Umbruch, Industriekonzern

thyssenkrupp AG im Umbruch: Wie der Industriekonzern sich über Wasserstoff, Marine und Komponenten neu erfindet

19.01.2026 - 12:13:56

Die thyssenkrupp AG positioniert sich neu: weg vom Stahlkonglomerat, hin zu fokussierten Technologieplattformen. Wasserstoff, Marine und Komponentenfertigung sollen den Konzern zukunftsfähig machen – mit Folgen für die Aktie.

Industrie-Ikone im Umbau: Warum die thyssenkrupp AG jetzt entscheidend ist

Die thyssenkrupp AG steht wie kaum ein anderes deutsches Industrieunternehmen für den tiefgreifenden Wandel in der Schwerindustrie: weg von CO2

Genau hier setzt das aktuelle Konzernsetup an. Die thyssenkrupp AG bündelt heute ihr Geschäft im Wesentlichen in vier Bereichen: Materials Services, Automotive Technology, Decarbon Technologies (inklusive Wasserstoff-Tochter thyssenkrupp nucera) sowie Marine Systems. Ergänzt wird dies durch Beteiligungen und die schrittweise Entflechtung traditioneller Stahlaktivitäten. Der Konzern nutzt dabei seine jahrzehntelange Erfahrung in Werkstoffen, Anlagenbau und komplexen Systemen, um sich in Zukunftsmärkten wie grünem Wasserstoff, Defense-Marine, E-Mobilität und Kreislaufwirtschaft neu zu verankern.

Mehr zur thyssenkrupp AG als integrierter Technologie- und Industriekonzern

Das Flaggschiff im Detail: thyssenkrupp AG

Die thyssenkrupp AG ist heute weniger ein monolithischer Konzern, sondern vielmehr eine Plattform mehrerer eigenständig geführter Einheiten. Der strategische Kern lässt sich grob in drei technologische Schwerpunkte teilen, die für die Marktpositionierung entscheidend sind:

1. Dekarbonisierung und Wasserstoff (Decarbon Technologies inkl. thyssenkrupp nucera)

Mit der Tochtergesellschaft thyssenkrupp nucera – einem der weltweit führenden Anbieter von Elektrolyseuren auf Basis der alkalischen Wasserelektrolyse (AWE) und der Chlor-Alkali-Technologie – besetzt die thyssenkrupp AG eine Schlüsselfunktion in der globalen Wasserstoffwirtschaft. Das Unternehmen liefert großskalige Elektrolysesysteme im Gigawatt-Maßstab, die etwa von Energieversorgern, Chemiekonzernen und Stahlproduzenten genutzt werden, um grünen Wasserstoff zu produzieren.

Wichtige Eigenschaften dieser Technologieplattform:

  • Industriereife AWE-Elektrolyse mit langjähriger Betriebserfahrung in der Chlorchemie
  • Skalierung in den Gigawatt-Bereich für Großprojekte in Europa, dem Nahen Osten und Nordamerika
  • Integration in komplexe Industrieverbünde, etwa für grünen Stahl, Ammoniak oder E-Fuels
  • Know-how im Engineering, das von thyssenkrupp Uhde (Anlagenbau) ergänzt wird

Damit stellt die thyssenkrupp AG nicht nur Hardware her, sondern deckt einen großen Teil der Wertschöpfungskette von der Planung über die Elektrolysetechnik bis hin zur Einbindung in bestehende Chemie- und Stahlwerke ab. Gerade diese Kombination ist im Wettbewerb ein seltenes Asset.

2. Automotive Technology und Komponentenfertigung

Im Segment Automotive Technology entwickelt und produziert die thyssenkrupp AG Hochleistungskomponenten und Systeme für die Automobilindustrie, unter anderem:

  • Lenkungssysteme für Verbrenner, Hybrid- und Elektrofahrzeuge
  • Feder- und Stabilisatorsysteme
  • Kurbel- und Nockenwellen sowie weitere Antriebskomponenten
  • Karosserie- und Fahrwerksteile mit hoher Leichtbaukompetenz

Besonders relevant ist die kontinuierliche Anpassung an die Transformation der Fahrzeugflotten. Während Teile des klassischen Motorengeschäfts strukturell unter Druck stehen, fokussiert die thyssenkrupp AG verstärkt auf E-Mobility-kompatible Komponenten, Fahrwerkstechnik, Steer-by-Wire-Lösungen und hochpräzise sicherheitsrelevante Systeme. Die Fähigkeit, in Großserie bei gleichzeitig hoher Qualität zu liefern, macht Automotive Technology zu einem wichtigen Partner für globale OEMs.

3. Marine Systems: Hochtechnologie für Sicherheit und Verteidigung

Marine Systems ist der sicherheitspolitisch sensibelste und technologisch anspruchsvollste Teil der thyssenkrupp AG. Das Segment entwickelt und baut unter anderem:

  • konventionelle U-Boote mit luftunabhängigem Antrieb (AIP)
  • Überwasserschiffe wie Korvetten und Fregatten
  • Marinesysteme und Services über den gesamten Lebenszyklus

Gerade U-Boote vom Typ 212/214 gelten international als Benchmark für konventionelle Antriebstechnologien mit hoher Autonomie und geringer Signatur. In geopolitischen Spannungszeiten steigt die Nachfrage nach solchen Systemen – was Marine Systems zu einem wichtigen Ertragspfeiler und politischen Faktor macht.

4. Materials Services und Industriehandel

Materials Services bildet mit dem globalen Handel von Werkstoffen, der Lagerlogistik und Services rund um Metalle, Kunststoffe und Rohmaterialien das traditionellste, aber immer noch umsatzstarke Standbein. Der Bereich digitalisiert seine Prozesse konsequent und bietet Kunden zunehmend plattformbasierte Beschaffungs- und Servicekonzepte bis hin zu automatisierten Lagerlösungen.

Zusammen ergibt sich ein Bild: Die thyssenkrupp AG versteht sich heute weniger als Stahlriese, sondern als Technologie- und Serviceplattform für Industrie- und Infrastrukturkunden, die vor allem eines suchen: skalierbare Antworten auf Dekarbonisierung, Kostendruck und geopolitische Unsicherheit.

Der Wettbewerb: ThyssenKrupp Aktie gegen den Rest

Die thyssenkrupp AG steht in mehreren sehr unterschiedlichen Wettbewerbsarenen gleichzeitig. Für Investorinnen und Investoren ist es sinnvoll, die wichtigsten Vergleichsgruppen getrennt zu betrachten – denn die Perspektive auf die ThyssenKrupp Aktie hängt stark davon ab, welchen Teil des Portfolios man in den Fokus nimmt.

1. Wasserstoff und Elektrolyse: Vergleich mit Siemens Energy und Nel ASA

Im Bereich Wasserstoff-Elektrolyse ist thyssenkrupp nucera der direkteste Wachstumstreiber innerhalb der thyssenkrupp AG. Im direkten Vergleich zum Wasserstoffgeschäft von Siemens Energy und dem reinen Elektrolyse-Spezialisten Nel ASA zeigt sich ein spannendes Profil:

  • Siemens Energy fokussiert stark auf PEM-Elektrolyse und integriert diese Technologie in ihr Energieanlagenportfolio. Die Stärke liegt in der engen Verzahnung mit Wind- und Kraftwerkstechnik, allerdings kämpft das Unternehmen zugleich mit Altlasten im Windgeschäft.
  • Nel ASA ist als norwegischer Pure Player auf Elektrolyse spezialisiert und deckt sowohl Alkaline- als auch PEM-Lösungen ab. Das Unternehmen punktet mit Innovationsgeschwindigkeit, ist aber in absoluten Referenzgrößen und Engineering-Tiefe deutlich kleiner als thyssenkrupp nucera.
  • thyssenkrupp nucera – und damit mittelbar die thyssenkrupp AG – zeichnet sich durch großskalige AWE-Technologie, jahrzehntelange Referenzen und die Möglichkeit aus, komplette Industrieprojekte inklusive Engineering, Integration in Chemieverbünde und Service abzuwickeln.

Im direkten Vergleich zur Wasserstoffsparte von Siemens Energy nutzt die thyssenkrupp AG den Vorteil, weniger von volatilen Windgeschäften abhängig zu sein und stärker auf chemienahe Anwendungen zu setzen, etwa für Ammoniak und Dünger. Gegenüber Nel ASA spricht vor allem die Größenordnung, die Projektpipeline und das Engineering-Know-how aus dem Gesamtkonzern.

2. Marine und Defense: Vergleich mit Naval Group und BAE Systems

Mit Marine Systems bewegt sich die thyssenkrupp AG in einem Klub weniger westlicher Rüstungs- und Marinewerften. Im direkten Vergleich zum französischen Konkurrenten Naval Group und dem britischen Rüstungskonzern BAE Systems zeigen sich klare Profile:

  • Naval Group ist in Europa ein Schwergewicht im U-Boot- und Überwasserschiffbau mit starker Verankerung im französischen Verteidigungsapparat. Der Fokus liegt auf komplexen Großprojekten wie atomgetriebenen U-Booten und Flugzeugträgern.
  • BAE Systems verfügt über ein breites Rüstungsportfolio, von Land- und Luftfahrtsystemen bis hin zu Marineplattformen. Die Marine ist jedoch nur ein Teil des Gesamtgeschäfts.
  • Marine Systems der thyssenkrupp AG ist fokussierter auf konventionelle U-Boote und spezifische Marineschiffe. Hier ist der Konzern technologisch in der Spitzengruppe – beispielsweise mit luftunabhängigem Antrieb und hochautomatisierten Plattformen.

Im direkten Vergleich zur Naval Group bietet die thyssenkrupp AG vor allem bei konventionellen U-Booten mit AIP-Technologie ein sehr attraktives Angebot, während die französische Konkurrenz stark von nuklearen Programmen und nationalen Aufträgen abhängt. Gegenüber BAE Systems ist die thyssenkrupp AG enger in das operative Schiffbaugeschäft eingebunden, hat zugleich aber nicht die Breite im restlichen Rüstungsportfolio.

3. Automotive-Komponenten: Vergleich mit Schaeffler und ZF Friedrichshafen

Im Automotive-Segment trifft die thyssenkrupp AG mit Automotive Technology auf starke deutsche Wettbewerber wie Schaeffler und ZF Friedrichshafen. Im direkten Vergleich zu den Lenkungs- und Fahrwerkslösungen von ZF und den Antriebskomponenten von Schaeffler zeigt sich:

  • Schaeffler ist ein hochspezialisierter Zulieferer mit Fokus auf Antriebsstrang, E-Mobility und Industrieanwendungen. Stärken sind tiefgreifende Werkstoff- und Lagerkompetenz.
  • ZF Friedrichshafen bietet ein sehr breites Portfolio von Getrieben über Lenkungen bis hin zu kompletten Fahrwerkssystemen und aktiven Sicherheitssystemen.
  • thyssenkrupp Automotive Technology platziert sich dazwischen: mit starker Position bei Lenkungssystemen, Fahrwerkskomponenten und ausgewählten Antriebselementen – ergänzt um global skalierte Fertigung und enge Beziehungen zu OEMs.

Im direkten Vergleich zu Schaeffler punktet die thyssenkrupp AG mit ihrer Kombination aus Werkstoff-, Umform- und Systemkompetenz, während sie gegenüber ZF vor allem in ausgewählten Nischen wie elektrischen Lenkungssystemen und hochfesten Fahrwerkskomponenten stark ist, ohne jedoch das komplette Systemportfolio abzudecken.

Warum thyssenkrupp AG die Nase vorn hat

Die Kernfrage lautet: Was unterscheidet die thyssenkrupp AG von Wettbewerbern, die oft fokussierter oder kapitalstärker erscheinen? Mehrere Faktoren geben der ThyssenKrupp Aktie im Vergleich ein eigenständiges Profil.

1. Breite technologische Basis mit Fokus auf Dekarbonisierung

Ein wesentlicher USP ist die Fähigkeit, Dekarbonisierung nicht nur punktuell, sondern über mehrere Stufen der Wertschöpfungskette abzubilden. Während viele Konkurrenten entweder nur Elektrolyse-Technik, nur Stahl oder nur Anlagenbau anbieten, kombiniert die thyssenkrupp AG:

  • Elektrolysekompetenz (thyssenkrupp nucera)
  • Anlagenbau und Prozessintegration (thyssenkrupp Uhde)
  • Werkstoff-Know-how und reale Industrieprozesse aus dem eigenen Stahl- und Chemieumfeld

Das verschafft dem Konzern bei Großprojekten für grünen Wasserstoff, Ammoniak oder grünen Stahl eine starke Ausgangslage: Kunden können sich auf einen Partner verlassen, der sowohl die Technologie liefert als auch die Integration in bestehende Brownfield-Strukturen versteht.

2. Skalierbare Industrieplattform statt reiner Nischenlösung

Im Gegensatz zu vielen Pure-Play-Wasserstoff- oder Defense-Unternehmen ist die thyssenkrupp AG breit diversifiziert. Das reduziert Klumpenrisiken und erlaubt es, zyklische Schwächen in einem Segment durch andere Bereiche abzufedern. Für die ThyssenKrupp Aktie bedeutet das: höhere Volatilität gegenüber fokussierten Wachstumswerten, aber auch mehr Resilienz in Marktphasen, in denen Einzeltechnologien unter Druck geraten.

3. Geopolitische Relevanz durch Marine Systems

Die sicherheitspolitische Bedeutung von Marine Systems ist nicht zu unterschätzen. In Zeiten höherer Verteidigungsausgaben, NATO-Aufrüstung und zunehmender maritimer Spannungen gelten U-Boote und Spezialschiffe als strategische Güter. Die thyssenkrupp AG verfügt mit Marine Systems über eine Technologieplattform, die nicht schnell replizierbar ist. Das verschafft dem Konzern langfristig planbare Auftragsbestände und erhöht die politische Relevanz.

4. Transformationserfahrung im Stahl- und Werkstoffgeschäft

Während viele Wettbewerber ihre neuen Geschäftsmodelle in „grünen Wiesenprojekten“ entwickeln, hat die thyssenkrupp AG jahrzehntelange Erfahrung im Betrieb und der Modernisierung energieintensiver Anlagen. Das ist insbesondere für Kunden attraktiv, die nicht von Null auf Eins, sondern von Eins auf Zwei transformieren müssen – also vorhandene Anlagen dekarbonisieren oder hybrid betreiben wollen. Hier bietet der Konzern praxisnahe Lösungen statt theoretischer Roadmaps.

5. Attraktives Chancen-Risiko-Profil für langfristige Investoren

Im Vergleich zu hoch bewerteten Hydrogen- oder Defense-Pure-Plays tradet die ThyssenKrupp Aktie häufig mit deutlichem Konglomeratsabschlag. Für langfristig orientierte Investorinnen und Investoren, die an die Skalierung von Wasserstoff, die wachsende Bedeutung von Marine-Projekten und die Erholung industrieller Zyklen glauben, ergibt sich damit ein asymmetrisches Profil: begrenzte Bewertung im Verhältnis zu Substanz und Technologieportfolio, kombiniert mit der Option auf Neubewertung, sollte die Strategieumsetzung gelingen und mehr Transparenz in die Segmente kommen (z.B. durch Teilbörsengänge, Joint Ventures oder Verkäufe).

Bedeutung für Aktie und Unternehmen

Die Kapitalmarktstory der thyssenkrupp AG ist eng mit der operativen Entwicklung in den beschriebenen Kernbereichen verknüpft. Entscheidend ist, wie gut es dem Management gelingt, aus einem konglomeratischen Schwergewicht ein stringentes Technologie-Portfolio zu formen.

Aktuelle Kurslage und Marktumfeld

Der Aktienkurs der ThyssenKrupp Aktie (ISIN DE0007500001) hat in den vergangenen Jahren stark auf Restrukturierungsankündigungen, Portfolioentscheidungen und die Entwicklung im Stahl- sowie Wasserstoffbereich reagiert. Laut aktuellen Kursdaten von großen Finanzportalen wird die Aktie auf Basis des letzten verfügbaren Börsenschlusses im unteren zweistelligen Eurobereich gehandelt. Die Marktkapitalisierung spiegelt dabei nur einen Teil der industriellen Substanz und der Technologieoptionen wider, was den anhaltenden Konglomeratsabschlag unterstreicht.

Die Kursentwicklung zeigt, dass der Markt der thyssenkrupp AG aktuell zwar zutraut, den Umbau voranzutreiben, aber gleichzeitig hohe Skepsis gegenüber der Geschwindigkeit und Konsequenz der Transformation hat. Investoren differenzieren deutlich zwischen zyklischen Geschäftsanteilen und wachstumsstarken Technologieplattformen wie thyssenkrupp nucera oder Marine Systems.

Hebel für eine Neubewertung der ThyssenKrupp Aktie

Folgende Faktoren könnten in den kommenden Jahren maßgeblich über die Attraktivität der ThyssenKrupp Aktie entscheiden:

  • Skalierung der Wasserstoffprojekte: Gelingen Großaufträge, deren profitable Umsetzung und eine hohe Auslastung der Fertigungskapazitäten, könnte der Markt das Wasserstoffgeschäft deutlich höher bewerten.
  • Klare Strukturentscheidungen: Teil-Börsengänge, Joint Ventures oder strategische Verkäufe können helfen, den Wert einzelner Sparten sichtbarer zu machen – und so den Konglomeratsabschlag zu reduzieren.
  • Stabile Margen in Marine Systems: Die Absicherung von Großprojekten, ein kalkulierbarer Auftragsbestand und solide Margen sind hier zentral, um die Defense-Story glaubhaft zu hinterlegen.
  • Restrukturierung der zyklischen Bereiche: Insbesondere im Materials- und Stahlumfeld werden weitere Effizienzprogramme und mögliche Partnerlösungen entscheidend sein, damit diese Segmente zum Cash-Generator und nicht zum Risiko werden.

Fazit: Produkt- und Technologieprofil als Kern der Investmentstory

Die thyssenkrupp AG ist kein klassischer Value-Titel mehr, aber auch kein reiner Growth- oder Tech-Play. Der Konzern vereint in sich traditionelles Industriegeschäft, Hightech-Marine, Wasserstofftechnologie und Automotive-Komponenten – und macht genau daraus seine Besonderheit. Für Unternehmen, die auf der Suche nach skalierbaren Lösungen für Dekarbonisierung, Resilienz in Lieferketten und sicherheitskritische Infrastruktur sind, bleibt die thyssenkrupp AG ein zentraler Partner.

Für die ThyssenKrupp Aktie bedeutet das: Wer nur auf kurzfristige Quartalszahlen blickt, wird die Dynamik der Transformation kaum erfassen. Wer jedoch die technologischen Assets, die Marktposition in Wasserstoff und Marine sowie die schrittweise Entzerrung des Portfolios berücksichtigt, erkennt ein Unternehmen, das sich vom zyklischen Stahl- und Werkstoffkonglomerat zum fokussierten Technologieanbieter entwickeln will – mit allen Chancen und Risiken, die ein solcher Umbau mit sich bringt.

@ ad-hoc-news.de