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The Cranberries sind zurück in deinem Feed: Warum dieser 90s-Sound 2026 wieder überall läuft

15.01.2026 - 12:19:47

The Cranberries sorgen gerade für maximal Nostalgie – von "Zombie" auf TikTok bis zu neuen Tribute-Releases. Warum der Gänsehaut-Sound wieder viral geht und was Fans jetzt wissen müssen.

The Cranberries: Der 90s-Sound, der 2026 wieder überall aufpoppt

Die The Cranberries sind offiziell keine aktive Band mehr – aber ihr Sound ist 2026 plötzlich wieder überall: auf TikTok, in Serien, in Playlists. Und du hast safe mindestens einen ihrer Ohrwürmer im Kopf, auch wenn du es noch nicht weißt.

Ob "Zombie", "Linger" oder "Dreams" – die Mischung aus melancholischem Rock, süchtig machenden Melodien und dieser unverwechselbaren Stimme sorgt gerade für massive Nostalgie-Gänsehaut. Und die Fanbase? Zwischen Tränen, Hype und Hoffnung auf noch mehr unveröffentlichtes Material.

Das läuft gerade auf Repeat: Die aktuellen Hits

Auch wenn The Cranberries keine neuen Studio-Alben mehr rausbringen, gibt es Songs, die 2026 wieder heavy rotieren – dank Streaming, TikTok-Sounds und Serien-Soundtracks.

  • "Zombie" (1994) – Der wohl größte Hit der Band. Politischer Text, brutaler Refrain, Gitarren-Wand. Auf Spotify weiter einer der meistgestreamten 90s-Rock-Songs – und auf TikTok ständig in dramatischen Edits und Live-Cover-Clips.
  • "Linger" (1993) – Die Soft-Spot-Ballade. Zarter, fast schwebender Sound, Streicher, Dolores O’Riordans zerbrechliche Stimme. Perfekt für Slow-Mood-Playlists, Heartbreak-Reels und "first love"-Ästhetik – aktuell oft in Lo-Fi- oder Acoustic-Versionen verwendet.
  • "Dreams" (1992) – Der Coming-of-Age-Soundtrack. Euphorisch, leicht, trotzdem bittersüß. Dieser Song taucht immer wieder in neuen Serien, Filmen und Fan-Edits auf – und sorgt zuverlässig für .

Dazu kommen Remaster, Live-Versionen und Tribute-Projekte, die den Sound der Band frisch halten. Gerade unter Jüngeren sind vor allem Cover-Versionen von "Zombie" im Metal-, Rock- oder sogar Hyperpop-Style ein Ding – doch das Original bleibt der Benchmark.

Das Netz feiert: The Cranberries auf TikTok & Co.

Die TikTok-Generation entdeckt The Cranberries oft erst über Edits, Mashups oder Serien-Szenen – und landet dann im Deep Dive durch die komplette Diskografie. Der Vibe: Vintage-Ästhetik, 90s-Mode, Retro-Feeling.

Auf TikTok kursieren:

  • Live-Clips von "Zombie", bei denen ganze Stadien den Refrain mitschreien – purer Live-Erlebnis-Gänsehaut-Moment.
  • Sad-Edits mit "Linger" – oft mit Schwarz-Weiß-Filtern, Regen, Break-up-Stories.
  • Glow-up- und Coming-of-Age-Clips mit "Dreams" – perfekte Hintergrundmusik für "New Chapter"-Vibes.

Auch auf YouTube sind die offiziellen Videos und historische Live-Auftritte weiterhin massiv gefragt – Kommentare voller Nostalgie, Dankbarkeit und Respekt für Dolores O’Riordan, die 2018 verstorben ist.

Willst du sehen, was die Fanbase gerade postet? Hier geht's zum Hype:

Typisch Kommentar-Vibe: "2026 und ich hab immer noch Gänsehaut", "Meine Eltern haben das gehört, jetzt ich" oder "Dieser Song fühlt sich an wie ein Film, den ich nie gesehen habe".

Erlebe The Cranberries live: Tour & Tickets

Wichtiger Reality-Check: The Cranberries sind aktuell nicht mehr als aktive Live-Band unterwegs. Nach dem Tod von Sängerin Dolores O’Riordan hat die Band das Kapitel offiziell beendet – gemeinsame Touren unter dem Namen finden derzeit nicht statt.

Was es aber gibt: Tribute-Shows, Coverbands und Orchester-Abende, die den Sound der Cranberries live feiern. In vielen Städten werden regelmäßig 90s-Rock-Nächte oder Tribute-Konzerte veranstaltet, bei denen "Zombie" & Co. Pflichtprogramm sind.

Wenn du checken willst, ob es offizielle Projekte, Reissues oder Special-Releases gibt, lohnt sich der Blick auf die Bandseite:

Hier offizielle Infos und Releases von The Cranberries checken

Für Live-Feeling kannst du außerdem in den großen Ticketportalen nach "The Cranberries Tribute" oder "Zombie Tribute" suchen – dort tauchen regelmäßig Acts auf, die den Sound der Band möglichst originalgetreu auf die Bühne bringen.

Wie alles begann: Die Story hinter dem Erfolg

Bevor The Cranberries zur weltweiten Kultband wurden, war da eine kleine irische Band aus Limerick. Ende der 80er schlossen sich Musiker um Gitarrist Noel Hogan zusammen – die entscheidende Zündung kam, als Dolores O’Riordan als Sängerin und Songwriterin einstieg.

Mit ihrem kristallklaren, gleichzeitig brüchigen und extrem wiedererkennbaren Gesang gaben The Cranberries dem 90er-Alternative-Rock eine ganz eigene Farbe. 1993 erschien das Debütalbum "Everybody Else Is Doing It, So Why Can't We?", mit den Singles "Dreams" und "Linger" – beide wurden weltweit Radio-Dauerbrenner und machten die Band praktisch über Nacht zum internationalen Act.

Der endgültige Durchbruch kam 1994 mit "No Need to Argue" und dem Megahit "Zombie". Der Song, ein Protest gegen den Nordirland-Konflikt, traf den Nerv der Zeit: harter, grungiger Sound, dazu ein Refrain, den jede:r mitsingen konnte. Das Album räumte weltweit ab, bekam in mehreren Ländern Gold- und Platin-Auszeichnungen und machte die Band zu einem der großen Namen der Dekade.

In den Folgejahren veröffentlichten The Cranberries weitere Alben wie "To the Faithful Departed" und "Bury the Hatchet", tourten um die Welt und etablierten sich als Festival-Headliner. Nach einer Pause in den 2000ern kehrte die Band zurück, spielte wieder Shows und brachte 2012 das Album "Roses" raus.

2018 dann der Schock: Dolores O’Riordan starb überraschend. Die Band entschied, die letzten gemeinsam begonnenen Songs fertigzustellen und 2019 das Album "In the End" zu veröffentlichen – eine Art Abschiedsbrief an die Fans und würdiger Schlusspunkt der offiziellen Bandgeschichte.

Seitdem ist The Cranberries zwar als aktives Projekt beendet, aber der Backkatalog lebt weiter – in Playlists, Filmen, Serien und eben auf Social Media.

Fazit: Lohnt sich der Hype?

Wenn du auf emotionale Melodien, markante Stimmen und 90s-Vibes stehst, kommst du an The Cranberries 2026 nicht vorbei. Ihre Songs klingen zeitlos, sind easy zugänglich und gleichzeitig tief – perfekte Kombi für alle, die genug von glattgebügeltem Einheits-Pop haben.

Für Newcomer zur Band heißt das: Fang mit "Zombie", "Linger" und "Dreams" an, check danach die Alben "No Need to Argue" und "Everybody Else Is Doing It, So Why Can't We?". Danach wirst du ziemlich sicher in den Cranberries-Rabbit-Hole fallen.

Auch ohne neue Touren bleibt die Band ein Pflicht-Act in jeder guten Playlist – sei es für Late-Night-Drives, Heartbreak-Stories oder den Soundtrack zu deinem nächsten Ästhetik-Edit. Der Hype ist nicht nur Nostalgie – er ist verdient.

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