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Tame Impala meldet sich zurück: Was jetzt hinter dem Comeback?Hype steckt

19.01.2026 - 19:49:30

Tame Impala ist wieder überall: neue Musik, Nostalgie-Vibes, Fan-Theorien und die große Frage – kommt jetzt die nächste Ära? Hier erfährst du, welche Songs du jetzt auf dem Schirm haben musst.

Tame Impala ist zurück in deinem Feed – und alle fragen: Was kommt als Nächstes?

Du hast es auch gemerkt: Tame Impala taucht gerade wieder überall auf – in Playlists, auf TikTok, in Memes und Fan-Theorie-Threads.

Kevin Parker, das Mastermind hinter dem Projekt, spielt mit unserer Geduld: Teaser im Studio, kryptische Posts, Gastauftritte bei anderen Artists – die Fanbase ist im Wartemodus zwischen Gänsehaut-Nostalgie und Hoffnung auf ein neues Album.

Offiziell gibt es noch kein neues Studioalbum, aber die Community dreht durch: Alte Tracks werden wieder hochgehypt, Remixes trendieren und jede kleine Bewegung auf der offiziellen Website wird zerpflückt.

Das läuft gerade auf Repeat: Die aktuellen Hits

Auch ohne brandneues Album sind ein paar Tame-Impala-Songs gerade wieder dick im Umlauf – dank TikTok, Streaming-Playlists und "Spätzünder"-Hype.

  • "The Less I Know The Better"
    Der ewige Ohrwurm von Tame Impala. Funkiger Bass, bittersüßer Liebeskoller, perfekte Hook – der Song ist auf TikTok Dauergast, wird für Beziehungs-Memes, POV-Clips und Ästhetik-Edits benutzt. Ein klassischer "Einmal gehört, nie wieder losgeworden"-Moment.
  • "Elephant"
    Psychedelischer Rock-Banger mit dicker Bassline. Der Track knallt vor allem in Live-Edits, Festival-Recaps und Mashups. Ideal, wenn du das Live-Erlebnis im Kopf schon durchspielst und dir vorstellst, wie der Moshpit abgeht.
  • "Let It Happen"
    Fast acht Minuten Hypnose: treibender Beat, schwebende Synths, Breakdowns, die dir Gänsehaut auf Dauerschleife verpassen. Perfekt für Night-Drives, Kopfhörerflucht und alle, die in einer eigenen Film-Szene leben wollen.

Je nach Plattform rutschen auch Tracks wie "Eventually", "Borderline" oder die Collabs mit anderen Artists wieder nach oben – vor allem, wenn neue Fan-Edits viral gehen.

Das Netz feiert: Tame Impala auf TikTok & Co.

Die Vibe-Ära von Tame Impala ist längst Social-Media-Gold: Slow-Mo-Clips, Retro-Filter, Neon-Ästhetik – kaum ein Act passt besser ins "Main Character"-Feeling.

Auf TikTok findest du gerade alles: Live-Schnipsel, verrissene Liebesgeschichten unterlegt mit "The Less I Know The Better", Fan-Analysen zur "Currents"-Storyline und Clips von Kevin, der im Studio an neuen Sounds schraubt.

Willst du sehen, was die Fanbase gerade postet? Hier geht's zum Hype:

Auf Reddit diskutieren Fans vor allem drei Dinge: Wann kommt neue Musik?, zählt Tame Impala noch als Indie? und welches Album ist das beste? Die Stimmung: eine Mischung aus Nostalgie ("Currents hat mein Leben verändert") und Ungeduld ("Kevin, drop das Album!").

Erlebe Tame Impala live: Tour & Tickets

Die wohl meistgestellte Frage der Fanbase: Wann kann ich Tame Impala endlich (wieder) live sehen?

Aktuell sind auf den offiziellen Kanälen und gängigen Ticketportalen keine neuen großen Tourdaten oder Deutschland-Shows offiziell angekündigt. Gerade weil viele Fans auf neue Musik spekulieren, könnte die nächste Tour-Welle noch etwas auf sich warten lassen.

Was du aber tun kannst: Die offizielle Seite im Auge behalten und dich frühzeitig auf mögliche Drops vorbereiten.

Tipp: Wenn du unbedingt ein Live-Erlebnis brauchst, lohnt sich auch der Blick auf Festival-Line-ups weltweit – Tame Impala war in den letzten Jahren immer wieder Headliner bei großen Open-Airs. Sobald neue Daten bestätigt werden, gilt: Tickets sichern, bevor die Dinger wegbrechen.

Wie alles begann: Die Story hinter dem Erfolg

Tame Impala ist im Kern eine One-Man-Show: Musiker und Produzent Kevin Parker schreibt, spielt und produziert den Großteil der Musik selbst. Live steht dann eine ganze Band auf der Bühne, aber im Studio ist es vor allem seine Vision.

Gestartet ist alles als DIY-Psychedelic-Projekt in Australien. Mit frühen EPs und dem Debütalbum "Innerspeaker" wurde Tame Impala schnell zum Insider-Tipp für alle, die modernen Indie-Rock mit 70s-Psychedelic-Vibes wollten.

Der große Durchbruch kam mit "Lonerism" und dann endgültig mit "Currents": Plötzlich war Tame Impala nicht mehr nur Band für Nerds und Festival-Zelte, sondern Mainstage-Headliner, Streaming-Millionär und Dauergast in Jahresbestenlisten.

  • "Lonerism" – Kritikerliebling, mehrfach ausgezeichnet, der Soundtrack für introvertierte Tagträumer.
  • "Currents" – das Album, das alles geändert hat: mehr Synths, mehr Pop, mehr Club-Vibe. "The Less I Know The Better" wurde zum globalen viralen Hit.
  • "The Slow Rush" – das letzte Studioalbum, Future-Disco, Zeitreise-Themen, perfekter Stoff für Kopfhörer und lange Nächte.

Dazu kommen Kollabos und Credits mit Stars aus Pop und Rap – Kevin Parker ist einer der Produzenten, bei denen ganz oben angerufen wird, wenn jemand einen bittersüßen, psychedelischen Übertrack braucht.

Fazit: Lohnt sich der Hype?

Wenn du auf Ohrwürmer stehst, die gleichzeitig melancholisch und tanzbar sind, führt an Tame Impala kein Weg vorbei.

Die Mischung aus Retro-Sound, moderner Produktion und maximalem Vibe-Faktor ist der Grund, warum die Tracks Jahre nach Release wieder viral gehen – und warum jede kleine News sofort Wellen schlägt.

Für Neueinsteiger: Starte mit "The Less I Know The Better", "Elephant" und "Let It Happen". Wenn du da nicht mindestens einmal Gänsehaut oder Kopfkino bekommst, ist das Genre vielleicht einfach nicht deins.

Für Fans: Dranbleiben, Kanäle stalken, offizielle Seite speichern und auf das nächste Kapitel hoffen. Die nächste Ära Tame Impala könnte genau das werden, worauf dein Release-Radar schon viel zu lange wartet.

@ ad-hoc-news.de