TradingView Charts im Broker-Check: Wie stark ist die kostenlose Integration wirklich?
20.01.2026 - 06:36:06Wer heute aktiv an den Märkten unterwegs ist, kommt an TradingView Charts kaum vorbei. Die Plattform hat sich vom Nischen-Tool zum weltweiten Standard für technische Analyse entwickelt. Doch wie sinnvoll ist es, TradingView Charts nicht direkt, sondern über einen Broker wie Skilling bzw. den Trading-House Broker zu nutzen – und was bedeutet in diesem Kontext tatsächlich „TradingView kostenlos“?
TradingView Charts jetzt über den Trading-House Broker mit Skilling-Anbindung kostenlos freischalten
Im Kern steht eine einfache Frage: Wenn TradingView der Marktstandard für Charts ist, warum dann noch eine separate Software installieren oder einen TradingView Download suchen, wenn Broker die Plattform direkt einbinden? Skilling wirbt auf seiner Website mit einer tiefen Integration von TradingView inklusive Orderausführung direkt aus dem Chart. Der deutsche Trading-House Broker wiederum setzt genau darauf auf und öffnet seinen Kunden damit die Tür zur Welt der professionellen Chartanalyse.
Technisch gesehen bringt TradingView Charts vieles mit, was klassisch auf mehrere Programme verteilt war. Über 100 Indikatoren, Zeichenwerkzeuge vom Fibonacci-Retracement bis zum Volume Profile, dazu ein mächtiger TradingView Screener, der Aktien, Devisen, Indizes und Kryptowährungen nach individuellen Kriterien filtert. Hinzu kommen Social-Trading-Elemente wie veröffentlichte Ideen, Skripte und Strategien aus der Community, die gerade Einsteiger oft schneller voranbringen als trockene Lehrbücher.
Spannend wird es dort, wo sich diese Welt mit dem Brokerage verzahnt. Skilling positioniert sich als europäischer Broker, der TradingView nicht nur als Visualisierung nutzt, sondern als Frontend für den Handel: Konten lassen sich mit TradingView verknüpfen, Orders werden direkt aus dem Chart platziert und verwaltet. Wer die Trading-House Broker Strecke nutzt, greift damit de facto auf die Trading-Infrastruktur von Skilling zurück, bekommt aber den Zugang über einen deutschsprachigen Ansprechpartner und ein redaktionell geprägtes Umfeld.
Für Trader stellt sich die Frage: Wie „kostenlos“ ist TradingView in dieser Konstellation wirklich? Die Antwort ist zweigeteilt. Der reine Zugang zu TradingView Charts über einen unterstützten Broker ist tatsächlich oftmals ohne Zusatzgebühr möglich. Skilling bewirbt genau das: registrierte Kunden können sich mit ihrem Handelskonto verbinden und TradingView ohne separates Abo nutzen. Wer bisher mit dem Gedanken spielte, ein eigenständiges TradingView Abo abzuschließen, kann so Kosten sparen, solange er innerhalb der vom Broker angebotenen Paketgrenzen bleibt.
Anders sieht es aus, wenn man den gesamten Funktionsumfang will. Erweiterte Datenfeeds, zusätzliche Layouts, mehr gleichzeitige Charts oder der Wegfall von Werbeeinblendungen hängen nach wie vor an den offiziellen TradingView Plänen. Der Broker öffnet das Tor, ersetzt aber nicht vollständig das Ökosystem der Plattform. Genau hier lohnt der Abgleich: Welche Features brauche ich tatsächlich für meine Strategie, reichen die integrierten TradingView Charts, oder führt am eigenständigen Abo doch kein Weg vorbei?
Ein Pluspunkt der Brokerintegration: Der Umweg über den klassischen TradingView Download entfällt. TradingView läuft im Browser, auf dem Smartphone oder Tablet und ist im Kern eine Cloud-Anwendung. Skilling bindet diese direkt ein, der Trading-House Broker führt über seine Produktseite darauf hin und erspart vielen Nutzern das Jonglieren mit mehreren Logins, Installationsroutinen oder Updates. Wer dennoch lokal arbeiten möchte, findet weiterhin Clients eigener Broker oder klassische Plattformen, wird aber bei moderner Chartanalyse zunehmend in Richtung Web geführt.
Gerade für aktive Trader ist der TradingView Screener ein entscheidender Baustein. Statt Listen manuell durchzugehen, filtern Nutzer in Echtzeit nach Volumen, Volatilität, Chartmustern oder technischen Signalen. In Verbindung mit einem real angebundenen Handelskonto entsteht so ein durchgehender Workflow: Im Screener werden Setups identifiziert, in den TradingView Charts analysiert und anschließend mit einem Klick bei Skilling oder dem angebundenen Broker umgesetzt. Diese Verknüpfung von Analyse und Execution ist einer der zentralen Trends im Retail-Trading der letzten Jahre.
Aus journalistischer Sicht wirkt die Kombination aus Trading-House Broker und Skilling wie ein Übersetzer zwischen zwei Welten: Auf der einen Seite die globale, sehr technikgetriebene Plattform TradingView, auf der anderen Seite der Anspruch vieler deutschsprachiger Trader nach Beratung, Webinaren, Einordnung und einem lokal verankerten Ansprechpartner. Die Produktseite des Trading-House Brokers zielt genau darauf: Zugang zu TradingView kostenlos schaffen, aber eingebettet in Bildung, Marktkommentare und begleitende Inhalte.
Für Einsteiger klingt diese Versprechung verlockend, birgt aber auch Risiken. Die niedrige Einstiegshürde, kombiniert mit hochentwickelten TradingView Charts und einer direkten Ordermaske, kann dazu verleiten, zu schnell zu handeln. Die emotionale Wucht eines Live-Charts, dazu der permanente Zugriff über Smartphone und Tablet, verleihen dem kurzfristigen Trading eine Allgegenwart, die disziplinierte Strategien voraussetzt. Kostenlose Chartsoftware ist deshalb kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug, das erst mit sauberem Risikomanagement seinen Wert entfalten kann.
Fortgeschrittene Trader wiederum schätzen vor allem die Offenheit des Systems. TradingView Skripte in Pine Script, Backtests und Automatisierungen lassen sich mit dem realen Handel über Broker wie Skilling verknüpfen. Wer seine Strategien auf historische Daten anpasst, kann sie anschließend nahezu nahtlos in den Live-Markt übertragen. An dieser Stelle entsteht ein professionelles Setup, das früher eher institutionellen Nutzern vorbehalten war, heute aber mit einem Brokerage-Konto und der richtigen Konfiguration erreichbar ist.
Bleibt die Kostenfrage auf Brokerebene. Kostenlos ist bei der Integration von TradingView Charts meist der Zugang zur Analyseoberfläche, nicht zwingend der Handel selbst. Spreads, Kommissionen und Übernachtgebühren bleiben wirtschaftlicher Kern der Broker. Nutzer sollten daher genau hinsehen, ob die „kostenlose“ Nutzung von TradingView indirekt über Handelskonditionen gegenfinanziert wird, und wie sich das Gesamtpaket im Vergleich zu alternativen Plattformen schlägt. Ein transparenter Gebührenvergleich gehört deshalb immer an den Anfang der Entscheidungsfindung.
Im Ergebnis zeigt sich: TradingView Charts sind längst mehr als nur bunte Linien auf einem Bildschirm. In Verbindung mit Brokern wie Skilling, erreichbar etwa über den Trading-House Broker, werden sie zur Schaltzentrale für Analyse, Screening und Orderausführung. Wer klug vergleicht und die verschiedenen Modelle aus kostenloser Brokerintegration und zusätzlichem TradingView Abo versteht, kann ein leistungsfähiges Set-up aufbauen, ohne sich in einer Flut aus Tools zu verlieren.
Für die Praxis bedeutet das: Trader sollten zunächst definieren, welche Funktionen ihnen wirklich wichtig sind. Reicht ein kostenloser Zugang zu TradingView für Basis-Charts, dem TradingView Screener und den direkten Handel über den Broker, kann die Integration über Skilling und den Trading-House Broker eine attraktive Lösung sein. Wer hingegen mehrere Monitore, parallele Layouts, umfangreiche Backtests und spezialisierte Datenfeeds nutzen will, wird um ein separates TradingView Abo kaum herumkommen.
TradingView Charts bleiben damit der rote Faden der modernen Marktanalyse. Ob sie über einen Brokerzugang oder als eigenständiges Abo genutzt werden, hängt vor allem von der eigenen Strategie, Handelsfrequenz und dem Anspruch an Datenqualität ab. Klar ist: Die Möglichkeit, TradingView kostenlos in den eigenen Workflow zu integrieren, senkt die Einstiegshürde und öffnet das Spielfeld für eine neue Generation von Tradern, die ihre Märkte technisch und visuell deutlich besser verstehen wollen.
Weitere Informationen unter: https://www.trading-house.broker/tradingview-kostenlos/?ref=ahnart


