Traditionelle Chinesische Medizin erobert deutsche Pferdeställe
18.01.2026 - 03:55:12Pferdehalter in Deutschland setzen zunehmend auf Akupressur nach den Lehren der Traditionellen Chinesischen Veterinärmedizin (TCVM). Aktuelle Seminare verzeichnen hohen Zulauf.
Ganzheitlicher Ansatz statt Symptombekämpfung
An diesem Wochenende vertiefen Reiter und Therapeuten in ganz Deutschland ihr Wissen über die jahrtausendealte Heilmethode. In Calw-Weltenschwann und Elmshorn finden praxisnahe Kurse statt – ein deutliches Signal für den Wandel in der Pferdegesundheit. Immer mehr Besitzer suchen nach präventiven Ansätzen, die über reine Symptombehandlung hinausgehen. Die TCVM bietet hier ein System, das auf energetischem Gleichgewicht und individueller Konstitution basiert.
Qi, Meridiane und der Druck der Finger
Anders als viele vermuten, geht es bei der TCVM nicht primär um Akupunkturnadeln. Die Akupressur als zentrale Säule arbeitet mit gezieltem Fingerdruck auf spezifische Punkte entlang der Meridiane. Ziel ist es, den Fluss der Lebensenergie Qi zu harmonisieren und Blockaden zu lösen. „Das macht die Methode für engagierte Pferdebesitzer besonders zugänglich“, erklärt eine Seminarleiterin. „Sie können ihre Tiere nach entsprechender Schulung selbst unterstützen.“
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Ein weiteres Kernkonzept ist die Fünf-Elemente-Lehre. Sie hilft, Pferde nach ihrem Konstitutionstyp – etwa „Feuer“ oder „Holz“ – zu klassifizieren. So lassen sich Behandlungen präzise auf das individuelle Tier abstimmen.
Vom ängstlichen Sportpferd zum verspannten Senior
Die Einsatzgebiete sind vielfältig. Sie reichen von der Behandlung klassischer Muskelverspannungen bis zur Stärkung des Immunsystems. Besonders wertvoll erweist sich die Methode bei psychischen Auffälligkeiten. Können Ängstlichkeit oder Jähzorn tatsächlich auf Störungen in bestimmten Funktionskreisen wie Leber oder Niere hinweisen? Die TCVM sagt ja – und bietet mit der Akupressur ein Werkzeug, um ausgleichend zu wirken.
Auch bei chronischen Leiden wie Atemwegserkrankungen oder Huferkrankungen wird die Technik unterstützend eingesetzt. Das übergeordnete Ziel ist stets gleich: die Selbstheilungskräfte des Pferdekörpers zu aktivieren und die Lebensqualität in jeder Phase zu verbessern.
Professionelle Kurse boomen
Der Trend zur Ganzheitlichkeit schlägt sich in einem boomenden Ausbildungsmarkt nieder. Das Angebot reicht von Wochenend-Einführungsseminaren bis zu umfassenden Online-Lehrgängen mit Praxismodulen. Ab dem 20. Januar starten neue Kurse unter Leitung spezialisierter Tierärzte.
Die Nachfrage zeigt: Immer mehr Pferdebesitzer sehen in Methoden wie der TCVM-Akupressur eine wertvolle Ergänzung zur Schulmedizin. Sie suchen nach proaktiven Wegen, um das Wohlbefinden ihrer Tiere langfristig zu sichern. Die Brücke zwischen uraltem Heilwissen und moderner Pferdehaltung scheint geschlagen.
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