- „Purple Rain“ – Die epische Power-Ballade, die bei jedem Refrain für Gänsehaut sorgt. Lang, emotional, riesig. Perfekt für späte Nächte, Regenstunden oder dieses eine Drama in deinem Kopf.
- „Kiss“ – Minimalistischer Funk-Ohrwurm mit sofort erkennbarem Gitarrenlick und Falsett-Vocals. Frech, sexy, ultraleicht – und trotzdem komplett eigen. Ein Song, der einfach nie alt wird.
- „When Doves Cry“ – Total untypisch aufgebaut, ohne klassischen Bass, dafür mit einem dunklen, intensiven Vibe. Genau der Track, bei dem du verstehst, warum alle sagen: Prince war seiner Zeit voraus.
Dazu kommen immer wieder posthume Releases und Remaster, die alte Alben in moderner Soundqualität zurück ins Rampenlicht bringen. Gerade die "Purple Rain"-Ära und die großen 80s-Sachen sind in Playlists massiv vertreten – perfekt zum Durchbingen, wenn du sein Universum neu entdecken willst.
Das Netz feiert: Prince auf TikTok & Co.
Auch wenn Prince selbst Social Media nie so wirklich gefeiert hat – sein Content explodiert dort aktuell. Clips von legendären Live-Auftritten, Dance-Challenges zu seinen Grooves, Edits aus Filmen und Serien mit seinem Soundtrack: Die junge Gen-Z lernt Prince gerade erst kennen – und dreht komplett durch.
Besonders beliebt: Live-Snippets, in denen er mal eben ein Gitarrensolo rausfeuert, als wäre es nichts. Viele nennen ihn unter Videos einfach nur: „The blueprint“. Musiker*innen, die heute groß sind, referenzieren ihn ständig als Vorbild.
Willst du sehen, was die Fanbase gerade postet? Hier geht's zum Hype:
Die Kommentare darunter sind Gold: Von alten Fans, die bei jedem Clip wieder ins Jahr ihrer ersten Prince-Show zurückgebeamt werden, bis zu Kids, die schreiben: „Wie konnte mir niemand sagen, dass der SO gut ist?!“ Der Vibe: Hype + Nostalgie in einem.
Erlebe Prince live: Tour & Tickets
Reality-Check: Prince ist 2016 gestorben – es gibt also keine neuen Tourneen oder Live-Auftritte mehr von ihm persönlich. Aktuell sind auch keine offiziellen Hologramm-Touren oder großen internationalen Tribute-Tours mit seinem Namen als offiziellem Headline-Brand angekündigt.
Was es aber gibt: Tribute-Shows, Orchester-Abende und Special-Events, bei denen seine Musik live neu interpretiert wird. Je nach Stadt findest du in Theatern, Clubs und Arenen spezielle "Prince Tribute"-Konzerte, Cover-Bands oder Symphonie-Projekte, die seine größten Hits auf die Bühne bringen.
Wenn du das volle Live-Erlebnis suchst – auch wenn er selbst nicht mehr auf der Bühne steht – lohnt sich ein Check dieser Angebote. Für offizielle Infos zu seinem musikalischen Erbe, Releases und Projekten rund um seinen Nachlass kannst du hier reinschauen:
Hier offizielle Infos und Projekte rund um Prince checken
Tipp: Gib in Ticketportalen einfach "Prince Tribute" oder ähnliche Begriffe ein – dort tauchen regelmäßig Shows aus deiner Nähe auf, bei denen du die Songs mit voller Band, Licht und Lautstärke erleben kannst. Kein Original – aber immer noch Gänsehaut-Potenzial, wenn der Sound stimmt.
Wie alles begann: Die Story hinter dem Erfolg
Prince Rogers Nelson kommt aus Minneapolis und war von Anfang an ein Ausnahmetalent. Er schrieb, produzierte und spielte schon früh einen Großteil seiner Musik selbst – eine absolute Seltenheit im Pop-Business. Sein Image: geheimnisvoll, sexy, kompromisslos eigen.
In den späten 70ern und vor allem in den 80ern explodierte seine Karriere. Mit Alben wie „1999“ und vor allem „Purple Rain“ brach er durch alle Genre-Grenzen: Funk, Pop, Rock, R&B – alles vermischt in einem Sound, den es vorher so nicht gab. "Purple Rain" wurde nicht nur ein Album, sondern auch ein Film, und katapultierte ihn endgültig in die Liga der Superstars.
Er gewann mehrere Grammys, fuhr Multi-Platin-Auszeichnungen ein und wird bis heute als einer der wichtigsten Künstler der Pop-Geschichte gehandelt. Seine Bühnen-Auftritte – von Super-Bowl-Halftime-Show bis zu intimen Club-Gigs – sind legendär und werden immer wieder in "Best Live Performance ever"-Listen genannt.
Dazu kam seine Rebell-Mentalität: Prince legte sich mit Major-Labels an, schrieb „Sklave“ auf sein Gesicht, änderte seinen Namen in ein unaussprechliches Symbol und kämpfte für Kontrolle über seine Musik. Heute, wo alle über Masters, Rechte und Streaming-Einnahmen sprechen, wirkt vieles davon wie eine Vorhersage.
Und dann ist da noch die reine Zahl an Songs: Prince hat hunderte Tracks veröffentlicht – und es kursieren Geschichten über ein riesiges "Vault", ein Archiv voller unveröffentlichter Musik. Immer wieder wird daraus Material posthum zugänglich gemacht – was den Hype um seine Legacy am Laufen hält.
Fazit: Lohnt sich der Hype?
Wenn du auf charismatische Live-Performer, markante Stimmen und Sound stehst, der nicht nach Fließband-Pop klingt, führt an Prince kein Weg vorbei. Er ist einer dieser Artists, nach denen du andere anders hörst – weil du plötzlich checkst, woher viele Ideen kommen.
Für neue Hörer:innen: Fang mit den großen Klassikern an – „Purple Rain“, „Kiss“, „When Doves Cry“, „1999“, „Raspberry Beret“. Dann tauch tiefer in die Alben ein. Du wirst merken: Da steckt viel mehr dahinter als nur Radio-Hits.
Für langjährige Fans: Die Nostalgie-Welle im Netz ist die perfekte Ausrede, alles noch einmal laut aufzudrehen. Alte Live-Mitschnitte schauen, Tribute-Shows besuchen, Remaster hören – und Menschen in deinem Umfeld anstecken, die ihn noch nicht kennen.
Der Hype ist also nicht nur gerechtfertigt – er ist wahrscheinlich sogar noch zu klein für das, was Prince tatsächlich geleistet hat. Seine Musik bleibt ein zeitloses Live-Erlebnis im Kopf, ein dauerhafter Ohrwurm im Stream und eine Inspirationsquelle für ganze Generationen von Künstler*innen.


