Third Space wird 2026 zur „Emotional Fitness“-Zone
02.01.2026 - 15:52:12Der „Third Space“ zwischen Homeoffice und Büro wandelt sich zum Jahresauftakt 2026 zum Werkzeug für mentale Gesundheit. Das zeigen aktuelle Branchenanalysen. Unternehmen und Arbeitnehmer nutzen diese Orte nicht mehr nur zum Arbeiten, sondern gezielt zum Abschalten und gegen Einsamkeit.
Vom Büro zur „Hospitality-Zone“
Unternehmen gestalten ihre Büros radikal um. Laut dem aktuellen Global Real Estate Outlook von JLL entstehen „Experience-centric workplaces“. Diese Flächen ähneln eher Hotellobbys als klassischen Büros. Das Ziel: einen „commute-worthy“ Ort zu schaffen, der den Pendelweg lohnt.
Hintergrund ist eine anhaltend niedrige Büronutzung. Als Reaktion investieren Firmen in interne „Third Spaces“. 66 Prozent der Angestellten sehen das Büro heute primär als Ort der Zusammenarbeit. Der neue Fokus liegt auf sozialem Austausch, um die Isolation des Homeoffice zu durchbrechen.
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Fitnessstudios als neue „Recovery Zones“
Externe „Third Spaces“ wie Fitnessstudios passen ihre Angebote an. Anbieter integrieren Co-Working-Bereiche und Ruhezonen. Der Trend heißt „Emotional Fitness“ – die Regulierung des Nervensystems rückt in den Vordergrund.
Das Fitnessstudio wird so vom Ort der Anstrengung zum Ort der mentalen Erholung. Menschen suchen gezielt Räume auf, die einen klaren Schnitt zum Arbeitsmodus ermöglichen. Experten sehen darin eine Antwort auf steigende Stresslevel und die „Always-On“-Kultur.
Gen Z demokratisiert den „Third Space“
Die Generation Z treibt eine eigene Entwicklung voran. Wegen steigender Kosten nutzen junge Arbeitnehmer vermehrt kostenfreie öffentliche Räume:
* Öffentliche Bibliotheken
* Parks
* Community-Zentren
Diese Orte dienen nicht nur der Arbeit, sondern explizit als Treffpunkt gegen soziale Isolation. Der Trend geht weg von digitaler Vernetzung hin zu physischer Präsenz in der Gemeinschaft – auch ohne direkte Interaktion.
Ein Strategiewechsel nach dem „Hybrid-Krieg“
Die Entwicklung markiert eine neue Phase nach den erbitterten Debatten um Homeoffice-Pflicht. Der Fokus verschiebt sich von der Anzahl der Bürotage zur Qualität der Aufenthaltsorte.
Der „Third Space“ von 2026 ist intentionaler genutzt als früher. Es geht um aktives „Boundary Management“ – die klare Trennung zwischen Arbeit und Erholung. Diese räumliche Trennung gilt zunehmend als essenziell für die psychische Gesundheit und wird zum neuen Standard-Benefit erwartet.
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