The, Strokes

The Strokes: Neue Musik, Tour-Gerüchte & die Story hinter der Indie-Legende

02.02.2026 - 01:54:33

The Strokes sind zurück in deinem Feed – mit neuer Musik, Festival-Plänen und jeder Menge Nostalgie-Vibes. Warum der Hype gerade wieder eskaliert und welche Songs du JETZT hören musst.

The Strokes sind wieder überall: auf Festival-Line-ups, in deinen Playlists und natürlich in den Feeds voller Retro-Indie-Nostalgie. Wenn du auf Gitarren, Großstadt-Melancholie und sofortigen Ohrwurm stehst, kommst du an dieser Band gerade nicht vorbei.

Zwischen neuen Songs, gefeierten Live-Erlebnissen und ewigen Klassikern wie "Last Nite" und "Reptilia" fragen sich viele: Kommt jetzt die nächste große The-Strokes-Ära?

Das läuft gerade auf Repeat: Die aktuellen Hits

Wenn du The Strokes nur vom Namen kennst, fang hier an – das ist der Sound, über den gerade am meisten gesprochen wird.

  • "Last Nite" – Der ultimative Indie-Hymnen-Klassiker. Simpler Riff, rotzige Vocals, maximale Gänsehaut, wenn die Crowd live jede Silbe mitsingt. Auf TikTok und Reels ständig in Edits und Throwback-Clips.
  • "Reptilia" – Schneller, härter, lauter. Der Gitarren-Drive macht sofort wach, perfekt für Gaming-Montagen und Gym-Playlists. Der Song ist bis heute einer der meistgesuchten The-Strokes-Tracks auf YouTube.
  • "The Adults Are Talking" – Moderner The-Strokes-Sound mit smoothen Grooves und leichtem Retro-Future-Vibe. Spätestens seit Live-Clips aus US-Shows gilt der Track als neuer Fanliebling und sorgt für frischen Hype bei Gen Z.

Der Vibe der Band bleibt dabei immer gleich: Düsterer Großstadtflair, lässige Gitarren, Julian Casablancas' leicht verschleppte Vocals – dieser Mix ist der Grund, warum die Songs auch Jahrzehnte später noch wie ein viraler Hit wirken.

Das Netz feiert: The Strokes auf TikTok & Co.

Gerade auf TikTok werden The Strokes massiv als Indie-Ästhetik-Soundtrack benutzt: VHS-Filter, Zigarettenrauch, Großstadtlichter, dazu "Last Nite" oder "The Adults Are Talking" im Hintergrund – fertig ist der Mood.

Auf Reddit und in Foren ist die Stimmung klar: Die Fanbase schiebt eine Mischung aus Nostalgie und Warten auf neue Musik. Alte Hasen feiern, dass ihre Teenager-Band wieder angesagt ist, während jüngere Fans sie gerade erst für sich entdecken und tief in die Diskografie eintauchen.

Willst du sehen, was die Fanbase gerade postet? Hier geht's zum Hype:

Gerade Live-Clips von Festivals gehen besonders ab – verwackelte Handyvideos, schlechte Smartphone-Audiospur, aber dafür tausende Leute, die jede Zeile brüllen. Genau das ist dieser "Ich-will-da-auch-stehen"-Moment.

Erlebe The Strokes live: Tour & Tickets

Beim Thema Live-Erlebnis sind The Strokes so etwas wie ein Pflichttermin für Indie-Fans. Von intimen Clubshows bis zu riesigen Festival-Bühnen: Die Setlists mixen Klassikern wie "Someday" und "Hard To Explain" mit neueren Tracks.

Aktuell sind einzelne Festival- und Konzertauftritte geplant, aber es ist keine umfassende, weltweite Arena-Tour offiziell als solche angekündigt. Die Termine variieren je nach Region und werden meist häppchenweise gedroppt – also Augen offen halten.

Wichtig: Die verlässlichsten Infos zu aktuellen Shows und Tickets findest du direkt bei der Band und den offiziellen Ticketpartnern. Alles andere ist schnell veraltet.

Tipp: Trag dich in den Newsletter auf der offiziellen Seite ein oder folge der Band auf Social Media. Oft werden Presales und geheime Warm-up-Gigs zuerst dort angekündigt – perfekte Chance, dir frühzeitig Tickets zu sichern, bevor alles ausverkauft ist.

Wie alles begann: Die Story hinter dem Erfolg

Die Story von The Strokes klingt wie ein Indie-Film: Eine Gruppe befreundeter Kids aus New York gründet Ende der 90er eine Band, spielt in kleinen Clubs, verteilt Demos – und löst schließlich eine ganze Welle aus.

Mit ihrem Debütalbum "Is This It" wurden The Strokes Anfang der 2000er quasi über Nacht zu Ikonen der Indie-Rock-Szene. Kritiker feierten das Album als eines der wichtigsten Rock-Releases seiner Zeit, es taucht bis heute in unzähligen "Best of"-Listen auf.

Danach kamen weitere Meilensteine: Alben wie "Room on Fire" und "First Impressions of Earth" festigten ihren Status, Songs wie "12:51", "Juicebox" oder "You Only Live Once" liefen in Clubs, auf Rock-Radios und in Soundtracks rauf und runter.

Auch in den 2010ern blieb die Band relevant: Mit neuen Platten und später mit "The New Abnormal" holten sie sich frische Kritiker-Liebe und einen neuen Schub Fan-Hype. Viele sehen The Strokes als eine der wichtigsten Indie-Rock-Bands ihrer Generation – die Art Band, die andere Bands überhaupt erst dazu gebracht hat, selbst Gitarre in die Hand zu nehmen.

Heute stehen sie an einem besonderen Punkt: Sie sind gleichzeitig Kult für alle, die damals schon dabei waren, und Neuentdeckung für alle, die gerade erst über TikTok oder YouTube auf sie stoßen.

Fazit: Lohnt sich der Hype?

Wenn du auf ehrlichen Gitarren-Sound, verrauchte Großstadt-Vibes und Songs stehst, die sich sofort im Kopf festsetzen, dann sind The Strokes Pflichtprogramm. Egal ob du mit den frühen 2000ern aufgewachsen bist oder sie gerade erst nachholst – die Musik wirkt zeitlos.

Für Neueinsteiger ist es easy: Starte mit den großen Klassikern, tauch dann in die neueren Releases ein und schau dir Live-Clips an. Du wirst schnell merken, warum die Band so viele Musiker und Fans geprägt hat.

Für Langzeit-Fans ist der aktuelle Moment perfekt, um wieder einzusteigen: neue Aufmerksamkeit, frische Live-Videos, Festival-Auftritte und ständig Gerüchte über kommende Projekte. Die Mischung aus Nostalgie und Zukunftsenergie macht den Hype absolut nachvollziehbar.

Fazit: Ja, der Hype lohnt sich. Und wenn du irgendwann mitten in einer Menge stehst, "Last Nite" losgeht und alle gleichzeitig ausflippen, weißt du genau, warum The Strokes für viele das ultimative Live-Erlebnis sind.

@ ad-hoc-news.de