ViewSonic, Android

ViewSonic bringt Android 16 in den Klassenraum

23.01.2026 - 04:56:12

ViewSonic stellt auf der Bett-Messe interaktive Displays mit Android 16 vor, die Multi-Touch-Kollaboration und zentrale IT-Steuerung für den Unterricht bieten.

Interaktive Displays mit dem neuesten Google-Betriebssystem sollen den Unterricht revolutionieren. Auf der Bildungsmesse Bett 2026 in London hat ViewSonic die weltweit ersten interaktiven Tafeln für Schulen mit Android 16 vorgestellt. Die neuen ViewBoard IFP-Serien kombinieren moderne Pädagogik mit hoher Energieeffizienz.

Hardware für kollaboratives Lernen

Im Mittelpunkt stehen die ViewBoard IFP35-1 und IFP41-1 Serien. Beide sind für den harten Schulalltag zertifiziert. Ein Kernfeature ist die 64-Punkt-Multi-Touch-Technologie, die es mehreren Schülern ermöglicht, gleichzeitig an der Tafel zu arbeiten. Integrierte Sensoren passen die Helligkeit automatisch an und schalten das Display bei Abwesenheit ab – ein wichtiger Faktor für die Nachhaltigkeitsbilanz von Schulen.

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Die hochwertigere IFP41-1-Serie ist für dialogorientierten und hybriden Unterricht optimiert. Sie verfügt über ein vollständiges Audiosystem mit Mikrofon und die “Write Away”-Funktion für spontane Notizen. Verfügbar wird sie in fünf Größen von 140 bis 249 Zentimetern (55 bis 98 Zoll) sein.

Ein geschlossenes Ökosystem für Schulen

Die Hardware wird durch eine verbesserte Version der myViewBoard-Software ergänzt. Die Plattform bietet ein redesignedes Interface, bessere Echtzeit-Kollaboration und einen “Participate Mode” für mehr Schüleraktivierung. Über die Lösungen AirSync und Manager kann die gesamte Schul-IT zentral gesteuert werden – ein entscheidender Vorteil für IT-Administratoren.

Wettbewerb um das digitale Klassenzimmer

Mit Android 16 setzt ViewSonic einen neuen Standard im Bildungsmarkt. Das Betriebssystem war bislang vor allem auf Mobilgeräten verbreitet. Die Integration in Großformat-Displays ist neu. Der Markt für interaktive Tafeln wächst stetig, wobei die Software-Plattform zum entscheidenden Unterscheidungsmerkmal wird.

Auch die Konkurrenz schläft nicht. Auf derselben Messe präsentierte Samsung eigene interaktive Whiteboards mit KI-gestützten Tools für Classroom-Management. Dieser Wettbewerb treibt die Innovation voran und zwingt Hersteller, über einfache Digitaltafeln hinauszudenken.

Ausblick und Verfügbarkeit

Die ersten Modelle der neuen ViewBoards sollen im zweiten Quartal 2026 auf den Markt kommen, die breite Verfügbarkeit ist für das dritte Quartal geplant. Für Schulen bedeutet der Schritt hin zu Android 16 mehr Leistung, Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit. Vor allem die langfristige Plattform-Unterstützung ist für Bildungseinrichtungen entscheidend, die hohe Investitionen in Technologie tätigen.

@ boerse-global.de