TCM-Trend 2026: Akupressur-Punkt Blase 23 im Wellness-Fokus
02.01.2026 - 08:44:12Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) wird 2026 zum Mainstream-Trend – angetrieben durch den Fokus auf den Nieren-Meridian und innovative Anwendungen wie spezielle Pflaster. Das berichten internationale Medien zum Jahresauftakt. Im Zentrum steht der Akupressurpunkt Blase 23 (Shenshu), der gegen typische Zivilisationsleiden wie Rückenschmerzen und Erschöpfung helfen soll.
Vom Nischen- zum Lifestyle-Thema
Die TCM durchdringt zunehmend den Alltag. Was früher als exotische Alternativmedizin galt, findet heute Eingang in Luxus-Spas und private Gesundheitsroutinen. Das berichtete die South China Morning Post zum Jahresbeginn. Der Fokus liegt auf Fruchtbarkeit, Hormonbalance und langfristiger Vitalität – alles Bereiche, die in der TCM-Lehre mit dem Nierensystem verbunden sind. Diese Entwicklung spiegelt einen generellen Trend zu integrativer Gesundheit wider, bei der alte Weisheit und moderne Lebensrealität verschmelzen.
Warum der Winter die Nieren besonders fordert
Der aktuelle Trend ist saisonal begründet. In der TCM wird der Winter dem Wasser-Element und dem Nieren-Organsystem zugeordnet. Die Kälte belastet diese Organe, die als Speicher der grundlegenden Lebensenergie (Jing) gelten. Der Punkt Blase 23, lokalisiert im unteren Rücken etwa zwei Fingerbreit neben der Wirbelsäule, gilt als Schlüsselstelle, um die Nierenenergie zu stärken.
Rückenschmerzen und ständige Verspannungen im unteren Rücken plagen viele Menschen – besonders in der kalten Jahreszeit und nach langem Sitzen. Ein kostenloser PDF‑Guide erklärt 101 bebilderte Akupressur‑Druckpunkte (inklusive Blase 23) und zeigt Schritt‑für‑Schritt, wie Sie mit einfachen Drucktechniken, kurzen Anwendungszeiten und Wärme-Kombinationen sofort Erleichterung erreichen können. Ohne Nadeln oder teure Geräte, direkt für Zuhause erklärt. Jetzt kostenlosen Akupressur-Guide anfordern
Diese saisonale Belastung trifft auf ein modernes Problem: Die „Gute-Vorsätze“-Phase führt zu einer Häufung von Rückenverletzungen. Ein Bericht von Japan Today warnt vor dem „Weightlifter‘s Back“, verursacht durch übereifriges Training ohne stabile Rumpfmuskulatur. Genau hier setzt die präventive Wirkung der Blase-23-Stimulation an – als komplementäre Lösung für physische Überlastung.
Akupressur to go: Pflaster und Tech-Integration
Was den Trend 2026 von früheren Wellen unterscheidet, ist die Anwendungsform. Neben klassischer Akupunktur boomen nun zugängliche, nicht-invasive Tools. Die South China Morning Post nennt „Acu-Patches“ von Marken wie 001 Skincare als Beispiel. Diese Pflaster werden direkt auf Akupressurpunkte geklebt und stimulieren diese kontinuierlich – ein klinischer Besuch entfällt.
Diese „uralte Weisheit im neuen Format“ macht Rückenpflege alltagstauglich. Die einfache Anwendung spricht besonders eine Generation an, die mit digitaler Erschöpfung und sitzender Tätigkeit kämpft. Analysten sehen darin den Haupttreiber für die Popularisierung der TCM-Prinzipien.
So stärken Sie Ihren unteren Rücken nach TCM-Art
Experten empfehlen einfache Selbstfürsorge-Techniken rund um Blase 23. Die Stimulation dieses Punkts soll:
* Den unteren Rücken und die Knie stärken: Sie wirkt Schwäche durch langes Sitzen oder Überlastung entgegen.
* Das Nieren-Yang tonisieren: Dies erzeugt eine wärmende Wirkung, die in kalten Monaten als essenziell gilt.
* Die Vitalität steigern: Chronische Müdigkeit kann gelindert und das Energieniveau verbessert werden.
Laut einem saisonalen Wellness-Guide ist Wärme genauso wichtig wie Druck. Es wird geraten, den unteren Rücken mit wärmenden Lagen oder Wärmepackungen zu schützen, um einen „Energieverlust“ zu verhindern. Dieser ganzheitliche Ansatz wird durch moderne Fitness-Trends ergänzt: So hebt ein Artikel für Einsatzkräfte „Wall Pilates“ hervor, um die rückenstützende Muskulatur zu kräftigen – eine perfekte Ergänzung zur energetischen TCM-Arbeit.
Integrative Gesundheit wird zum neuen Standard
Die Berichte signalisieren eine breitere Akzeptanz der „Integrativen Gesundheit“. Eine Cochrane-Übersichtsstudie aus dem Jahr 2025, die Akupunktur als wirksame Erstbehandlung bei chronischen Rückenschmerzen bestätigte, legte die wissenschaftliche Basis für diesen Lifestyle-Trend.
Der Wellness-Konsument von 2026 ist datenorientiert, aber spirituell offen. Er verlangt evidenzbasierte Ergebnisse, präsentiert in einem holistischen Rahmen. Der Fokus auf Blase 23 verkörpert genau das: Er adressiert ein konkretes körperliches Problem (Rückenschmerz) durch eine ganzheitliche Brille (Nierenenergie und saisonale Anpassung). Es geht zunehmend um Prävention statt Heilung – also darum, durch Stärkung des Shenshu-Punkts Widerstandskraft gegen physischen und umweltbedingten Stress aufzubauen.
Was kommt nach den Akupressur-Pflastern?
Die Zukunft könnte „hybride“ Wellness-Produkte bringen, die spezifische TCM-Punkte gezielt ansprechen. Der Erfolg der Acu-Patches legt nahe, dass intelligente Kleidung oder beheizbare Wearables entlang des Blasen-Meridians die nächste Stufe sein könnten.
Mit dem Frühling dürfte sich der Fokus zwar von der „Bewahrung der Wärme“ hin zur „Mobilisierung der Energie“ verschieben. Die fundamentale Bedeutung des unteren Rückens wird jedoch priorisiert bleiben. Die TCM verliert weiter ihr „Alternativ“-Label. Blase 23 könnte bald so geläufig in Wellness-Kreisen sein wie „Core Strength“ oder „Achtsamkeit“. Die Botschaft für Januar 2026 ist klar: Achten Sie auf Ihren unteren Rücken, halten Sie ihn warm und nutzen Sie die Weisheit des Blase-23-Punkts, um Ihre Gesundheit für das kommende Jahr zu stabilisieren.
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