ViewSonic, Displays

ViewSonic präsentiert erste interaktive Displays mit Android 16

23.01.2026 - 01:02:12

ViewSonic stellt auf der Bett 2026 neue interaktive Displays mit Android 16 vor, die langfristige Leistung und Sicherheit für Schulen bieten und in das Google-Ökosystem integriert sind.

ViewSonic setzt mit Android-16-Displays einen neuen Standard für digitale Klassenzimmer. Auf der Bildungsmesse Bett 2026 in London stellte der Visual-Lösungs-Anbieter zwei neue Serien seiner interaktiven ViewBoard-Displays vor. Sie sind die ersten ihrer Art mit dem Betriebssystem Android 16 und sollen Schulen und Universitäten langfristige Leistung, Sicherheit und eine integrierte digitale Lernumgebung bieten.

Ein strategischer Sprung mit Android 16

Die Integration von Android 16, das Mitte 2025 stabil veröffentlicht wurde, ist das Kernstück der Neuentwicklung. Damit positioniert sich ViewSonic deutlich vor Wettbewerbern, deren Geräte oft noch mit älteren, weniger sicheren Systemversionen laufen. Für Bildungseinrichtungen bringt das neueste OS handfeste Vorteile: eine verbesserte Systemreaktion, Zugang zu aktuellen Apps und – besonders kritisch – erweiterte Sicherheitsprotokolle zum Schutz von Schüler- und Institutsdaten.

Zertifiziert nach Google EDLA (Enterprise Devices Licensing Agreement), sind die Displays nahtlos in das Google for Education-Ökosystem integriert. Das gewährleistet vollen Zugriff auf den Play Store und seine umfangreiche Bibliothek an Bildungs-Apps. Für Schulen, die auf Google-Tools für Unterricht und Zusammenarbeit setzen, ist diese Zertifizierung entscheidend. Der Schritt zu Android 16 signalisiert zudem langfristige Leistungsfähigkeit und Support – ein zentrales Argument für IT-Administratoren bei Beschaffungsentscheidungen.

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Leistungsstarke Hardware für interaktiven Unterricht

Neben dem Betriebssystem überzeugt die neue ViewBoard IFP35-1 und IFP41-1 Serie mit modernster Hardware. Beide bieten hochempfindliche 64-Punkt-Multi-Touch-Technologie für präzise parallele Nutzung. Eine Palm-Rejection-Funktion macht das Schreiben und Zeichnen natürlicher.

Im Zeichen der Nachhaltigkeit helfen integrierte Umgebungslicht- und Bewegungssensoren, Energie zu sparen. Sie passen die Helligkeit automatisch an und schalten das Display ab, wenn der Raum leer ist.

Die IFP41-1-Serie ist als Premium-Lösung für kollaborative Umgebungen konzipiert. Sie verfügt über ein vollständiges Soundsystem mit Subwoofer und Mikrofon für klaren Ton bei Videokonferenzen. Die „Write Away“-Funktion ermöglicht sofortige Annotationen. Verfügbar sind die Displays in Größen von 55 bis 98 Zoll, passend für Seminarräume bis hin zu großen Hörsälen.

Ein geschlossenes Ökosystem für die Bildung

ViewSonic betont, dass die Hardware Teil eines umfassenden Bildungskosmos ist. Angetrieben werden die Displays von der erneuerten myViewBoard-Whiteboard-Software mit neuem Interface und Tools für Echtzeit-Zusammenarbeit. Die Plattform unterstützt flexible Unterrichtsplanung und die Integration von Inhalten aus verschiedenen Quellen.

Für campusweite Installationen arbeitet das ViewBoard mit weiteren Software-Lösungen zusammen: AirSync für einfaches drahtloses Übertragen von Inhalten und Manager für die zentrale Geräteverwaltung durch die IT-Abteilung. Dieser vereinheitlichte Ansatz soll das Management vereinfachen und eine konsistente Nutzererfahrung in jedem Klassenzimmer gewährleisten.

Marktausblick und Verfügbarkeit

Mit der ersten Android-16-Lösung setzt ViewSonic im wettbewerbsintensiven EdTech-Markt eine neue Messlatte. Der Fokus auf das neueste Betriebssystem reagiert direkt auf die wachsenden Sorgen von Lehrkräften und IT-Profis bezüglich Sicherheit und Langlebigkeit der Klassentechnik. Dieser Schritt könnte anderen Herstellern Druck machen, ihre Produktzyklen zu beschleunigen.

Die Ausrichtung auf ein ganzes Ökosystem spiegelt zudem einen reiferen Markt wider, in dem Institutionen umfassende, skalierbare und einfach zu verwaltende Lösungen fordern. Die zentrale Steuerung ist ein starkes Verkaufsargument für oft unterbesetzte IT-Abteilungen im Bildungssektor.

Ausgewählte Modelle der neuen Serie sollen ab dem zweiten und dritten Quartal 2026 erhältlich sein – rechtzeitig für die Technologieplanung des nächsten akademischen Jahres.

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