Wahnsinn um Francesco Clemente: Warum diese Bilder immer noch Sammler verrückt machen
31.01.2026 - 16:59:46Alle reden über junge Kunst – aber du willst wissen, wer schon längst Kunst-Geschichte UND Millionen schreibt? Dann kommst du an Francesco Clemente nicht vorbei. Ein Künstler, der schon Star war, bevor Instagram erfunden wurde – und dessen Bilder heute wieder wie gemacht sind fürs Scrollen, Teilen, Staunen.
Seine Werke sind voll mit Traumbildern, Symbolen, Körpern, Spiritualität. Alles gleichzeitig: sexy, weird, poetisch. Genau diese Mischung macht Clemente gerade wieder zum Kunst-Hype für Sammler, Museen – und alle, die auf starke Visuals stehen.
Und ja: Im Auktionssaal krachen längst die Millionen-Hämmer. Aber lass uns vorne anfangen.
Das Netz staunt: Francesco Clemente auf TikTok & Co.
Wenn du Clementes Kunst siehst, checkst du sofort: Das ist extrem „online-tauglich“. Große Augen, fragmentierte Körper, schwebende Köpfe, leuchtende Farben, spirituelle Symbole – diese Bilder fühlen sich an wie ein Fiebertraum zwischen Tarot-Deck, Acid-Trip und religiöser Ikone.
Auf Social Media tauchen vor allem seine großen, bunten Leinwände und die intimen Aquarelle auf. Viele User feiern den Vibe als „soft-spirituellen Surrealismus“: emotional, verletzlich, aber nie kitschig. Andere schreiben drunter: „Das sieht aus wie ein Albtraum, den ich nochmal sehen will.“
Das Netz ist gespalten – aber genau das sorgt für Shares, Diskussionen und viralen Hit-Potenzial. Zwischen Klimakrise, Identitätsfragen und Mental Health trifft Clementes Kunst ziemlich genau den Nerv der Gen-Z- und Millennial-Bubble: Wer bin ich, wo gehöre ich hin, wie fühlt sich Spiritualität heute an?
Willst du die Kunstwerke in Action sehen? Hier geht's zum Hype:
Meisterwerke & Skandale: Das musst du kennen
Clemente ist kein One-Hit-Wonder. Er gehört zur legendären Transavantgarde aus Italien – also den Maler-Rockstars, die in den 80ern die Lust auf Malerei zurückgebracht haben. Drei Key-Pieces solltest du unbedingt auf dem Schirm haben:
- „Self-Portrait with a Mandala“ (verschiedene Selbstbildnisse)
Selbstporträts ziehen sich durch Clementes gesamte Karriere. Immer wieder zeigt er sich mit Mandala-Formen, Symbolen und fragmentierten Körperteilen. Diese Arbeiten sind wie ein visuelles Tagebuch seiner Seele: spirituell, verletzlich, ultra-persönlich. Für Social Media perfekt, weil du in diesen Gesichtern alles lesen kannst – von Erleuchtung bis Zusammenbruch. - „The Fourteen Stations“
Eine Serie, in der Clemente die klassischen Stationen des Kreuzwegs neu interpretiert. Statt kirchlichem Pathos bekommst du psychedelisch-spirituelle Bildwelten, in denen Religion, Körperlichkeit und Schmerz ineinanderfließen. In Museen sorgen diese Werke regelmäßig für leise Schockmomente – wer dran vorbeigeht, bleibt hängen. - Großformatige Gemälde aus den 1980er Jahren
Vor allem seine frühen, monumentalen Leinwände, in denen er Visionen, Träume und mythische Figuren kombiniert, sind heute absolute Sammler-Magnete. Die Mischung aus italienischer Tradition, indischer Spiritualität und New-York-Underground macht diese Bilder zu Must-Sees, wenn du verstehen willst, warum Clemente bis heute als Ikone gilt.
Skandale im Sinne von „Museum-Shitstorm“ oder „Zensur“? Eher subtil. Clemente spielt mit Nacktheit, Religion, Machtverhältnissen, kolonialen Blicken – aber nicht plump-provokant, sondern poetisch. Die Brisanz steckt im Unterbewussten: Die Bilder lassen dich über Sex, Spiritualität und Identität nachdenken, ohne dir eine Moral vorzukauen.
Rekord-Preise: So viel ist die Kunst wert
Für den Investment-Check wird's jetzt spannend. Clemente ist kein Hype-Shootingstar, der plötzlich aus dem Nichts kommt – er ist seit Jahrzehnten auf dem internationalen Markt präsent. Das heißt: eher Blue-Chip-Vibes als Zufallsphänomen.
In großen Auktionen bei Christie's, Sotheby's & Co. haben seine Werke immer wieder hohe Preise erzielt, vor allem die gemalten Leinwände aus den 1980ern. Mehrere Arbeiten liegen im Bereich von Hunderttausenden an US-Dollar, teils deutlich darüber. Exakte Summen schwanken je nach Werk, Größe, Jahr und Provenienz – aber klar ist: Das ist längst kein Nischenkünstler mehr.
Wichtig: Besonders gefragt sind
- großformatige, figurative Gemälde mit starken Farben,
- Werke aus seinen New-York- und Indien-Phasen,
- ikonische Motive mit Selbstporträts und Symbolik.
Was macht ihn so wertstabil? Ein paar Punkte, die du kennen solltest:
- International verankert: Ausstellungen in New York, London, Rom, Indien – weltweit in großen Häusern vertreten.
- Sammler-Liebling: Seine Werke hängen in wichtigen Privatsammlungen und Museen. Das schafft Vertrauen am Markt.
- Eigenständiger Stil: Du erkennst Clemente sofort. Diese Wiedererkennbarkeit ist Gold wert – im wahrsten Sinne.
Plus: Der Markt liebt Narrative. Und Clemente bringt gleich mehrere Storylines mit: Italienische Avantgarde, Spiritualität, globaler Nomade, New-York-Kunstszene. Für die nächste Generation von Sammlerinnen und Sammlern ist das der perfekte Mix aus Tiefe und Branding.
Wenn du tiefer in Markt-Reports, Ausstellungen und verfügbare Werke einsteigen willst, lohnt sich der Blick auf die Seite seiner deutschen Galerie: Jablonka Galerie.
Live erleben: Hier kannst du die Kunst sehen
Clemente ist kein reines Auktions-Phantom, das nur in Safe-Rooms von Superreichen existiert. Seine Arbeiten tauchen regelmäßig in Museums-Shows und Galerie-Ausstellungen auf – unter anderem in Häusern, die auf internationale Gegenwartskunst spezialisiert sind.
Stand jetzt gilt: Aktuell keine Ausstellungen bekannt, die klar und verlässlich als laufend oder angekündigt kommuniziert sind. Termine können sich schnell ändern, gerade im internationalen Kunstbetrieb. Deshalb unser Tipp:
- Check regelmäßig die Seite der Jablonka Galerie – hier siehst du, wenn neue Projekte, Shows oder Messe-Präsentationen auftauchen.
- Halte Ausschau nach Gruppenausstellungen zur Transavantgarde oder zu italienischer Malerei der 1980er – Clemente ist da oft gesetzt.
- Follow Kunstmuseen mit Fokus auf internationale Gegenwartskunst; Clemente taucht immer wieder in Sammlungspräsentationen auf.
Gerade weil im Moment kein riesiger Blockbuster angekündigt ist, kann das für Sammler spannend sein: Oft steigen Preise und Hype kurz vor oder während großer Retrospektiven. Wer früher hinschaut, ist im Vorteil.
Infos und Updates bekommst du direkt über die Galerie: Francesco Clemente bei Jablonka.
Fazit: Hype gerechtfertigt?
Also: Lohnt es sich, Francesco Clemente heute auf deinem Radar zu haben – als Fan, als Sammler, als Kreative?
Ja, und zwar aus drei Gründen:
- Bildsprache: Seine Werke sind wie gemacht für unsere Zeit. Sie verbinden Spiritualität, Identität, Körper, Traum – Themen, die du auch in deiner Timeline ständig siehst, aber hier auf einer ganz anderen Ebene.
- Legacy: Clemente ist keine Eintagsfliege. Er hat die Malerei der 80er mitgeprägt, war Teil einer internationalen Avantgarde und bleibt bis heute relevant. Wer seinen Namen droppt, zeigt Kunst-Kompetenz jenseits der üblichen Buzz-Namen.
- Markt: Der Mann hat bereits Rekordpreise gesehen – und trotzdem ist noch Luft nach oben, vor allem bei klug ausgewählten Arbeiten. Für junge Sammlerinnen und Sammler kann er ein spannender Einstieg in den Bereich „etablierte, aber nicht überhypt überteuerte Positionen“ sein.
Wenn du also das nächste Mal durch deinen Feed scrollst und dir denkst: „Sieht nett aus, aber bleibt das?“ – schau dir im Vergleich mal Clemente an. Diese Bilder haben über Jahrzehnte getragen. Und genau das macht sie heute so spannend: Sie funktionieren im Museum, im Wohnzimmer, im Auktionssaal – und auf deinem Screen.
Ob du am Ende Fan wirst oder nicht: Francesco Clemente ist einer der Namen, die du kennen solltest, wenn du bei Kunst-Gesprächen nicht nur nicken, sondern mitreden willst. Und vielleicht ist genau jetzt der Moment, an dem du von „Gefällt mir“ zu „Will ich besitzen“ wechselst.


