The Cranberries: Warum der Kult-Sound jetzt wieder überall viral geht – Hits, Story, (keine) Tourdaten
13.01.2026 - 09:34:07The Cranberries sind wieder in deinem Feed – ob auf TikTok, in Insta-Reels oder als nostalgischer Ohrwurm im Radio. Du hörst plötzlich überall „Zombie“ oder „Linger“ und fragst dich: Was ist da los – und kann man sie nochmal live erleben?
Die Wahrheit: Der Hype ist real, aber die Story dahinter ist bittersüß. Zwischen viralen Clips, Fan-Tränen und Legendenstatus steckt mehr, als du auf den ersten Scroll siehst...
Das läuft gerade auf Repeat: Die aktuellen Hits
Auch wenn The Cranberries aktuell keine neuen Songs releasen, drehen ihre Klassiker wieder richtig auf. Streaming-Zahlen, Playlists, Radio – alles schreit nach 90s-Gänsehaut.
- Zombie – Der wohl bekannteste Track der Band. Politisch, wütend, mit diesem unverwechselbaren, fast klagenden Gesang von Dolores O'Riordan. Auf TikTok taucht er ständig in emotionalen Edits und Throwback-Clips auf.
- Linger – Pure Nostalgie. Eine dieser Balladen, die du einmal hörst und nicht mehr aus dem Kopf bekommst. Perfekt für Heartbreak-Edits, Slow-Mo-Momente und verregnete Fensterblicke.
- Dreams – Der Feelgood-Klassiker. Leicht, verträumt, aber trotzdem mit ganz eigenem Vibe. Läuft in Serien, Filmen, Reels – und ist der heimliche Liebling für alle, die melancholisch, aber nicht komplett am Boden sein wollen.
Der Sound von The Cranberries ist irgendwo zwischen Alternative-Rock, Indie und Pop – aber immer mit dieser Stimme, die dir sofort Gänsehaut macht. Kein Hochglanz-Pop, kein 08/15-Chart-Sound, sondern etwas, das sich direkt in dein Langzeitgedächtnis brennt.
Das Netz feiert: The Cranberries auf TikTok & Co.
Gerade die jüngere Generation entdeckt The Cranberries über Umwege: Serien-Soundtracks, Fan-Edits, Vintage-Ästhetik. Vor allem „Zombie“ und „Dreams“ werden ständig für emotional aufgeladene Clips benutzt – von Protestvideos bis hin zu "sad but aesthetic"-Content.
Auf Reddit und in Musikforen ist die Stimmung eine Mischung aus Nostalgie und Respekt. Langzeit-Fans erzählen, wie sie mit der Band aufgewachsen sind, während Gen-Z-User schreiben, dass sie die Songs gerade erst entdecken – und komplett hängen bleiben.
Willst du sehen, was die Fanbase gerade postet? Hier geht's zum Hype:
Gerade auf YouTube sind die Live-Videos und alten TV-Auftritte Gold wert: roh, intensiv, null Playback-Vibes. Wenn du verstehen willst, warum alle von der Stimme von Dolores reden – da musst du hin.
Erlebe The Cranberries live: Tour & Tickets
Die Frage, die sich alle stellen: Kann man The Cranberries noch live sehen?
Nach dem Tod von Sängerin Dolores O'Riordan hat die Band offiziell klar gemacht, dass es keine neuen Touren und keine Fortführung als The Cranberries ohne sie geben wird. Aktuell sind keine Tourdaten oder neuen Konzertankündigungen bekannt.
Das bedeutet: Es gibt derzeit keine Live-Erlebnisse mit der Originalband, für die du Tickets sichern könntest. Was du aber tun kannst: In das offizielle Archiv eintauchen, Releases nachholen und Merch abchecken.
Auf der offiziellen Website bekommst du alle offiziellen Infos direkt von der Band:
Hier Website und offizielle Updates checken
Wenn du auf ein Live-Erlebnis hoffst, bleibt dir im Moment nur eins: historische Konzertmitschnitte, Dokus, und Tribute-Performances anderer Künstler. Aber genau diese Clips zeigen auch, warum The Cranberries heute noch als eine der wichtigsten Alternative-Bands der 90er gehandelt werden.
Wie alles begann: Die Story hinter dem Erfolg
Die Story von The Cranberries startet in Irland: Eine junge Band aus Limerick, die Anfang der 90er auf einmal weltweit durch die Decke geht. Mit Dolores O'Riordan als Frontfrau, deren Stimme du unter Millionen erkennen würdest.
Der große Durchbruch kam mit dem Album „Everybody Else Is Doing It, So Why Can't We?“. Darauf: „Linger“ und „Dreams“ – zwei Songs, die heute noch auf jeder 90s-Playlist Pflicht sind. Danach folgte „No Need to Argue“ mit „Zombie“, dem Megahit, der sie endgültig in die globale Liga katapultierte.
Die Band sammelte im Laufe der Jahre mehrere Gold- und Platin-Auszeichnungen weltweit ein, war in den Charts in Europa, den USA und darüber hinaus vertreten und prägte den Sound einer ganzen Ära. Ihre Mischung aus melancholischen Melodien, gitarrenlastigem Alternative-Rock und diesem sehr persönlichen, manchmal fast verletzlichen Songwriting hat ihnen bis heute einen Kultstatus eingebracht.
2018 dann der Schock für alle Fans: Dolores O'Riordan stirbt überraschend. Das letzte Album „In the End“ wurde posthum veröffentlicht und wirkt wie ein musikalischer Abschiedsbrief. Für viele Fans ist es schwer zu hören – aber genau deshalb so intensiv.
Seitdem ist klar: The Cranberries sind als aktive Live-Band Geschichte, aber als Legende präsenter denn je. Ihre Songs tauchen in neuen Kontexten auf, werden gecovert, gesampelt und von einer neuen Generation weitergetragen.
Fazit: Lohnt sich der Hype?
Wenn du auf ehrliche Emotionen, markante Stimmen und Songs stehst, die sich nicht nach Einheitsbrei anhören, dann lautet die Antwort: Ja, der Hype lohnt sich komplett.
The Cranberries liefern dir:
- Gänsehaut-Garantie mit Tracks wie „Zombie“ und „Linger“
- Nostalgie-Vibes für alle, die 90s-Feeling lieben – egal, ob du damals schon gelebt hast oder nicht
- Ohrwürmer, die sich perfekt für deine Playlists, Mood-Boards und Edits eignen
Klar, du kannst sie aktuell nicht live sehen – kein Tour-Announcement, keine Tickets sichern, kein neues Album in Aussicht. Aber genau dadurch fühlen sich die vorhandenen Songs fast noch besonderer an: Was da ist, ist alles, was es geben wird.
Wenn du neu einsteigst, fang mit diesem Mini-Guide an:
- Für Gänsehaut: „Zombie“
- Für Herzschmerz: „Linger“
- Für verträumte Vibes: „Dreams“
- Für den Abschluss der Story: ein Durchlauf von „In the End“
Und dann: Ab zu YouTube, TikTok und der offiziellen Seite, in Live-Mitschnitte abtauchen, Lyrics mitlesen, laut mitsingen. Die Band ist zwar nicht mehr auf der Bühne – aber ihr Sound lebt weiter. Und der passt überraschend perfekt in deine aktuelle Playlist.


