Tinggong, Akupressur-Punkt

Tinggong: Der Akupressur-Punkt gegen den Tinnitus-Boom

07.01.2026 - 03:42:13

Ein alter Akupressur-Punkt erlebt ein Comeback als Antwort auf die globale Tinnitus-Krise. Nach aktuellen Gesundheitsberichten suchen Millionen Betroffene nach nebenwirkungsarmen Lösungen für ihr Ohrensausen – und finden sie in der traditionellen Druckpunkt-Technik.

Berlin – Während die Pharmaindustrie mit neuen Präparaten wie Audifort und Quietum Plus um Aufmerksamkeit wirbt, rückt eine uralte Heilmethode wieder in den Fokus: die Akupressur. Konkret geht es um den Punkt SI19 (Tinggong), der direkt vor dem Ohr liegt. Angesichts neuer Studien, die den engen Zusammenhang zwischen Tinnitus und Depressionen betonen, gewinnt diese nicht-invasive Selbsthilfe-Methode an Bedeutung. Sie bietet eine direkte, kostengünstige Intervention für die geschätzt 750 Millionen Menschen weltweit, die unter Ohrgeräuschen leiden.

Die ersten Tage des Jahres 2026 haben die Dringlichkeit des Themas unterstrichen. Ein Gesundheitsbulletin vom 6. Januar warnte eindringlich vor den psychischen Folgen von chronischem Tinnitus, besonders für ältere Erwachsene. Demnach ist das anhaltende Ohrensausen nicht nur ein lästiges Symptom, sondern ein wesentlicher Treiber für depressive Verstimmungen. Diese Erkenntnis verlangt nach leicht zugänglichen Management-Strategien, die Patienten ein Gefühl der Kontrolle zurückgeben.

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Parallel dazu bestätigen Branchenberichte vom 5. und 6. Januar den dramatischen Anstieg der Fallzahlen. Der Markt für Nahrungsergänzungsmittel und Hörgeräte boomt. Doch viele Patienten und Kliniker suchen nach ergänzenden, nicht-pharmakologischen Ansätzen – genau hier setzt die Akupressur an.

So wirkt der Druckpunkt „Palast des Hörens“

Der Punkt Tinggong (SI19) befindet sich in einer kleinen Vertiefung direkt vor der Ohrmuschel, die sich beim leichten Öffnen des Mundes zeigt. In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) gilt er als wichtiger Kreuzungspunkt mehrerer Energiebahnen, der speziell für Ohrleiden genutzt wird.

Die moderne Erklärung für seine Wirkung ist dreigeteilt:
* Durchblutung: Der Druck soll die lokale Blutzirkulation im Innenohr anregen, was die Reparatur von Mikroschäden und die Sauerstoffversorgung der Haarzellen fördert.
* Muskelentspannung: Da der Punkt nah am Kiefergelenk (TMJ) liegt, kann eine Entspannung der Kaumuskulatur indirekt auch tinnitus-auslösende Verspannungen lösen.
* Psychosomatik: Die aktive Selbstanwendung kann das Gefühl der Hilflosigkeit mindern und so die mit Tinnitus oft einhergehende Angst reduzieren.

Einfache Selbsthilfe für den Alltag

Die Anwendung von SI19 ist simpel und kann mehrmals täglich durchgeführt werden, besonders in stressigen Momenten oder bei verstärktem Ohrensausen.

  1. Punkt finden: Den Mund leicht öffnen, die Vertiefung direkt vor der Mitte der Ohrmuschel (vor dem Tragus) ertasten.
  2. Druck ausüben: Mit Zeige- oder Mittelfinger einen stetigen, mittelfesten Druck für ein bis zwei Minuten ausüben. Es sollte nicht schmerzen.
  3. Massieren: Den Druck mit kleinen, kreisenden Bewegungen kombinieren.
  4. Wiederholen: Die Anwendung zwei- bis dreimal täglich wiederholen.

Die Zukunft ist hybrid

Der aktuelle Trend deutet auf ein hybrides Behandlungsmodell hin. Die Kombination aus modernster Technik, wie Sound-Therapie-Apps, und altem Wissen, wie der Akupressur, ermöglicht es Patienten, sich ein persönliches Werkzeugset zusammenzustellen. Experten erwarten, dass bis zum Ende des ersten Quartals 2026 mehr klinische Studien diese integrativen Ansätze formal untersuchen werden.

Das Ziel bleibt klar: Die Bürde für Hunderte Millionen Betroffene weltweit zu verringern und den Teufelskreis aus Ohrgeräuschen und psychischer Belastung zu durchbrechen. Der „Palast des Hörens“ steht dabei als einfache und sofort verfügbare erste Anlaufstelle offen.

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