Wahnsinn um International Airlines Group: Darum ist der Airline-Riese jetzt überall im Gespräch
11.01.2026 - 05:10:57Alle reden drüber – aber was steckt wirklich hinter International Airlines Group? Günstige Flugdeals, Chaos-Videos aus den Flughäfen und krasse Gewinnzahlen: Der Airline-Gigant rund um British Airways, Iberia & Co. ist gerade wieder überall in deinem Feed.
Die Frage ist: Lohnt sich das für dich – als Reisende:r und vielleicht sogar als Anleger:in? Oder ist das Ganze nur ein weiterer Hype, der im Turbulenzen-Modus endet?
Wir checken für dich: Erfahrungen, Preis-Hammer, Konkurrenz – und was gerade mit der IAG Aktie abgeht.
Das Netz dreht durch: International Airlines Group auf TikTok & Co.
Auf TikTok und Insta siehst du gerade alles: Ultra-billige Europa-Trips mit Iberia, Business-Class-Reviews von British Airways und Clips, in denen Leute zeigen, wie sie mit Punkten fast gratis fliegen.
Die Stimmung ist gemischt – und genau das macht es spannend:
- Hype: Viele feiern die Preis-Hammer-Deals – vor allem auf kurzen Europa-Strecken. "Für das Geld nehme ich auch 30 Minuten Verspätung in Kauf", heißt es in zig Clips.
- Frust: Andere posten Videos von Verspätungen, Lost Luggage und Service-Aussetzern. Memes à la "Billig-Ticket, teure Nerven" kriegen tausende Likes.
- Real Talk: Reise-Influencer:innen sagen: International Airlines Group ist okay bis gut, aber stark davon abhängig, mit welcher Marke du fliegst – British Airways vs. Vueling ist halt nicht das Gleiche.
Willst du sehen, was die Leute sagen? Hier geht's zu den echten Meinungen:
- Die viralsten TikToks zu International Airlines Group ansehen
- Ausführliche Tests auf YouTube checken
Achtung: Lass dich nicht nur von einem Drama-Clip flashen – der Mix aus positiven und negativen Erfahrungen ist bei allen großen Airlines heftig.
Top oder Flop? Das kann das neue Modell
Mit "neuem Modell" meinen wir bei International Airlines Group weniger ein einzelnes Flugzeug, sondern das Konzept dahinter: mehrere Marken, viele Preisklassen, ein Konzern dahinter, der knallhart auf Effizienz setzt.
Die drei wichtigsten Punkte für dich:
- 1. Preis-Hammer bei Kurzstrecke
IAG setzt auf Marken wie Vueling und Iberia Express, um auf Europa-Strecken mit Billig-Airlines mitzuhalten.
Bedeutet für dich: Ultra-billige Tickets, vor allem, wenn du früh buchst oder flexibel bist. Aber: Extras wie Gepäck, Sitzwahl und Snacks kosten oft extra – kennen wir von den üblichen Low-Cost-Playern.
Lohnt sich das? Wenn du easy mit Handgepäck unterwegs bist: meistens ja. - 2. "Erfahrung" im Langstrecken-Game
Auf der Langstrecke kommen die Traditionsmarken ins Spiel – vor allem British Airways und Iberia.
Hier punkten viele User mit besserem Service, mehr Komfort und stabileren Abläufen als bei manchen Billig-Airlines. Auf YouTube feiern Reviews besonders Premium Economy und Business auf bestimmten BA-Strecken – andere meckern über alte Kabinen auf älteren Jets.
Die Wahrheit liegt in der Mitte: IAG liefert solide bis gute Erfahrung – aber nicht immer High-End-Luxus. - 3. Digital & Chaos-Modus
Die Apps der IAG-Airlines sind okay, aber nicht immer perfekt. Online-Check-in, Boardingpass im Wallet, Sitzwahl – geht alles. Aber auf Social Media siehst du: Bei Störungen oder Streiks wird es schnell messy.
Viele klagen, dass der Support schwer zu erreichen ist und Umbuchungen zäh laufen. Typisch Großkonzern: Wenn alles läuft, läuft es – wenn etwas schiefgeht, stehst du gerne mal im Chat-Wartezimmer.
Unterm Strich: Top bei Preis und Streckennetz, Flop-Potenzial beim Service in Stress-Situationen.
International Airlines Group vs. Die Konkurrenz
Die größte Konkurrenz? Ryanair, Lufthansa Group und andere Billig-Riesen. Aber für dein Gefühl im Alltag ist der spannendste Vergleich: IAG vs. Lufthansa Group (also Lufthansa, Swiss, Austrian, Eurowings).
- Preis: IAG ist mit Vueling & Co. oft einen Ticken günstiger als Lufthansa auf vergleichbaren Strecken – vor allem im Süden Europas. Lufthansa punktet eher in Zentraleuropa.
- Komfort: Viele Vielflieger sehen Lufthansa auf der Langstrecke leicht vorne, vor allem bei Service-Qualität. IAG holt aber mit neuen Kabinen auf – Social Media zeigt: British Airways Business kann richtig stark sein, wenn du die "richtigen" Flieger erwischst.
- Netzwerk: IAG rockt vor allem UK, Spanien und Transatlantik-Routen. Lufthansa ist stärker in Deutschland, Österreich, Schweiz und ebenfalls sehr präsent in den USA.
Unser ehrliches Fazit im Direktvergleich:
Preis-Sieger: International Airlines Group.
Service-Sieger (knapp): Lufthansa Group.
Wenn du also maximal sparen willst und einigermaßen flexibel bist, wirkt IAG wie der bessere Deal. Wenn du Wert auf möglichst wenig Stress und etwas mehr Komfort legst, hat Lufthansa leicht die Nase vorn.
Fazit: Kaufen oder sein lassen?
Als Reisende:r gilt:
- Kaufen, wenn du einen Preis-Hammer für Europa oder Transatlantik abgreifen kannst und bereit bist, bei Gepäck & Extras genau hinzuschauen.
- Mit Vorsicht buchen, wenn du zu Stoßzeiten fliegst oder gar keinen Nerv auf Umbuchungs-Stress hast – dann sind die teureren Alternativen vielleicht den Aufpreis wert.
- Erfahrung checken: Schau dir vor der Buchung aktuelle TikTok- und YouTube-Reviews zu genau deiner Airline und Strecke an. British Airways Langstrecke ist was anderes als ein Vueling-Inlandsflug.
Als Anleger:in musst du dir klar machen: Airlines sind immer eine Achterbahnfahrt. Viel hängt an Ölpreisen, Arbeitskämpfen, Krisen und Reiselust.
Achtung: Das hier ist kein Finanzberatung, sondern eine Einordnung: International Airlines Group ist ein großer Player mit starken Marken – aber nichts für schwache Nerven, wenn es an der Börse wieder ruckelt.
Hinter den Kulissen: IAG Aktie
Die IAG Aktie (ISIN ES0177542018) spiegelt genau das wider: ein Luftfahrt-Gigant, der vom Reise-Boom profitieren kann – aber bei Krisen sofort Gegenwind kriegt.
Investor:innen schauen aktuell besonders darauf, wie gut International Airlines Group ihre Kosten im Griff hat, wie voll die Flugzeuge sind und wie stark Business- und Langstrecken-Tickets laufen.
Wenn Social Media gerade wieder voll ist mit Urlaubsclips in British-Airways- oder Iberia-Jets, freut sich meist auch die Konzernzentrale – und manchmal eben auch die Aktie im Hintergrund.


