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The White Stripes sind zurück in deinem Feed: Warum der Hype um Seven Nation Army & Co. gerade explodiert

20.01.2026 - 15:51:04

The White Stripes erleben ein dickes Comeback im Netz. Von Stadion-Gänsehaut bis TikTok-Sound: Warum du die Band jetzt (wieder) auf dem Schirm haben musst.

The White Stripes lassen das Netz wieder ausrasten. Ihr Stadion-Ohrwurm "Seven Nation Army" läuft überall, alte Live-Clips gehen viral – und plötzlich feiern Gen Z und alte Indie-Kids dieselben Songs. Zeit, dass du dein Wissen updatest.

Du kennst nur den "Oh-oh-oh-oh"-Chant aus dem Stadion? Dann verpasst du die Hälfte der Gänsehaut-Story. Hinter dem Hype steckt viel mehr als nur ein Fußball-Soundtrack – und genau da holen wir dich jetzt ab.

Ob du sie aus alten MTV-Zeiten kennst oder gerade erst via TikTok entdeckt hast: The White Stripes sind wieder Thema. Alte Hits, neue Memes, Nostalgie-Flash – und alle fragen sich: Gibt es noch ein Live-Erlebnis mit der Band?

Das läuft gerade auf Repeat: Die aktuellen Hits

Auch wenn The White Stripes als Band offiziell aufgelöst sind: Ihre Songs leben gerade so stark wie lange nicht mehr. Auf Streaming-Plattformen dominieren vor allem ein paar Klassiker – und die sind zeitlose Ohrwürmer.

  • "Seven Nation Army" – Der Überhit. Der Bass-Riff, der eigentlich eine Gitarre ist, brennt sich sofort in dein Hirn. Minimaler Sound, maximaler Druck. Von Stadionchören bis TikTok-Sound: Gänsehaut-Garantie.
  • "Fell In Love With A Girl" – Ultra-kurzer Garage-Rock-Flash mit Vollgas-Energie. Schnelle Drums, kratzige Gitarren, kein Schnickschnack. Perfekt, wenn du in 2 Minuten wachgeschüttelt werden willst.
  • "Seven Nation Army (Live-Versionen)" – Besonders auf YouTube und TikTok boomen Live-Mitschnitte. Der Moment, wenn die Crowd den Riff alleine brüllt? Instant Gänsehaut.

Die Vibes sind klar: Rau, direkt, null Filter. Während vieles heute durchproduziert klingt, ballern The White Stripes ihren Sound bewusst lo-fi raus – und genau das fühlt sich 2020er-müde Ohren plötzlich wieder richtig frisch an.

Das Netz feiert: The White Stripes auf TikTok & Co.

Auf Social Media haben The White Stripes gerade ein fettes Nostalgie-Comeback. Memes, Edits, Stadionvideos – besonders der "Seven Nation Army"-Riff wird für alles benutzt: von Fußball-Clips bis POV-Ästhetik.

Auf TikTok landet der Sound in Highlight-Reels, Gym-Videos und Mood-Edits. Dazu kommen Remixe und Mashups, die den Song mit aktuellen Rap- und EDM-Beats verbinden. Die Fanbase mischt sich neu: Alte Fans zeigen ihre Tour-Erinnerungen, neue Fans entdecken die Band über virale Sounds.

Willst du sehen, was die Fanbase gerade postet? Hier geht's zum Hype:

Auf Reddit diskutieren Fans vor allem zwei Dinge: Nostalgie und die Hoffnung auf ein Comeback. Viele feiern die alten Alben wieder durch, teilen Lieblings-Live-Auftritte und diskutieren, wie krass minimal das Duo live geklungen hat – nur Gitarre, Drums, Stimme, fertig.

Erlebe The White Stripes live: Tour & Tickets

Hier kommt der Haken: The White Stripes sind aktuell nicht als Band auf Tour. Seit ihrer offiziellen Trennung gibt es keine neuen gemeinsamen Tourankündigungen, und auch aktuell sind keine kommenden Konzertdaten gelistet.

Was du trotzdem wissen musst: Jack White, der Gitarrist und Sänger von The White Stripes, ist weiterhin solo aktiv und spielt regelmäßig eigene Shows. Viele seiner Setlists enthalten immer wieder White-Stripes-Klassiker wie "Seven Nation Army" – für viele Fans das nächstbeste Live-Erlebnis zur Originalband.

Wenn du checken willst, was offiziell bei The White Stripes geht, lohnt sich ein Blick auf die Bandseite. Dort findest du Releases, Merch und offizielle Infos:

Hier offizielle Infos & Releases checken

Anders gesagt: Tickets sichern kannst du derzeit nicht für The White Stripes als Band – aber wenn Jack White auf Tour in deiner Nähe vorbeikommt, solltest du sehr genau hinschauen. Die Chance, diese Songs noch mal mit Originalstimme live zu hören, lässt sich kaum toppen.

Wie alles begann: Die Story hinter dem Erfolg

The White Stripes starteten Ende der 90er in Detroit – als scheinbar simples Duo: Jack White an Gitarre und Gesang, Meg White am Schlagzeug. Ihr Markenzeichen: Rot-Weiß-Schwarz-Look, reduzierter Garage-Rock-Sound, null Kompromisse.

Sie begannen in kleinen Clubs, doch mit der Zeit wurden ihre rauen, direkten Songs immer größer im Indie-Underground. Der große Durchbruch kam mit dem Album "Elephant", auf dem auch "Seven Nation Army" zu finden ist. Der Song wurde zu einem der bekanntesten Rock-Riffs aller Zeiten.

Mit mehreren Alben – darunter "White Blood Cells" und "Get Behind Me Satan" – katapultierten sich The White Stripes von der Garagenbühne in den Mainstream. Es hagelte Grammys, Gold- und Platin-Auszeichnungen, TV-Auftritte, Festival-Headliner-Slots. Trotzdem blieben sie ihrem reduzierten Setup treu: kein Bass, keine große Show-Band, nur diese rohe Energie.

Gerade diese Kombination aus starker Bildsprache (Farben, Videos, Artworks) und radikal einfachem Sound macht ihre Legacy so stark. Viele heutige Bands und Produzenten nennen The White Stripes als Einfluss – vom Indie-Rock bis hin zu Pop und Hip-Hop, wo ihr Riff immer wieder gesampelt oder zitiert wird.

Auch Jahre nach dem offiziellen Ende der Band leben die Songs weiter: in Stadien, Werbespots, Memes, Streams. "Seven Nation Army" ist im Grunde längst ein globaler Fangesang geworden – unabhängig davon, ob alle wissen, wer den Song eigentlich geschrieben hat.

Fazit: Lohnt sich der Hype?

Ja, und zwar für beide Seiten: alte Fans und komplette Neulinge. Wenn du auf ehrlichen, dreckigen Gitarrensound stehst, kommst du an The White Stripes kaum vorbei. Die Songs sind direkt, hängen sofort im Kopf und fühlen sich trotzdem nie überproduziert an.

Für alle, die sie bisher nur als Stadion-Gesang kannten, lohnt sich ein tieferer Dive: Alben wie "Elephant" oder "White Blood Cells" einmal komplett durchhören und die Entwicklung von rohem Garagenlärm zu weltweitem Kultsound mitnehmen. Am besten mit Kopfhörern und Lautstärke auf "Nachbarn hassen mich gleich".

Und auch wenn es aktuell keine Tour und keine neuen Band-Pläne gibt: Die Live-Clips im Netz zeigen, warum so viele von einem Comeback träumen. Bis dahin gilt: Playlist an, Gitarren hoch, Gänsehaut zulassen – und vielleicht entdeckst du zwischen all den viralen Sounds deine neue Lieblingsband aus der Vergangenheit.

@ ad-hoc-news.de