ROUNDUP, Trump

Trump kündigt Rede vor israelischem Parlament an

11.10.2025 - 07:20:04

US-Präsident Donald Trump wird auf seiner bevorstehenden Nahost-Reise vor dem israelischen Parlament sprechen.

Außerdem werde er in der ägyptischen Hauptstadt Kairo Station machen, kündigte der Republikaner im Weißen Haus vor dem geplanten Beginn seiner Reise am Sonntag an. Genaue Termine für die einzelnen Stationen nannte er nicht. In die USA zurückkehren will Trump voraussichtlich am Dienstagabend.

Im Gaza-Konflikt soll es in den nächsten Tagen durch einen von Trump vorgeschlagenen und von Israels Regierung sowie der Islamistenorganisation Hamas unterstützten Friedensplan zur Freilassung der aus Israel entführten Geiseln im Austausch gegen palästinensische Gefangene kommen. Eine Waffenruhe, die auch neue Hilfslieferungen ermöglichen soll, trat bereits in Kraft. Noch nicht endgültig geklärt sind jedoch die weiteren Schritte, die zu einem dauerhaften Frieden führen sollen.

Am Freitag hatte Trump gesagt, dass die Geiseln am Montag oder Dienstag freikommen sollen und dass er wahrscheinlich dort sein werde. Nun konkretisierte der Präsident, dass die Geiseln am Montag freikommen sollen. Neben seiner Rede vor der Knesset, dem israelischen Parlament, erwähnte Trump auch Kairo als Reisestation.

Kürzlich hatte der US-Präsident bereits gesagt, er werde nach Ägypten reisen, um an einer "offiziellen Unterzeichnung" des Abkommens zwischen Israel und der Hamas teilzunehmen. Ägyptens Präsident Abdel Fattah al-Sisi plant eine feierliche Zeremonie anlässlich der Einigung auf eine Waffenruhe im Gazastreifen. Wann die Zeremonie stattfinden soll, ist noch unklar.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Trump kündigt Hilfe für iranische Demonstranten an Angesichts der Massenproteste im Iran hat US-Präsident Donald Trump bis auf weiteres alle Gespräche mit der Führung in Teheran ausgesetzt und den Demonstranten Unterstützung in Aussicht gestellt. (Boerse, 13.01.2026 - 17:54) weiterlesen...

Trump erhöht Druck auf den Iran - Zahl der Toten steigt Während das Blutvergießen bei den Massenprotesten gegen die autoritäre Staatsführung im Iran Aktivisten zufolge andauert, will US-Präsident Donald Trump die Islamische Republik mit neuen Zöllen unter Druck setzen. (Boerse, 13.01.2026 - 06:35) weiterlesen...

Trump droht mit Zinsdeckel für Kreditkarten - Banken warnen US-Präsident Donald Trump will Kreditkartenzinsen deckeln und damit die Bürger seines Landes vor zu hohen Kosten für Rückzahlungen schützen. (Boerse, 12.01.2026 - 14:31) weiterlesen...

Europa sucht Ausweg aus Grönland-Konflikt - Trump unbeirrt Europa sucht einen Ausweg aus dem Konflikt um Grönland - aber US-Präsident Donald Trump blockt ab. (Boerse, 12.01.2026 - 14:29) weiterlesen...

Fed-Chef Powell spricht von Einschüchterungsversuch WASHINGTON - Der Streit zwischen US-Präsident Donald Trump und dem Chef der US-Notenbank spitzt sich weiter zu: Jerome Powell hat strafrechtliche Ermittlungen gegen ihn und eine drohende Anklage als Versuch der Einflussnahme auf die Arbeit der Federal Reserve (Fed) zurückgewiesen. (Boerse, 12.01.2026 - 13:20) weiterlesen...

'Der Iran will verhandeln' WASHINGTON/TEHERAN - Angesichts der Massenproteste im Iran gegen die autoritäre Staatsführung erhöht US-Präsident Donald Trump den Druck auf die Islamische Republik. (Boerse, 12.01.2026 - 07:05) weiterlesen...