Tanqueray, Ten

Tanqueray No. Ten: Der Gin, der deinen Gin Tonic endgültig versaut – für alles andere

01.01.2026 - 11:54:31

Stell dir vor, du hast Freunde zu Besuch, die Spotify-Playlist steht, die Gläser glänzen – und dann schmeckt der Gin Tonic wieder nur nach „okay“. Wenn du keine Lust mehr auf austauschbare Wacholder-Suppe hast, könnte Tanqueray No. Ten genau der Gin sein, der alles verändert.

Wenn „passt schon“ nicht mehr reicht: Warum dein Gin Tonic dich heimlich enttäuscht

Du kennst das: Du stehst an der Bar, bestellst einen Gin Tonic, bekommst ein hübsches Glas mit ein bisschen Deko – und geschmacklich ist es… naja. Kalt, bitter, leicht zitrus, ein Hauch Wacholder. Nichts falsch, aber auch nichts, woran du dich morgen noch erinnerst.

Zu Hause sieht es oft ähnlich aus: Eine Flasche Gin im Regal, vielleicht ein „Klassiker“, du gießt Tonic drauf, ein Stück Limette – fertig. Trinkbar? Klar. Besonders? Nicht wirklich. Der Drink ist Hintergrundrauschen, kein Hauptact.

Genau da liegt das eigentliche Problem: Wir geben Geld für Gin aus, aber bekommen selten echte Erlebnisse. Keine Tiefe, kein „Wow“, keine Story, die hängen bleibt. Und jedes Mal hoffst du trotzdem wieder: Vielleicht schmeckt dieser Gin ja anders. Tut er meistens nicht.

Wenn du ehrlich bist: Du willst keinen „geht schon“-Gin. Du willst ein Glas, das nach „What. Was. That?“ schmeckt. Einen Drink, der genauso präzise, frisch und durchdacht ist wie dein Lieblingsrestaurant – nur eben im Glas.

Die Lösung: Tanqueray No. Ten – der Gin, der für Cocktails gebaut wurde

Hier kommt Tanqueray No. Ten ins Spiel – ein Gin, der sich bewusst von der Masse absetzt. Entwickelt nicht nur für Gin-Liebhaber, sondern für alle, die aus einem simplen Gin Tonic oder Martini ein kulinarisches Erlebnis machen wollen.

Der Clou: Während viele Gins vor allem auf klassische Botanicals setzen, geht Tanqueray No. Ten einen Schritt weiter und destilliert mit ganzen frischen Zitrusfrüchten – Grapefruit, Orange, Limette – plus Kamille und natürlich Wacholder. Und das in einem kleinen Kupferkessel („Tiny Ten“), der diesem Gin seinen Namen gegeben hat.

Das Resultat ist kein „irgendein Premium-Gin“, sondern ein Gin, der so klar, frisch und zitrusgetrieben ist, dass er von Barkeepern weltweit seit Jahren als Go-to-Spirit für Martinis und Highballs gehandelt wird. Und genau das spürst du bei jedem Schluck.

Warum gerade dieses Modell? Der Realitäts-Check

Tanqueray No. Ten ist nicht einfach teurer, weil die Flasche schick aussieht. Er unterscheidet sich tatsächlich in Aufbau, Produktion und Geschmack deutlich von vielen Standard-Gins. Was bringt dir das im Alltag – also im Glas auf deinem Tisch?

  • Frische Zitrusfrüchte statt Aroma-Regen: No. Ten wird mit ganzen Grapefruits, Orangen und Limetten destilliert. Das sorgt für einen extrem klaren, frischen Zitrus-Charakter. Dein Gin Tonic schmeckt plötzlich nicht mehr nur nach Tonic mit Wacholder, sondern wie ein präziser, heller Zitrus-Drink.
  • Perfekt für Martini & Signature-Drinks: Der Gin wurde von Anfang an mit dem Gedanken an Gourmet-Cocktails entwickelt. In einem Martini (rühr ihn mal nur mit trockenem Vermouth und Zeste) wirkt No. Ten seidig, elegant, fast schon luxuriös – ohne brennenden Alkohol oder seifige Aromen.
  • Vierfach destilliert – sprich: sauber im Abgang: Laut Hersteller wird No. Ten vierfach destilliert. In der Praxis bedeutet das für dich: weniger Schärfe, mehr Balance. Der Alkohol ist präsent, aber nie aggressiv. Dadurch eignet sich No. Ten ideal, wenn du mehrere Drinks genießt – ohne direkten „Alkohol-Schlag“.
  • Signatur-Geschmack, der sich durchsetzt: Auf Reddit, in Foren und YouTube-Reviews taucht immer wieder der gleiche Punkt auf: Man erkennt No. Ten im Blindtest. Ganz viele beschreiben ihn als „bright“, „crisp“, „citrusy“. Wenn du keine Lust auf 08/15-Profile hast, ist das ein echter Vorteil.
  • Seriously mixable: Ob Gin Tonic, Negroni, French 75 oder Gimlet – No. Ten ist unglaublich vielseitig. Viele Nutzer schreiben, dass sie mit einem Wechsel auf No. Ten ihre Lieblingsdrinks neu entdeckt haben, weil die Zitrusnoten die anderen Zutaten nicht überdecken, sondern hervorheben.
  • Design, das nach „Bar-Kultur“ aussieht: Die ikonische, grün facettierte Flasche, inspiriert von einem Cocktail-Shaker, ist nicht nur Deko. Sie wirkt wie ein Statement im Regal: Hier wird nicht nur getrunken, hier wird zelebriert.

Auf einen Blick: Die Fakten

Merkmal Dein Nutzen
Gin-Typ: London Dry Gin, Small-Batch Traditioneller Stil mit moderner, frischer Ausrichtung – du bekommst einen seriösen, vielseitigen Gin für Klassiker und moderne Drinks.
Alkoholgehalt: ca. 47,3 % Vol. (je nach Markt) Genug Power, damit sich die Aromen im Cocktail durchsetzen – dein Drink wirkt intensiver, ohne spritig zu schmecken.
Botanicals: Ganze Zitrusfrüchte (Grapefruit, Orange, Limette), Wacholder, Kamille u.a. Ausgeprägte Frische und florale Noten – dein Gin Tonic schmeckt heller, komplexer und weniger bitter-lastig.
Produktion: Vierfach destilliert, Destillation im kleinen Kupferkessel „Tiny Ten“ Besonders reiner, weicher Geschmack – ideal, wenn du Gin auch pur oder im Martini genießen willst.
Positionierung: Premium-Segment Du bekommst Bar-Qualität zu Hause – ohne dich durch unzählige Nischen-Gins probieren zu müssen.
Empfohlene Drinks: Gin Tonic, Martini, Negroni, French 75, Gimlet Breites Einsatzfeld – eine Flasche deckt fast alles ab, was du cocktailseitig brauchst.

Das sagen Nutzer und Experten

Schaut man in internationale Foren, auf Reddit und YouTube, zeigt sich ein erstaunlich einheitliches Bild: Tanqueray No. Ten gilt als „Bartender-Favorit“, der gleichzeitig für Einsteiger zugänglich bleibt.

Was Nutzer lieben:

  • Der Zitrus-Kick: Viele beschreiben den ersten Schluck als „wie frische Grapefruit-Zeste im Glas“. Besonders im Gin Tonic sticht No. Ten hervor, ohne künstlich zu wirken.
  • Balance statt Chaos: Trotz der Zitrus-Power bleibt der Gin ausbalanciert. Die Kamille bringt eine sanfte, fast cremige Note. Das schmeckt man vor allem im Martini.
  • Wiedererkennungswert: Immer wieder tauchen Kommentare auf wie: „Das ist der erste Gin, den ich blind erkenne.“ – Ein starkes Statement in einem völlig überfüllten Gin-Markt.

Kritische Punkte, die erwähnt werden:

  • Preis: No. Ten liegt – je nach Markt – deutlich über Standard-Gins und teilweise über klassischen Tanqueray London Dry. Einige Nutzer sagen: „Kein Alltags-Gin, eher für besondere Abende.“
  • Geschmack ist klar zitruslastig: Wer ultra-wacholderbetonte, würzige Gins liebt, findet No. Ten manchmal „zu clean“ oder „zu elegant“. Das ist am Ende Geschmackssache.

In professionellen Reviews wird No. Ten immer wieder für sein sauberes Profil und seine Cocktail-Tauglichkeit gelobt. Er taucht regelmäßig in Listen der besten Gins für Martini oder Highballs auf – ein Ritterschlag, wenn man bedenkt, wie viele Craft-Gins jedes Jahr auf den Markt kommen.

Alternativen vs. Tanqueray No. Ten

Der Gin-Markt ist voll: Hendrick’s, Monkey 47, Bombay Sapphire, Roku, regionale Craft-Gins – es gibt Auswahl ohne Ende. Warum also gerade Tanqueray No. Ten?

  • Gegenüber Standard-Gins (z.B. klassischer Tanqueray, Bombay Sapphire): No. Ten spielt klar in einer anderen Liga, was Frische und Klarheit angeht. Während viele Standard-Gins eher „Gin-Feeling“ liefern, liefert No. Ten eine klare geschmackliche Handschrift – besonders in minimalistischen Drinks wie Martini oder Gin Tonic.
  • Gegenüber Experimentier-Gins (z.B. Gurke, exotische Früchte, Kräuterbomben): Viele Craft-Gins sind spannend, aber oft schwer zu mixen. Sie funktionieren in zwei, drei Cocktails gut, dann wird es schwierig. No. Ten ist dagegen planbar: Er funktioniert in nahezu allen klassischen Rezepten und bleibt dabei klar definierbar.
  • Preis-Leistungs-Verhältnis: Ja, es gibt teurere Gins – vor allem ultra-lokale oder limitierte Editionen. Aber im Verhältnis zu seiner Bar-Reputation, Verfügbarkeit und Qualität positioniert sich No. Ten erstaunlich stark. Du zahlst Premium, bekommst aber auch konstant reproduzierbare Top-Leistung im Glas.

Wenn du nur einen „Signature-Gin“ im Regal haben möchtest, der sowohl deine Gäste beeindruckt als auch dein eigenes Level als Hobby-Bartender hebt, ist Tanqueray No. Ten aktuell eine der verlässlichsten Wahlen im Premium-Segment.

Wer steckt dahinter?

Tanqueray No. Ten ist ein Produkt von Diageo PLC, einem der größten Spirituosenkonzerne der Welt (ISIN: GB0002374006). Das bedeutet: Du hast nicht nur eine stylische Flasche, sondern auch ein Produkt, das in professionellen Bars weltweit verfügbar und etabliert ist. Für dich heißt das: konstante Qualität, keine „One-Hit-Wonder“-Marke, die nach zwei Jahren wieder verschwindet.

Fazit: Lohnt sich der Kauf?

Wenn du Gin nur als Zutat siehst, um Alkohol ins Glas zu bringen, dann brauchst du Tanqueray No. Ten nicht. Dann reicht jeder x-beliebige London Dry aus dem Supermarkt.

Aber wenn du beim ersten Schluck merken willst, dass da jemand einen Plan hatte; wenn du es liebst, deinen Gästen Drinks zu servieren, bei denen die Augen kurz größer werden; wenn dein Gin Tonic endlich nach einem bewusst komponierten Drink schmecken soll – dann ist Tanqueray No. Ten eine Investition, die du jeden Abend im Glas schmeckst.

Er ist kein Gin für die ganz lauten Effekte, sondern für die, die auf Details achten: die seidige Textur, die präzise Zitrusnote, die Balance im Martini, der „clean“ wirkende Abgang. Und genau diese Details sind es, die aus „noch einem Drink“ einen Moment machen, an den du dich erinnerst.

Kurz gesagt: Tanqueray No. Ten ist der Gin, nach dem all deine anderen Gins plötzlich ein bisschen blass wirken. Bist du bereit, deinen Gin Tonic nie wieder als „nur ein Gin Tonic“ zu sehen?

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