Wahnsinn, HubSpot

Wahnsinn um HubSpot: Darum reden plötzlich alle über das Marketing-Tool – und was die Aktie damit zu tun hat

13.01.2026 - 19:21:59

Alle hypen HubSpot als ultimativen Marketing- und Sales-Booster. Aber lohnt sich das wirklich – oder nur teurer SaaS-Hype? Wir checken Features, Preise, Konkurrenz und die HubSpot-Aktie.

Alle reden drüber, überall Ads, überall Clips – HubSpot ist gerade DAS Tool, wenn es um Marketing, Sales und CRM geht. Aber: Ist das wirklich der versprochene Preis-Hammer für dein Business oder nur der nächste Software-Hype?

Genau das schauen wir uns jetzt an: Erfahrungen aus dem Netz, die wichtigsten Features im schnellen Test, Vergleich mit der Konkurrenz – und ein kurzer Blick auf die HubSpot Aktie. Lohnt sich das… oder besser Finger weg?

Das Netz dreht durch: HubSpot auf TikTok & Co.

Auf Social Media taucht HubSpot gerade überall auf. Creator zeigen, wie sie ihr ganzes Kunden-Chaos mit ein paar Klicks in HubSpot ordnen – von Newsletter bis Sales-Funnel.

Marketing-Agenturen posten ihre Dashboards, Start-ups feiern ihre ersten automatisierten Kampagnen, Freelancer schwören auf das kostenlose CRM. Und natürlich gibt es auch die andere Seite: Memes über zu viele Tools, endlose Funnels und "Ich wollte nur einen Newsletter, jetzt habe ich einen Tech-Zoo".

Der Tenor: HubSpot ist ein Viraler Hit bei allen, die Leads, Mails und Deals endlich im Griff haben wollen. Aber immer wieder fällt ein Wort: Preis. Gerade bei wachsenden Teams wird es schnell richtig teuer – und da fragen viele: "Lohnt sich das wirklich… oder tut das nur weh im Konto?"

Willst du sehen, was die Leute sagen? Hier geht's zu den echten Meinungen:

Top oder Flop? Das kann das neue Modell

HubSpot ist kein Gadget, sondern eine Plattform – quasi die All-in-One-Zentrale für dein Online-Business. Die wichtigsten Bereiche laut Hersteller:

  • HubSpot CRM-Plattform: Im Zentrum steht das kostenlose CRM, mit dem du Kontakte, Unternehmen, Deals und Aktivitäten an einem Ort verwaltest. Alles ist verknüpft: E-Mails, Calls, Meetings, Notizen – kein wilder Tabellen-Mix mehr.
  • Marketing Hub: Laut offizieller Website bietet HubSpot Tools für E-Mail-Marketing, Marketing-Automation, Landing Pages, Formulare, Live-Chat, Social Media Management und detaillierte Analytics. Ziel: Mehr Leads generieren und automatisiert pflegen, ohne zehn verschiedene Tools zu nutzen.
  • Sales, Service & CMS Hubs: Zusätzlich gibt es Sales Hub (z. B. Deals tracken, Sales-Automation, Meeting-Planung), Service Hub (Ticketing, Wissensdatenbank, Kundenservice-Tools) und CMS Hub (Website- und Content-Management auf Basis derselben Plattform).

Das Spannende: Du kannst mit einem kostenlosen CRM starten und dann Stück für Stück aufrüsten – je nachdem, was du brauchst. Aber genau da lauert auch die Gefahr: Wenn dein Team wächst und du mehr Funktionen freischaltest, dreht sich die Preis-Schraube ordentlich nach oben.

Erfahrung aus der Community: Viele feiern, dass HubSpot extrem übersichtlich ist und gerade Einsteigern hilft, endlich Struktur in Leads, Mails und Deals zu bringen. Kritik gibt es, wenn es komplexer wird: Nicht jede Automation ist in fünf Minuten verstanden – und wer tiefer einsteigt, muss Zeit ins Setup investieren.

HubSpot vs. Die Konkurrenz

Wenn es um Marketing- und CRM-Plattformen geht, fällt immer wieder ein großer Name als Konkurrent: Salesforce. Beide kämpfen um die Krone im Business-Tool-Universum – aber mit sehr unterschiedlichem Vibe.

  • Salesforce: Extrem mächtig, massiv skalierbar, bei Konzernen und großen Unternehmen Standard. Aber: Oft komplex, beratungsintensiv, eher Enterprise-Feeling als DIY.
  • HubSpot: Deutlich stärker auf Usability und All-in-One für Marketing, Sales und Service ausgelegt. Besonders attraktiv für Start-ups, Agenturen, Online-Business und wachsende SMEs, die kein eigenes IT-Team für Konfiguration wollen.

Wer gewinnt? Wenn du ein großer Konzern mit fettem IT-Budget bist, wird es oft Salesforce. Aber für alle, die aus der Creator-, Start-up- oder Agentur-Welt kommen, fühlt sich HubSpot wie der logischere, schnellere Einstieg an.

Vor allem, weil du mit dem kostenlosen CRM anfangen kannst und erst später in kostenpflichtige Hubs gehst. Das macht den ersten Schritt niedrigschwellig – auch wenn die Preise spätestens auf Pro- und Enterprise-Level nichts mehr mit "Billig-Tool" zu tun haben.

Fazit: Kaufen oder sein lassen?

Also: Lohnt sich das? Wenn du nur gelegentlich Newsletter verschickst oder ein sehr kleines Side-Business hast, könnte HubSpot für dich overkill sein – da tun es kleinere, günstigere Tools.

Wenn du aber ernsthaft Marketing, Sales und Kundenservice aufbauen willst, Funnels, Automationen, Reports und alles in einem System haben möchtest, dann ist HubSpot aktuell einer der stärksten All-in-One-Player am Markt. Vor allem das kostenlose CRM plus die Möglichkeit, Schritt für Schritt hochzuskalieren, ist ein massiver Pluspunkt.

Achtung: Du solltest die Preisstruktur genau prüfen und im Blick behalten, wie viele User, Kontakte und Hubs du wirklich brauchst. Sonst wird aus dem Viralen Hit schnell ein Kosten-Schock. Am besten: Mit dem kostenlosen CRM starten, im kleinen Team testen und dann bewusst entscheiden, welche Hubs wirklich Mehrwert bringen.

Unterm Strich: Für ambitionierte Start-ups, Agenturen und wachsende Online-Businesses – klare Empfehlung. Für Hobby-Projekte und Mini-Side-Hustles – eher zu viel des Guten.

Hinter den Kulissen: HubSpot Aktie

HubSpot ist an der US-Börse gelistet, die HubSpot Aktie läuft unter der ISIN US4435731009. Laut aktuellen Kursdaten von Yahoo Finance und MarketWatch lag der jüngste Kurs zuletzt bei rund 580 US-Dollar je Aktie (Stand: letzter verfügbarer Handelsschluss, abgerufen am aktuellen Tag am Nachmittag deutscher Zeit).

Der Kurs zeigt, dass HubSpot an der Börse klar als Wachstumsstory im SaaS- und Marketing-Tech-Bereich gehandelt wird. Heißt für dich: Der enorme Hype um das Produkt spiegelt sich auch im Unternehmenswert wider – die Plattform ist längst kein Nerd-Geheimtipp mehr, sondern ein Big Player.

Ob du die Aktie kaufst, ist eine andere Frage – aber wenn du HubSpot als Tool nutzt, nutzt du definitiv ein Produkt, hinter dem gerade eine sehr gefragte Börsenstory steht.

@ ad-hoc-news.de | US4435731009 WAHNSINN