Vitamin B3-Derivate: Neue Hoffnung gegen Alzheimer und Parkinson?
25.01.2026 - 20:51:12Forscher setzen auf Vitamin-B3-Abkömmlinge, um das alternde Gehirn zu schützen. Im Fokus stehen die Moleküle NMN und NR, die den zellulären Energiestoffwechsel ankurbeln. Sie könnten ein Schlüssel im Kampf gegen Alzheimer und Parkinson werden.
NAD+: Der Treibstoff fürs Gehirn
Der gemeinsame Nenner der Forschung ist das Coenzym NAD+. Es ist der zentrale Energielieferant in jeder Körperzelle – besonders im hungrigen Gehirn. Mit dem Alter sinkt der NAD+-Spiegel jedoch dramatisch. Dieser Abfall gilt als eine Hauptursache für den Rückgang der kognitiven Leistung.
Hier kommen NMN und NR ins Spiel: Sie sind direkte Vorläufer von NAD+. Die Idee ist einfach: Durch die Einnahme dieser “Booster” soll der NAD+-Spiegel wieder steigen. Das stärkt die Mitochondrien, die Kraftwerke der Zellen, und könnte Nervenzellen vor dem Absterben bewahren.
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- Tierstudien zeigen Wirkung: Bei Mäusen reduzierten NMN-Gaben Alzheimer-Merkmale und verbesserten die Gedächtnisleistung.
Parkinson und Alzheimer: Erste Erfolge in der Forschung
Die Laborergebnisse wecken Hoffnungen für konkrete Krankheitsbilder. Ein Team der Universität Tübingen testete Nicotinamid-Ribosid (NR) an Parkinson-Modellen.
In Zellkulturen und bei Fruchtfliegen kurbelte NR den defekten Energiestoffwechsel an und schützte die Nervenzellen. Die behandelten Fliegen behielten ihre motorischen Fähigkeiten länger. Ein klarer Hinweis, dass der Ansatz funktionieren könnte.
Auch für Alzheimer gibt es positive Signale aus Tierversuchen. NMN verbesserte dort nicht nur die kognitive Leistung, sondern reduzierte auch die typischen Eiweißablagerungen im Gehirn. Doch Vorsicht: Diese vielversprechenden Daten stammen noch nicht vom Menschen.
Der lange Weg zur Therapie: Was klinische Studien zeigen
Der Schritt vom Labor zum Patienten ist entscheidend. Erste Studien am Menschen belegen immerhin die Grundprinzipien: Die Einnahme von NMN und NR ist sicher und erhöht den NAD+-Spiegel tatsächlich.
- Eine japanische Studie zeigte einen Anstieg um 40 Prozent nach täglicher NMN-Einnahme.
- Eine Phase-2-Studie bei Patienten mit leichter Gedächtnisschwäche fand eine verbesserte Durchblutung der zentralen Gedächtnisregion Hippocampus. Eine direkte Steigerung der Merkfähigkeit ließ sich aber noch nicht nachweisen.
Mehrere klinische Studien laufen derzeit. Sie müssen nun klären: Wirkt der NAD+-Boost auch gegen die Krankheiten selbst? Und wenn ja, in welcher Dosis und für wen?
Ein fundamentaler Ansatz – der Geduld braucht
Die Forschung an Vitamin-B3-Derivaten geht einen neuen Weg. Statt nur Symptome zu behandeln, zielt sie auf die grundlegende zelluläre Energieversorgung ab. Könnte dies der Schlüssel sein, um das Gehirn widerstandsfähiger gegen das Altern zu machen?
Experten sind vorsichtig optimistisch, mahnen aber zur Geduld. Das menschliche Gehirn ist komplex, und endgültige Beweise brauchen Zeit. Sollten sich die Hoffnungen bestätigen, könnten NAD+-Booster jedoch zu einem wesentlichen Baustein für die Gesundheit im Alter werden.
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